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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am 17. April um 18 Uhr erörtert die Künstlerin Helena Dawin die Themen ihres Projekts Vestígios de Azul. Dieses Gespräch und die dazugehörige Installation findet im Rahmen der 5. Ausgabe des Encontro Bienal de Artes Performativas - (re)union im Goethe-Institut statt.
Ausgehend von den konventionellen Assoziationen mit dem Körper des/der Tänzer*in - Schönheit, Jugend, Kraft und Perfektion - hinterfragt dieses Projekt, wie Mehrdeutigkeit und Nicht-Normativität in die Bewegung integriert werden können. Die Farbe Blau wird zum roten Faden, der sich durch Tanz, Musik, Biochemie, Zeichnung und Sounddesign zieht, um das Spannungsfeld zwischen Tod und Heilung, Präsenz und Unsichtbarkeit zu erkunden. Wie kann der blaue Körper die Grenzen des Ausdrucks im zeitgenössischen Tanz erweitern? Vestígios de Azul wurde von Rede More im Rahmen des Programms SPRING! 2023-2024 begleitet.
Helena Dawin studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Lateinamerikanistik und nahm an dem Programm Dance Intensive der Tanzfabrik Berlin teil. Sie arbeitet im Bereich des Tanzes, sowie Literatur und unterrichtet am Goethe-Institut. Sie besuchte das Programa de Estudo, Pesquisa e Criação Coreográfica (Programm für Studium, Forschung und choreografischer Schöpfung) (PEPCC) am Forum Dança. Sie studierte und arbeitete u. a. mit Stella Zannou, Jolika Sudermann, Sofia Dias, Margarida Bettencourt, Lia Rodrigues und Vera Mantero. Als Stipendiatin des Danceweb-Programms 2015 setzt sie ihre unabhängige choreografische Forschungsarbeit fort.
Der Encontro Bienal de Artes Performativas – (re)union wird von Rede More organisiert, einem gemeinnützigen Kulturverein mit Sitz in Lissabon, der künstlerische Kreation, Forschung und Ausbildung fördert und die Verbindungen zwischen denjenigen stärkt, die die darstellenden Künste ihr Zuhause nennen.
Die fünfte Ausgabe von (Re)union, die vom 17. April bis zum 4. Mai 2025 an den Partnerorten (Espaço Alkantara, Espaço da Penha, Estúdios Victor Córdon und Goethe-Institut) stattfindet, markiert das zehnjährige Bestehen dieser Initiative - ein Moment des Feierns und der Reflexion über die Art und Weise, wie künstlerische Praktiken heute entstehen, zusammenarbeiten und aufrechterhalten werden. Das diesjährige Programm bringt Künstler*innen zusammen, die sich in ihren Arbeiten mit Fragen der Kontinuität und des Wandels, der An- und Abwesenheit und des Kollektivs auseinandersetzen. Fast drei Wochen lang kann die Öffentlichkeit im Espaço Alkantara vom 29. April bis zum 4. Mai an Performances, offenen Workshops, Ausstellungen von work-in progress und Diskussionen teilhaben.
Ausgehend von den konventionellen Assoziationen mit dem Körper des/der Tänzer*in - Schönheit, Jugend, Kraft und Perfektion - hinterfragt dieses Projekt, wie Mehrdeutigkeit und Nicht-Normativität in die Bewegung integriert werden können. Die Farbe Blau wird zum roten Faden, der sich durch Tanz, Musik, Biochemie, Zeichnung und Sounddesign zieht, um das Spannungsfeld zwischen Tod und Heilung, Präsenz und Unsichtbarkeit zu erkunden. Wie kann der blaue Körper die Grenzen des Ausdrucks im zeitgenössischen Tanz erweitern? Vestígios de Azul wurde von Rede More im Rahmen des Programms SPRING! 2023-2024 begleitet.
Helena Dawin studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Lateinamerikanistik und nahm an dem Programm Dance Intensive der Tanzfabrik Berlin teil. Sie arbeitet im Bereich des Tanzes, sowie Literatur und unterrichtet am Goethe-Institut. Sie besuchte das Programa de Estudo, Pesquisa e Criação Coreográfica (Programm für Studium, Forschung und choreografischer Schöpfung) (PEPCC) am Forum Dança. Sie studierte und arbeitete u. a. mit Stella Zannou, Jolika Sudermann, Sofia Dias, Margarida Bettencourt, Lia Rodrigues und Vera Mantero. Als Stipendiatin des Danceweb-Programms 2015 setzt sie ihre unabhängige choreografische Forschungsarbeit fort.
Der Encontro Bienal de Artes Performativas – (re)union wird von Rede More organisiert, einem gemeinnützigen Kulturverein mit Sitz in Lissabon, der künstlerische Kreation, Forschung und Ausbildung fördert und die Verbindungen zwischen denjenigen stärkt, die die darstellenden Künste ihr Zuhause nennen.
Die fünfte Ausgabe von (Re)union, die vom 17. April bis zum 4. Mai 2025 an den Partnerorten (Espaço Alkantara, Espaço da Penha, Estúdios Victor Córdon und Goethe-Institut) stattfindet, markiert das zehnjährige Bestehen dieser Initiative - ein Moment des Feierns und der Reflexion über die Art und Weise, wie künstlerische Praktiken heute entstehen, zusammenarbeiten und aufrechterhalten werden. Das diesjährige Programm bringt Künstler*innen zusammen, die sich in ihren Arbeiten mit Fragen der Kontinuität und des Wandels, der An- und Abwesenheit und des Kollektivs auseinandersetzen. Fast drei Wochen lang kann die Öffentlichkeit im Espaço Alkantara vom 29. April bis zum 4. Mai an Performances, offenen Workshops, Ausstellungen von work-in progress und Diskussionen teilhaben.