Viele Portugiesen bessern ihr Gehalt ein wenig auf mit der Imkerei und ich hatte das zweifelhafte Vergnügen eingeladen zu werden auf eine Kontrolltour durch den Minho und dabei Fotos machen zu dürfen. Es hatte zwei Tage geregnet, aber heute kam ein wenig Sonne durch.
Der nebenberufliche Imker, der seit Jahren sein Hobby nachgeht und inzwischen auch in Frankreich seinen Honig verkauft, schwärmt gerade vom schönen Wetter für seine Bienenvölker, da die Feuchtigkeit dafür sorgt, dass immer mehr Blüten erscheinen und die Wege zu Wasserquellen nicht weit sind, was Energie spart.
Im Januar gibt es den 95% Eucalyptushonig, da neben ein paar Mimosen sonst nichts blüht. Danach folgt der Zederhonig, aber die Purheit lässt nach, weil immer mehr verschiedene Blüten als Honigspender vorhanden sind.
Also fuhren wir früh am Morgen los, auf Wege, die man nicht als solche bezeichnen würde, eher Geröll und so manchmal musste einen erneuten Anlauf genommen werden, da die Räder durchdrehten, aber anschnallen……..nee, wozu???
Auf meine Sicherheit bedacht, wurde ich mit einem Imkeranzug ausgestattet, denn die Bienen seien „bravas e muito agressivas“.
Mit Handschuhe bewaffnet nicht gerade so optimal ausgerüstet zum Fotografieren, aber sinnvoll, denn überall befanden sich die „Wilden“ und ich musste zuerst an mich halten keine Panik zu bekommen, denn bei jedem Abdrücken musste ich erst nachsehen, ob nicht eine Biene gerade auf dem Auslöser sass. Ich habe mir dann selbst eingeredet mich ruhig zu verhalten und nach zwei Stunden habe ich keinen einzelnen Stich abbekommen, meine Begleitung aber schon……
Um an den Honig zu gelangen, die mir am Ende der Tour überreicht wurde, mussten die Bienen betäubt werden, was meiner Meinung nach nicht richtig gelang, denn sie wurden wilder und wilder.
Mein Honig wurde herausgezogen und ich habe ihn genossen....
Ich erhielt zwei Stunden Erklärungen über Krankheiten, Haltung und die Fehler, die der Imker gemacht hat und woraus er gelernt hat, das Reinigen der Stöcke, das Umsetzen und Vermehren der Völker, rundum eine Fortbildung im Leben mit der Natur, im wahrsten Sinne.
Es war ein wunderschönes Erlebnis in Mitte der Natur mit toller Landschaft und „wilden Bienen“.
Der nebenberufliche Imker, der seit Jahren sein Hobby nachgeht und inzwischen auch in Frankreich seinen Honig verkauft, schwärmt gerade vom schönen Wetter für seine Bienenvölker, da die Feuchtigkeit dafür sorgt, dass immer mehr Blüten erscheinen und die Wege zu Wasserquellen nicht weit sind, was Energie spart.
Im Januar gibt es den 95% Eucalyptushonig, da neben ein paar Mimosen sonst nichts blüht. Danach folgt der Zederhonig, aber die Purheit lässt nach, weil immer mehr verschiedene Blüten als Honigspender vorhanden sind.
Also fuhren wir früh am Morgen los, auf Wege, die man nicht als solche bezeichnen würde, eher Geröll und so manchmal musste einen erneuten Anlauf genommen werden, da die Räder durchdrehten, aber anschnallen……..nee, wozu???
Auf meine Sicherheit bedacht, wurde ich mit einem Imkeranzug ausgestattet, denn die Bienen seien „bravas e muito agressivas“.
Mit Handschuhe bewaffnet nicht gerade so optimal ausgerüstet zum Fotografieren, aber sinnvoll, denn überall befanden sich die „Wilden“ und ich musste zuerst an mich halten keine Panik zu bekommen, denn bei jedem Abdrücken musste ich erst nachsehen, ob nicht eine Biene gerade auf dem Auslöser sass. Ich habe mir dann selbst eingeredet mich ruhig zu verhalten und nach zwei Stunden habe ich keinen einzelnen Stich abbekommen, meine Begleitung aber schon……
Um an den Honig zu gelangen, die mir am Ende der Tour überreicht wurde, mussten die Bienen betäubt werden, was meiner Meinung nach nicht richtig gelang, denn sie wurden wilder und wilder.
Mein Honig wurde herausgezogen und ich habe ihn genossen....
Ich erhielt zwei Stunden Erklärungen über Krankheiten, Haltung und die Fehler, die der Imker gemacht hat und woraus er gelernt hat, das Reinigen der Stöcke, das Umsetzen und Vermehren der Völker, rundum eine Fortbildung im Leben mit der Natur, im wahrsten Sinne.
Es war ein wunderschönes Erlebnis in Mitte der Natur mit toller Landschaft und „wilden Bienen“.