Während in Portugal statistisch jeden Tag an die einhundert Unternehmen dem finanziellen Druck erliegen und schließen, wächst nahezu parallel dazu das Netzwerk der sozialen Hilfseinrichtungen und ihre logistische Basis. Die Armut wächst im Umfeld von Großstädten am meisten. Dort ist die Hilflosigkeit oft größer ist als in durchschnittlich ärmeren ländlichen Regionen, wo auch die Hilfe zur Selbsthilfe traditionell verwurzelt ist. An diesem Wochenende sammelt die Banco Alimentar contra a Fome (BACF), vergleichbar mir der deutschen Tafel und der Wiener Tafel in Österreich erneut Lebensmittel-Spenden in Supermärkten: Freiwillige Helfer bitten die Kunden, eine Tüte Zucker, Mehl oder Reis, Nudeln, Milch, Olivenöl, aber auch Konserven für die Sammlung der Banco Alimentar einzukaufen. Inzwischen kann auch im Internet ein Korb voller Nahrung
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werden. So „wollen wir auch jüngere Menschen mit anderen Lebens-Gewohnheiten erreichen“, sagt der BACF-Koordinator Nuno Alves; über 3.100 Spender haben bereits über die Webseite ihren Beitrag geleistet...
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