Die Regierung der Azoren hat den Start der Ausschreibung für die Planung und den Bau eines Schiffes mit einer Kapazität von 650 Personen und 150 Fahrzeugen zu einem Grundpreis von 48 Millionen Euro genehmigt. Das Schiff soll den Seeverkehr mit Passagieren, Fahrzeugen und Umlauffracht im gesamten Archipel das Jahr über gewährleisten.
Seit einigen Jahren schon verkehren zwei neue Fährschiffe zwischen den Inseln des Triângolo Faial, Pico und São Jorge: die "Mestre Simão" und die "Gilberto Mariano".
Im Sommerverkehr werden bisher alljährlich für den Verkehr zwischen allen Inseln zwei große Fährschiffe gechartert.
Man erinnert sich: Schon einmal hatte die Azorenregierung ein großes Fährschiff in Auftrag gegeben, die Atlandida. Es wurde in einer Werft in Nordportugal gebaut und war 2009 fertig. Weil es aber die vertraglich zugesicherte Höchstgeschwindigkeit geringfügig unterschritt, weigerte sich die Azorenregierung, das Schiff zu übernehmen. Etliche Jahre lang wurde nach einem Käufer gesucht. Dann kaufte es die Hurtigrouten-Reederei und baute es gründlich um. Heute verkehrt es für diese als „Spitsbergen“ auf der norwegischen Fjordroute.
hjh
Seit einigen Jahren schon verkehren zwei neue Fährschiffe zwischen den Inseln des Triângolo Faial, Pico und São Jorge: die "Mestre Simão" und die "Gilberto Mariano".
Im Sommerverkehr werden bisher alljährlich für den Verkehr zwischen allen Inseln zwei große Fährschiffe gechartert.
Man erinnert sich: Schon einmal hatte die Azorenregierung ein großes Fährschiff in Auftrag gegeben, die Atlandida. Es wurde in einer Werft in Nordportugal gebaut und war 2009 fertig. Weil es aber die vertraglich zugesicherte Höchstgeschwindigkeit geringfügig unterschritt, weigerte sich die Azorenregierung, das Schiff zu übernehmen. Etliche Jahre lang wurde nach einem Käufer gesucht. Dann kaufte es die Hurtigrouten-Reederei und baute es gründlich um. Heute verkehrt es für diese als „Spitsbergen“ auf der norwegischen Fjordroute.
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