In Andorra werden sie Porronchos genannt, jedoch kann niemand erklären warum, und ihr Ruf ist hier schlechter als sonst irgendwo auf der Welt. Es gibt einmal die Gastarbeiter aus Portugal, in erster Linie aus Viseu und dem Minho, die man vor allem in der Hotellerie antrifft. Sie kamen vor vielen Jahren nach Andorra, als Arbeitskräfte fehlten. Und das ist kein Vorurteil, diese Tugas bzw. Porronchos sind Leute ohne Kultur, die ihre Muttersprache mit dem Spanischen mischen und keine von beiden Sprachen korrekt beherrschen. Sobald sie eine bisschen Geld verdient haben, kaufen sie schnelle und teure Autos und fallen durch einen sehr agressiven Fahrstil auf. Als agressiv und streiklustig gelten sie allgemein. Und dann kommen jeden Winter, um Skiurlaub zu machen, die neureichen Tugas, welche ebenfalls eine Klasse für sich sind. Sie reisen mit den grôßten und neusten Autos an. Sie haben Handys Lapptops, Gameboys etc., aber nur vom feinsten und teuersten. Also da sind die EU-Subventionen aus Brüssel für Portugal geblieben. Jedoch wie sie es geschafft haben, sich die Kohle in die eigene Tasche zu wirtschaften, bleibt bis heute ein Geheimnis. Dann glotzen sie, wie eine Kuh wenn es donnert, sobald man sie in ihrer Muttersprache anspricht, als Antwort kommt dann meistens ein stumpfes "GRAXIA". Und dann die Kinder und Jugendlichen mit ihren altmodischen Frisuren aus jener Zeit wo John Travolta angesagt waren, benehmen sich wie kleine Prinzen. Ja dann versuchen sie ja wohl, ihren Urlaub von der Steuer abzusetzen, da sie fast immer die Rechnung auf dem Namen ihrer Firma haben wollen. Und um sich ganza wichtig zu machen, kommen sie auch andauernd an die Rezeption um irgenwelche hochwichtigen Faxe zu versenden, macht sonst keiner. Der einzige Unterschied zu den Tugas bzw. Porronchos die in Andorra arbeiten, ist das sei Geld haben, woher auch immer. Der Bildungstand und die Kultur sind auf beiden Seiten bei Null, nur manche Spanier können das noch überbieten