"Die Krise ist noch nicht ausgestanden", warnt Hans Joachim-Böhmer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der
Die Deutsch-Portugiesischen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Lissabon kümmert sich um die Belange deutscher Firmen in Portugal und auch um die deutsch-portugiesischen Wirtschaftsbeziehungen. Mit Hans-Joachim Böhmer sprach Kai Lewendoski und fragte ihn nach der portugiesischen Wirtschaftskrise, den Auswirkungen und den Aussichten, die das Land zu erwarten hat.
Und die Ausssichten sind laut Böhmer nicht so schlecht: "Die Lichtblicke sind eindeutig zu sehen. Das Staatsdefizit geht zurück, Portugal hat kürzlich erfolgreich Anleihen platziert, was als Zeichen für wiedergewonnenes Vertrauen der Finanzmärkte angesehen werden kann. Die Handelsbilanz – über lange Zeiten stark negativ – ist fast wieder ausgeglichen. Die Lohnstückkosten, ein wichtiger Wert für Investitionsentscheidungen, gehen zurück und erhöhen damit die Attraktivität des Standortes Portugal. Und es gibt noch viele weitere Anzeichen, wenn man genau hinsieht."
Viel Spaß beim Lesen des neuen Interviews, Kommentare und Anmerkungen sind wie immer willkommen.
Kai
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(Câmara de Comércio e Indústria Luso-Alema) im Gespräch mit dem PortugalForum vor allzuviel Optimismus in Bezug auf die Lage der portugiesischen Wirtschaft. Das komplette Interview findet man hier: http://www.portugalforum.org/inhalt/hansjoachim-boehmer-geschaeftsfuehrer-48.htmlDie Deutsch-Portugiesischen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Lissabon kümmert sich um die Belange deutscher Firmen in Portugal und auch um die deutsch-portugiesischen Wirtschaftsbeziehungen. Mit Hans-Joachim Böhmer sprach Kai Lewendoski und fragte ihn nach der portugiesischen Wirtschaftskrise, den Auswirkungen und den Aussichten, die das Land zu erwarten hat.
Und die Ausssichten sind laut Böhmer nicht so schlecht: "Die Lichtblicke sind eindeutig zu sehen. Das Staatsdefizit geht zurück, Portugal hat kürzlich erfolgreich Anleihen platziert, was als Zeichen für wiedergewonnenes Vertrauen der Finanzmärkte angesehen werden kann. Die Handelsbilanz – über lange Zeiten stark negativ – ist fast wieder ausgeglichen. Die Lohnstückkosten, ein wichtiger Wert für Investitionsentscheidungen, gehen zurück und erhöhen damit die Attraktivität des Standortes Portugal. Und es gibt noch viele weitere Anzeichen, wenn man genau hinsieht."
Viel Spaß beim Lesen des neuen Interviews, Kommentare und Anmerkungen sind wie immer willkommen.
Kai