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Nach der Flut im Ahrtal ...

Ekelerregend, diese ständigen hinterfotzigen Sticheleien der Relotiuspresse gegen unsere Bundeswehr, die sich im Ahrtal den Arsch für die Menschen dort aufreißt.

Da ist dieser rührende und auch teils kritische Beitrag von heute aus der FAZ noch von echtem journalistischen Niveau.

Als Helfer im Flutgebiet: Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

Admin: Link wegen Paywall gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Auch der Spiegel ist wohl lernfähig. Die Pressekonferenz der freiwilligen Helfer in Walporzheim, ein Stadtteil in Bad Neuenahr-Ahrweiler, hat wohl vielen von der Presse die Augen geöffnet. Die Anklage der Staatsanwaltschaft in Rheinland Pfalz wird hoffentlich die Abläufe aufarbeiten, die dazu führten, das es im Ahrtal keine Warnungen für die Bevölkerung gab.

Am 6. August hat die NZZ schon versucht eine Rekonstruktion der Flut analysiert. Für mich ein Trauerspiel, wie diese Warnzeichen missachtet wurden.
Die Sachschäden waren nicht zu verhindern, aber diese hohe Anzahl Tote ist das Verschulden unsachgemäßer Katastrophenschutz Arbeit.

Spätestens als das Hochwasser in Schuld diese verheerenden Zerstörungen auslöste, hätten die Ahr abwärts gelegenen Orte evakuiert werden müssen. Die Zeit war dafür noch vorhanden. Warnungen blieben leider aus.

Auch wenn die offizielle Hilfe erst nach 4 Tagen anlief, kann man dies nicht den Verantwortlichen der Bundeswehr vorwerfen. Die Einsatzbefehle kommen vom ADD, dem Katastrophenschutz von Rheinland Pfalz, .
 
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