Eine ungewöhnliche, aber umso wichtigere Partnerschaft sorgt auf den Autobahnen für mehr Sicherheit: Die Republikanische Nationalgarde (GNR) und das Autobahnunternehmen Ascendi haben sich zusammengeschlossen, um sowohl Menschen als auch Tieren zu helfen. Im Fokus steht der Schutz von Hunden, die sich oft in gefährlichen Situationen auf Autobahnen wiederfinden – und damit nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das von Autofahrern gefährden.
Spezialtraining für Tierschutz und Verkehrssicherheit
Um den Herausforderungen der Rettung von Tieren auf stark befahrenen Straßen zu begegnen, hat die GNR gemeinsam mit Ascendi ein innovatives Schulungsprogramm entwickelt. Rund 90 Mitarbeiter von Ascendi wurden von der spezialisierten Cinotechnical Intervention Group (GIC) der GNR in fortgeschrittenen Techniken zur sicheren Annäherung und Rettung von Hunden geschult. Dieses Training orientiert sich an den höchsten europäischen Standards und hat ein klares Ziel: Hunde retten und Verkehrssicherheit gewährleisten.Die Schulung umfasste praktische Übungen und Wissensvermittlung, um sicherzustellen, dass die Teams in der Lage sind, in kritischen Momenten ruhig und effizient zu handeln. Ob ein Hund orientierungslos auf der Fahrbahn läuft oder in einem Unfall verwickelt ist – die Ascendi-Teams sind nun bestens vorbereitet, um das Tier zu sichern und weitere Gefahren zu vermeiden.
Mehr als nur Sicherheit – ein Zeichen für den Tierschutz
Diese Initiative zeigt, dass Verkehrssicherheit und Tierschutz Hand in Hand gehen können. Die Gefahr, die von Tieren auf Autobahnen ausgeht, betrifft nicht nur die Tiere selbst, sondern auch die Autofahrer. Durch die gezielte Ausbildung der Einsatzteams wird nicht nur das Risiko von Unfällen minimiert, sondern auch das Leben der Tiere aktiv geschützt.Die Partnerschaft von GNR und Ascendi ist ein Vorzeigebeispiel dafür, wie Unternehmen und Institutionen zusammenarbeiten können, um sowohl Menschen als auch Tieren zu helfen. Es ist ein starkes Signal: Tierschutz endet nicht am Randstreifen.