• Gäste können im PortugalForum zunächst keine Beiträge verfassen und auch nicht auf Beiträge antworten. Das klappt nur, wenn man registriert ist. Das ist ganz leicht, geht schnell und tut nicht weh: Registrieren. Und dann verschwindet auch dieser Hinweis ...

Europa muss sich mit China verbünden

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 28347
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 28347

Gast
Gast
In Beja sperrten protestierende Bauern die Straße nahe der Grenze zu Spanien.
Natürlich war es damals schöner, als man auf dem Markt in Portugal regionale Produkte vom Bauern gekauft hat.
Jetzt leben wir in der Globalisierung. Alle gehen zu Lidl oder Aldi in Portugal. Alle kaufen was billig ist, aus China und sonst woher. So hat die Bevölkerung entschieden. Nationalisten,Träumer und Bauern von früher kann man vielleicht noch auf alten schwarz-weiß Fotos finden, die haben verloren.. Diese Zeiten sind vorbei.
Europa muss sich mit China verbünden um zu überleben.. dann herrscht Frieden. Die USA leben mit ihrem Imperialismus in der Steinzeit und sind keine verlässlichen Partner mehr.
Kommen Ihre Aufbacksemmeln auch aus China? - Besser leben. Der BAYERN 1 Nachhaltigkeitspodcast | BR Podcast
https://www.br.de/mediathek/podcast...en-ihre-aufbacksemmeln-auch-aus-china/1969656
 
Kann man so denken - ich will aber möglichst wenig (und wenn dann Markenqualität) aus China haben.
Und bestimmt keine Lebensmittel aus China. Allerdings kaufe ich am liebsten auch immer noch auf dem Markt ein.

Hans
 
Natürlich war es damals schöner, als man auf dem Markt in Portugal regionale Produkte vom Bauern gekauft hat.
Kaufen wir immer noch. Es lohnt sich dafür zu kämpfen , dass das so bleibt.
Europa muss sich mit China verbünden um zu überleben.. dann herrscht Frieden. Die USA leben mit ihrem Imperialismus in der Steinzeit und sind keine verlässlichen Partner mehr.
Europa sollte sich mit seinen Nachbarn verbünden, damit ist es gut gefahren die letzten Jahrzehnte, dann wäre seine Position gegenüber China auch stärker. Die USA haben fertig, da geb ich dir recht.
Sie sind auch nie ein Partner gewesen , immer nur Militärbesatzung.
Es wird für Europa, für Deutschland Zeit selbstständig zu werden.
Die globalen Warenströme müssen nicht das Ende guter, im nationalen Rahmen erstellter Lebensmittel sein. Das ist eine Frage des politischen Willens.
Deutschland ist nahezu Selbstversorger im Fleisch und im Getreidebereich, das sollte auch bei Obst und Gemüse so sein. Das bedeutet ja nicht, dass man nichts importieren soll.
Aber es ist doch ein schlechter Witz, wenn der Großteil des in Europa verbrauchten Tomatenmarkes aus China kommt, und die flüssig Eiprodukte aus der kriegsgebeutelten Kokaine, äh Ukraine.
Globale Handelsketten sollten bei Nahrungsmitteln nicht das Angebot dominieren.
Und auch mit dem Frieden schaffen können wir sofort beginnen, indem wir uns darauf besinnen, dass wir schon mal verstanden hatten, das Waffenlieferungen keinen Frieden schaffen.
Was dabei herauskommt, ist so etwas:Nicaragua:
„Die Regierung der Versöhnung und der Nationalen Einheit teilt dem nicaraguanischen Volk und der internationalen Gemeinschaft mit, dass sie die Regierungen des Vereinigten Königreichs, Deutschlands, der Niederlande und Kanadas von ihrer Entscheidung in Kenntnis gesetzt hat, sie nach dem Völkerrecht für grobe und systematische Verstöße gegen die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, das humanitäre Völkerrecht und das Gewohnheitsrecht, einschließlich des Besatzungsrechts in den besetzten palästinensischen Gebieten, insbesondere im Gazastreifen, zur Rechenschaft zu ziehen.

Dann doch lieber:" Frieden schaffen ohne Waffen.
 
Europa muss sich erst mal mit sich selbst verbünden und zusehen, dass es soweit wie möglich autark wird. Dazu müsste aber
erst einmal der bei einigen Ländern die ziemlich stark ausgeprägte XYfirst-Denke überwunden werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum mit einem Land mit KZs für Minderheiten, Unterdrückung und Totalüberwachung verbünden?
 
Zurück
Oben