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News Trinkwassermangel in Viseu - Präsident besucht Barragem de Fagilde

Dieses Thema im Forum "Nachrichten aus Portugal" wurde erstellt von Manuela, 11 November 2017.

Schlagworte:
  1. Manuela

    Manuela Super-Moderator Mitarbeiter

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    Der Praesident zeigte sich bei seinem Besuch des Stausees "Fagilde" ueber den Wasserstand erstaunt und die Tatsache, dass deshalb eine Wasserversorgung nur noch 20 Tage gewaehrleistet sein wird.

    Der Buergermeister von Viseu und Mangualde sagte, es waeren taeglich 500 Laster mit Wasser noetig, um einen Normalzustand des Sees herzustellen.

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    Seit 12 Tagen werden Gemeiden in Viseu mit Hilfe von Lastern mit Trinkwasser versorgt. Diese Aktion hat bereits Kosten von 200000 Euro verursacht.

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  3. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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  4. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ist auch so, nur ist es unzulänglich verteilt.
    Nur so als Hinweis, das Meer besteht aus Wasser und bedeckt zum größten Teil unsere Welt.
    Es gäbe genug technische Methoden, Trinkwasser herzustellen, mittlerweile sogar günstige.
     
  5. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Es ging nicht um die Wasservorräte auf der Welt sondern um die Notwendigkeit von Swimming Pools in Portugal, einem Land welches regelmäßig, wenn es wenig geregnet hat mit sinkenden Grundwasserspiegeln und leeren Stauseen zu kämpfen hat.
     
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  6. sibylle 49

    sibylle 49 Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Sorry Ozzy, das ist zynisch in Anbetracht der Situation in Portugal. Portugal braucht Wasser jetzt.
     
  7. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Nein, das ist nicht zynisch.
    Zynisch ist die scheinheilige Moral, anderen immer etwas vorschreiben zu wollen.
    Ob etwas notwendig ist, dürfen in freien Ländern immer noch die Bürger selbst entscheiden.
    Es diskutiert ja auch niemand über die Notwendigkeit, im Sommer im Wald zu grillen.
    Da würden sich die Portugiesen nicht reinreden lassen.
    Wieso versuchen viele, vor allem die Deutschen, anderen vorschreiben zu wollen, was richtig ist und was falsch?
    Woher kommt dieser unendlich weise moralische Kompass?

    Sicher soll es bald wieder regnen in Portugal.
    Aber glaubt irgendeiner, wenn es keine Pools in Portugal gäbe, wären die Stauseen voll?
    Es liegt am Wetter, das es nicht regnet. Nicht an vollen oder leeren Pools.
    Man kann darüber streiten, ob der Mensch an den Wetteränderungen schuld ist.
    Aber ob Pools eine MItschuld tragen, wohl kaum.
    Ausserdem werden nicht sehr viele Menschen in Viseu einen Pool haben.
    Ich füll meinen Pool bspw. mit Brunnenwasser, das dann aufbereitet werden muss und nicht mit Trinkwasser.
     
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  8. sibylle 49

    sibylle 49 Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Ich besitze weder eine "scheinheilige Moral" noch schreibe ich jemandem etwas vor. Ich vertrete wie du (m)eine Meinung. Vielleicht hast du mal was über die Grenzen individueller Freiheit gehört - aber das ist sicher wieder "scheinheilige Moral" oder "Gutmenschentum". Auf dieser Ebene diskutiere ich nicht mehr - ich bin hier raus.

    Artikel aus der Süddeutschen Zeitung von 2010: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    --- Folge-Nachricht angehängt, 11 November 2017, Datum der Originalnachricht: 11 November 2017 ---
    Link - Wasserstatistik Europa (2015)
    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
     
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  9. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ach ozzy............mir geht es übrigens absolut nicht darum ob du einen Pool hast und diesen mit Brunnenwasser auffüllst oder nicht. Für viele Portugiesen ist Brunnenwasser übrigens Trinkwasser, da gibt es die Unterscheidung nicht. Mir geht es lediglich um die, in diesem Zusammenhang naive Aussage, "Es gibt genug Wasser auf der Welt" Oder kommt dein Poolwasser aus der Arktis oder einer Meerwasserentsalzungsanlage??

    Ich gehöre zu der Kategorie (nach kai's richtiger Aussage), die 4 mal im Jahr nach Portugal fliegen.
    Gleich gehe ich wieder am Dodge schrauben. Wenn der auf der Strasse ist nimmt er 30 Liter auf 100Km. Der Unterschied zu dir ist jedoch, dass ich mir in beiden Fällen dessen bewusst bin, dass ich der Umwelt damit keinen Gefallen tue. Ich sage auch nicht es gibt genug saubere Luft bzw. O2 auf der Erde.

    Es gibt wohl kaum oder sogar niemanden hier, der mit ruhigem Gewissen sagen kann, dass er sich soweit dem Konsum entzogen hat und seine Lebensweise so angepasst hat, dass er der Umwelt und den Ressourcen auf dieser Erde nicht schadet.

    So nun euch allen einen schönen entspannten Sonntag

    Chap
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 November 2017
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  10. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    Hallo Ozzy,
    dieser Vergleich hinkt massiv, denn dabei geht es um eine konkrete, vermutlich sogar grobe Fahrlässigkeit und ein womöglich kriminelles Verhalten. Dass man im Sommer nicht im Wald grillt, ist nicht nur eine Frage von allgemeiner moralischer Schönheit. Ich würde den Portugiesen nicht nur streng verbieten, das künftig weiterhin zu tun, sondern jeden sofort in den Knast werfen, den ich dabei erwische. Die Frage mit dem Wasser bewegt sich auf einem anderen Niveau.
    Weil man richtiger Weise ein (leider privates) Bewusstsein dafür entwickelt hat, dass die Ressourcen unseres Planeten endlich sind. Das Wasser ist es nicht, aber ich wette, dass viele der zur Aufbereitung benötigten Dinge zu den endlichen Ressourcen gehören, deren Gewinnung und Rückgewinnung immer teurer und damit auch konfliktträchtiger wird.
    Wir werden das nicht belegen können, aber diese Aussage ist vermutlich nicht falsch. Es liegt aber auf der anderen Seite vermutlich wieder an den menschlichen Einflüssen, dass der Regen immer mehr ausbleibt. Den Mittelmeerstaaten wird allgemein seit etlichen Jahren eine Versteppung prognostiziert.
    kann man das? Leute wie Trump und die AfD "streiten" darüber, 99 Prozent der maßgeblichen Wissenschaftler und Experten streiten längst nicht mehr darüber, denn die Einflüsse sind messbar und mehr als offensichtlich und bewiesen.
    Naja, die Frage wäre, ob Du eben dann in deinen Wahlentscheidungen Konsequenzen aus Deinem Bewusstsein ziehst? Wenn es nur ein Bewusstsein ist und ansonsten ohne jede Folgen bleibt, sehe ich da keinen Unterschied.

    Kai
     
  11. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Naja immerhin produziere ich mit meiner Firma (und natürlich meinen 60 Mitarbeitern), 50 000 Steuerungen jährlich (unter strenger Einhaltung aller Umweltstandards), die einen Teil der Wasserreinhaltung in Europa sind. Das ist doch schon mal ein Anfang und auch ein Unterschied zu den Leuten die nur an der Tastur die Welt verbessern.

    LG

    Chap
     
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  12. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    Ich sage ja, dass die moralischen Fragen in aller Regel hochkomplex und nicht individuell festzumachen sind. Die Frage, die wir uns alle am Ende des Tages stellen können, ob wir alle die menschliche Gesellschaft - unabhängig von der jeweils einzelnen Lebensführung - so gestalten, dass sie eine Zukunft hat. Eben unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass die Erde endlich ist, worüber man sich vernünftiger Weise nicht streiten sollte.

    Kai
     
  13. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Da sind wir doch völlig einig, so hatte ich es oben auch geschrieben.

    So nun geht ab zum Schrauben...freu mich schon...einen guten Sonntag Kai
     
  14. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Kai, in den Sommermonaten ist offenes Feuer in Portugal verboten.
    Es wird auch regionsweise verboten, bei Wassermangel Pools zu befüllen oder Autos zu waschen oder den Garten zu bewässern.
    Das finde ich auch alles richtig.
    Nur die Pauschalverurteilung nicht.
    Hat den nur Deutschland ein Bewusstsein entwickelt?
    Es geht nicht nur um das Umweltbewusstsein. Es reicht in ganz viele Bereiche herein.
    Ein Beispiel ist die Sexismusdebatte. Da sind die Amis und auch Deutsche die moralischen Vorreiter. Ich will nicht auf die Amis verweisen, das ist, denke ich, eh jedem klar.
    Aber Deutschland und die Deutschen haben ja jetzt nicht gerade eine jahrhunderte lange moralisch einwandfreie Zeit hinter sich.
    Viele Gesetze gegen sexuelle Gewalt sind erst sehr jungen Datums. Vergewaltigung in der Ehe, Schwulendiskreminierung bzw. deren Aufhebung usw.
    Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als sich viele aufregten, das die USA immer alles bestimmen wollen, von dort alles "aufdiktiert" wurde.
    Das ist auf einmal nun umgeschwenkt und man zwingt dem Rest der Welt und Europa die deutsche (Medien) Sichtweise auf.
    Und wenn ein Trump oder die AfD den Klimawandel anzweifeln, ist das für mich ein streiten.
    Hier will ich auch nur einwerfen, das die Mehrzahl der Wissenschaftler für mich kein Kriterium ist.
    Damals dachte auch die Mehrzahl der "Wissenschaftler", die Welt sei eine Scheibe, bis einer kam, der es richtig stellte.
    Persönlich denke ich, es gibt den Klimawandel. Keine Frage, aber der Mensch versteht immer noch zu wenig von dem komplexen Thema Klima.
    Jeden Tag werden die Klimasimulationen verfeinert, gibt es neue Erkenntnisse über Zusammenhänge.
    Aber seit Jahren werden die Klimasimulationen als der Weisheit letzter Schluß verkauft. Jede düstere Prognose wird als Wahr und morgen eintreffenden verkauft.

    Dabei ist die Wissenschaft heute noch nicht in der Lage, genau zu erklären, warum die vielen Hurrikans die USA treffen. Sie wissen, wie die entstehen, was dazu führt.
    Aber WARUM das Meer dort wärmer ist, an anderen Stellen nicht so, von Jahreszeiten usw. ganz zu schweigen, wissen sie nicht.
    Es gibt nur Vermutungen und es wird natürlich auf den Klimawandel verwiesen. Aber die zwingende Logik, das und das und das, deswegen. Die können sie derzeit noch nicht belegen.

    Auch ein Grund, warum Trump und AfD daran zweifeln.

    Wenn ich mir Sybilles Artikel ansehe, wird da gewettert, das zuviel Wasser verbraucht wird. Trinkwasser.
    Aber gleichzeitig Wasserdiebstahl aus illegalen Brunnen verdammt.
    Also ich finde das spannend. Das Wasser, das verdunstet, geht nach einhelliger Lehrmeinung in den Wasserkreislauf über.
    Sollte also irgendwo abregnen.
    Das Wasser, das in Zitronen, Tomaten und anderen Früchten exportiert wird, auch irgendwann. Nur woanders. Das Problem ist klar.

    Sind wir da aber nicht an einem Punkt, wo wir genau wie bei der Finanzdiskussion sagen müssen, der Norden beutet den Süden aus?
    Wenn ich mir die Zahlen, die Sybille verlinkt hat, ansehe, haben Frankreich und Deutschland auch hier den Löwenanteil, nämlich Niederschlag.
    Ich habe aber noch nie Forderungen von großen Wasserpiplines von Nord nach Süd gelesen.
    Wieso nicht?
    Logisch wäre es, da der Norden viel verstecktes Wasser importiert. Das muss ja genauso zurück wie die Gelder, die diese Wirtschaften einnehmen und damit den Süden genauso austrocknen.

    Spassig wird es dann, wenn beim Thema Wasser mit "Grenzen individueller Freiheiten" argumentiert wird.
    Mit diesem Totschlagargument kann ich auch Chap seinen Spaß mit dem Dodge verbieten, Kai diesen Server hier, weil Serverfarmen ja absolute Umweltsünder sind.

    Wie Kai es schreibt, muss es möglich sein, individuelle Lebensführungen zu ermöglichen, OHNE die Moralkeule zu schwingen.
    Wertfrei Defizite aufzuzeigen und mögliche Lösungen zu diskutieren.
    Aber genau dies sehe ich nicht mehr als gegeben an.
    Es wird, egal bei welchen Debatten derzeit, nur noch angeprangert und verurteilt.
    Ein Konsens will gar nicht mehr gesucht werden, die einzig gangbare moralische Lösung wird gleich mitgeliefert.

    Neustes Beispiel ist die Sexismusdebatte.
    Davor der Dieselskandal, davor Flüchtlinge und deren Auswirkungen, die Finanzkrise usw.

    Kai, ich rechne Dir hoch an, das Du dich immer kritisch mit den Sachen auseinander setzt. Du belegst deine Sichtweisen auch immer sehr gut.
    Was ich in der öffentlichen Diskussion, nicht nur hier und bei Dir, vermisse, ist die Selbstreflektion.Das hinterfragen der eigenen Sichtweise und das akzeptieren von anderen Sichtweisen.

    Beispiel?
     
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  15. Paule

    Paule Super-Moderator Mitarbeiter

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  16. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Dass dein Diesel irgendwann verboten wird ist gut möglich.....der Dodge wohl kaum. Oldtimer haben da einen Sonderstatus (der Dodge wird nun 50 Jahre alt).
    Damit darf dann auch ruhig durch die Umweltzonen usw. Auch pauschale niedrige Steuern, was bei 6,3L Hubraum sehr erfreulich ist :) Die Frage wird sein wo man den Treibstoff kauft, aber die Zeit werde ich dann auch nicht mehr erleben. Dass man Oldtimern das Fahren verbietet ist wohl sehr unwahrscheinlich....ist ähnlich wie bei Gebäuden mit dem Denkmalschutz.

    (Leider komme ich mit dem Cursor nicht aus dem Zitierfenster ...deshalb findet sich mein Text darin.)

    Jetzt wohl auch noch im falschen Thread der Text :confused:

    edit Paule: Habe den Zitiermodus bearbeitet und den Beitrag an die richtige Stelle verschoben, da er eine unmittelbare Antwort auf einen existierenden Beitrag darstellt.
    Ich bitte jedoch, das Thema Oldtimer/Dodge in diesem Thema nicht weiter zu verfolgen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13 November 2017
  17. K.P.

    K.P. Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ja, Kommunismus ... von Kuchenbacken auf Arschbacken.

    Interessiert sich hier eigentlich jemand für das Thema des Threads: Dürre in Portugal? ... ein Jahr starke bis extreme Dürre, der Oktober der trockenste Monat seit 20 Jahren, der heißeste seit 87 Jahren, das Quellgebiet des Douro ohne Wasser. → Água. O Outono chegou e a seca continua. Reservas do Minho e do Douro com “mínimos históricos” ... auch in Portugal scheint man das Thema so ernst nicht zu nehmen, wofür, finde ich, immer die Vogelperspektive ein Indiz ist: hier wird welthistorisch geschaut, wie Dürrezeiten ganze Zivilisationen verwandelt haben. Allerdings verweist der Autor dann am Ende auf das Pariser Klimaabkommen, werden die Ziele verfehlt, ist die Iberische Halbinsel bald Wüste: → Opinião. Secas que transformaram civilizações e a seca em Portugal (In Deutschland können wir dann heute sehen, ob das Klima politisch Priorität hat oder - Germany first - der deutsche Kohlearbeitsplatz.)
     
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  18. Paule

    Paule Super-Moderator Mitarbeiter

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    Danke an @K.P. für den Hinweis auf das Grundthema.
    Ich habe ja schon einmal eine - durchaus interessante - Diskussion aus diesem Thema abgetrennt und will das nicht schon wieder tun müssen. Macht doch eine eigene Diskussion zur Klimaproblematik und der Schuld der Menschheit daran auf, aber lasst bitte das Wasserthema (auch wenn es einen Teilaspekt der Problematik darstellt) einfach Wasser sein. ;)
     
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  19. kailew

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