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Sind die Mieten in Portugal zu billig?

Dieses Thema im Forum "Leben in Portugal" wurde erstellt von kailew, 18 Januar 2015.

  1. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    Das Handelsblatt macht sich Gedanken über die teil noch günstigen Mieten in Portugal. In dem Artikel "Mieten wie vor 50 Jahren" heißt es: "Veraltete Gesetze machen es Hauseigentümern in der Hauptstadt des Defizit-Staates Portugal unmöglich, die Mieten zu erhöhen. Selbst für die notwendigsten Renovierungen mangelt es ihnen an Geld. Die Regierung plant Reformen."

    Aha: Der "Defizit-Staat-Portugal" ist also wieder mal im Zentrum des Interesses. So als ob die Mietregelung dafür verantwortlich wäre. Dabei gibt's die und die daraus resultierenden Probleme schon seit vielen Jahrzehnten. Und wenn eine Regierung Reformen plant, geht es vermutlich wieder den Mietern an die Gurgel, die natürlich die Mietsteigerungen finanzieren sollen.

    Lissabon-b.jpg
    Lissabon: Sind die Mieten auch in der Hauptstadt zu niedrig? Foto: Wikipedia

    Und man reitet im Handelsblatt weiter drauf rum: "Portugal, dem Land mit dem vierthöchsten Haushaltsdefizit in der Euro-Zone, droht der Verfall seiner Häuser. Schuld daran sind nicht zuletzt veraltete Gesetze und Mietpreisbindungen, die ein Jahrhundert alt sind. Sie machen es möglich, dass für Wohnungen mit vier Schlafzimmern gerade einmal fünf Euro Miete pro Monat gezahlt werden oder dass Mietverträge bis in alle Ewigkeit weiterlaufen, selbst über den Tod des Mieters hinaus." Solche Regelungen sorgen andererseits für eine Sicherheit, die es eben nach neoliberaler Weltsicht nicht mehr geben soll.

    Und was sagt ihr? Sind die Mieten in Portugal zu niedrig?

    Kai
     

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    Zuletzt bearbeitet: 18 Januar 2015
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  3. Flax67

    Flax67 Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Die Mieten sind in P oftmals schon günstig, man muss aber oft den Zustand den Wohnungen in Betracht ziehen und vor allen das Einkommen welches man in P hat! Teuer Mieten bei gleichem Einkommen....... Das würde wohl zu sozialen Unruhen kommen! Meine Meinung!
    LG
     
  4. Anita

    Anita Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ich kenne nur Beispiele aus Lissabon und Cascais.
    Die Mieten sind z.T. wirklich extrem niedrig, das reflektiert natürlich auch den oft mehr als desolaten Zustand der Wohnungen und Häuser. Die Mieten decken oft nicht einmal die staatlichen Abgaben und 35€ für eine 4 Zimmer Wohnung sind selbst bei den niedrigen Löhnen in Portugal zu niedrig. Wenn man von den Prozenten vom Einkommen das man z.B. in Deutschland für die Miete ausgibt, wären um die 200€ für Geringverdiener eine vergleichbare Miete.

    Aber die Gesetze sind ja schon vor längerer Zeit geändert worden und die Miete wurde stufenweise etwas angepasst. Für manche Leute bedeutet das aber, dass nun die Mieten im Verhältnis zum Einkommen zu hoch sind. Meine Elisabetha muss aus ihrem Haus in Cascais raus und zieht jetzt nach Murches.

    Anita
     
  5. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    Ich fand gerade die Verknüpfung vom Haushaltsdefizit Portugals und den Mieten so merkwürdig. Als ob sich mit steigenden Mieten etwas am Haushaltsdefizit ändern würde?! Wieder ein Artikel, wo irgendwo im Hintergrund die "faulen" Südeuropäer als Vorurteil herumspuken, die nicht mit Geld umgehen können.
    Kai
     
  6. Anita

    Anita Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Na ja, da ist schon was dran, auf die Mieteinnahmen wird ja tüchtig Steuer gezahlt, aber da die Mieten oft unterhalb der Unterhaltungskosten liegen werden aus der Vermietung keinerlei Steuereinnahmen erzielt.
    Bei angemessenen Mieten würde der Fiskus unter Umständen Einnahmen aus einer bisher eher trockenen Quelle beziehen können.

    Anita
     
  7. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    @Anita, mit dieser Argumentation könnte man aber alle Steuern erhöhen, das geht immer und der Staat nimmt immer zuwenig ein. Ich finde nur, dass es da keinen unmittelbaren kausalen Zusammenhang gibt zwischen den niedrigen Mieten und den Problemen die Portugal hat. Dies wird so hingestellt, als ob die Probleme allein hausgemacht und eben "typisch Südländer" seien, dabei ist die Krise auf diverse makroökonomische Faktoren zurückzuführen.
    Kai
     
  8. Flax67

    Flax67 Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Dem stimme ich zu! Ich finde zuerst müsste mal die Einkommenssituation der Bevölkerung verbessert werden , dann könnten auch die Mieten erhöht werden und damit auch mehr in die Instandhaltung und Wohnverbesserung investiert werden! Und der Staat würde ja überall auch mitkassieren!
     
  9. alexkroll

    alexkroll Admirador Teilnehmer

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    Olá Kai,

    ich stimme Dir zu: ein direkter, kausaler Zusammenhang zwischen dem Mietniveau und den beschriebenen Bilanzen der portugiesischen Volkswirtschaft oder gar der Verschuldung des Staates scheint mir kaum herzustellen.

    Trotzdem halte ich die von Dir gestellte Grundfrage – sind die Mieten in Portugal zu billig – für nicht ganz grundlos. Immerhin ist der Verfall vieler Immobilien in dem Land, das wir so lieben, weit fortgeschritten. Von diesem Verfall sind auch viele Bauwerke betroffen, die für die große Kultur und Geschichte Portugals stehen.

    Ich bin bestimmt kein Anhänger des Mediums Handelsblatt, und ich glaube auch nicht, dass das beschriebene Problem alleine durch eine Veränderung der Mietpreisbremsen zu lösen sein wird.

    Aber die Frage ist und bleibt interessant…

    Viele Grüße

    Alex
     
  10. Iris_K

    Iris_K Super-Moderator Mitarbeiter

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    Der Artikel ist doch schon von 2011 und seitdem hat sich einiges getan.
    Das Einfrieren der Mieten und die Mietgesetze, die nach der Nelkenrevolution in Portugal entstanden sind, sind meiner Meinung nach sehr schädlich.Zum einen weil die Innenstädte verfallen und weil es kaum neue Mietwohnungen zu von Menschen mit geringen Einkommen bezahlbare Mieten gab. Dadurch war es für viele "günstiger" etwas zu kaufen, da die monatlichen Belastungen geringer waren als eine Miete.... und damit fing dann der Bauboom und die Immobilienspekulation und die Überschuldung der Privathaushalte an....

    Dieses Problem wurde auch vielfach von der Troika thematisiert und es sind eine Reihe von Reformen gemacht worden....

    Iris

    Hier noch ein paar Links dazu:
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  11. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    ohjemine ... :klatsch::redface::blush: - Ich will gar nicht drumherumreden: Bin drauf reingefallen! Mist! Ich habe den Link zu dem Text bei twitter gesehen, da war er bei den neuen Artikeln. Man muss eben doch immer aufs Datum schaun. Sorry, kann ich mich nur für entschuldigen!
    Kai
     
  12. K.P.

    K.P. Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Blöd nur, wenn dann (wie es jetzt der Fall ist) die Gehälter/Renten sinken und die Miete steigt.
     
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  13. Jota

    Jota Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Es sind wohl gerade 17.000 Vermieter vom Fiskus erwischt worden, die ihre Mieteinnahmen nicht versteuern. Der Steuerausfall soll 60 Millionen betragen.

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  14. Anita

    Anita Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Na, das hilft doch dem Fiskus.
     
  15. Sklave

    Sklave Amador Teilnehmer

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    Die Frage sollte lauten:" Sind die Mieten in Deutschland nicht zu teuer?". Aber erst mal zu Portugal. Als ich in Deutschland einreiste war mir das Wort "Miete" unbekannt, denn es gibt ein Sprichwort in Portugal, das lautet:" Quem casa quer casa"=(Wer heiratet braucht ein Haus). Ich kenne kein Mieter in Portugal und meine Familie und Bekannte sind über das Land verteilt.

    In Deutschland steigen die Mieten 15% alle drei Jahre, das entspriecht 5% jährlich und das per Gesetz. Ich frage mich wo das hinführt wenn die Lohnerhöhung nicht mitkommt und das tut sie sicherlich nicht. Millionen Menschen zahlen schon mehr als die Hälfte ihres Nettolohns für die Miete. Das Demokratische Deutschland, vonwegen.
     
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  16. FRANZ48

    FRANZ48 Gast Gast

    @Sklave
    So schlimm ist es nun nicht. Die 15% sind die Obergrenze, die staatlich erlaubt ist.Im Normalfall liegen die Steigerungsraten viel niedriger. Aber sicher gibt es, vor allem in den Ballungsgebieten, Ausreißer nach oben. Die sollen ja nun per Gesetz gedeckelt werden können. Ob das hilft ist zweifelhaft.
     
  17. HJV

    HJV Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Und ich halte jede Wette, das ein nicht unerheblicher Teil der 17.000 NICHTportugiesen sind, die Glauben im "gelobten Land" Straflos keine Steuern zahlen zu muessen, weil sie sich den "Trotteln" ueberlegen fuehlen.
    Hoffe sie erwischen so viel wie moeglich dieser Absahner.
    Gruss HJV
     
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  18. FRANZ48

    FRANZ48 Gast Gast

    Na, so einfach kann man das nicht sehen. Deine Bewertung stimmt vielleicht für die "professionellen" Vermietern von Ferienwohnungen, und selbst hier bin ich mir bei vielen sicher, dass sie nichts "absahnen", sondern immer noch mit Verlust arbeiten. Bei den Vermietern, die so kleine Mieten erzielen, wie weiter oben beschrieben, stimmt es aber gar nicht. Bei denen übertreffen oft die Ausgaben die Einnahmen und trotzdem sollen sie von den Einnahmen 25% Steuern bezahlen, weil man die Ausgaben nicht gegenrechnen kann. Da ist es doch verständlich, wenn man jede Möglichkeit nutzt.
    Es wäre für den Staat lukrativer, die Mieten schrittweise freizugeben und die Einnahmen mit den Ausgaben gegenrechnen zu lassen. Das würde einen Modernisierungsschub auslösen und so die Wirtschaft ankurbeln.
     
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  19. HJV

    HJV Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    @FRANZ48
    Hast Recht. Ich haette etwas mehr schreiben sollen.
    Genau diese Ferienwohnung und Hausvermieter meinte ich.
    Den Portugiesischen Vermietern die Zwangsweise mit den Minimieten geschlagen sind, mache ich keinerlei Vorwurf. Obwohl, um es zu differenzieren muesste man jetzt einen Seitenlangen post erstellen.
    Gruss HJV
    PS:
    Im fremden land ein Haus-Wohnung kaufen um es zu vermieten und dafuer keine Steuern zahlen, nenne ich absahnen.
    Wenn diese Leute ihren Kram nicht in ausreichender Zeit vermietet bekommen, ist es allein IHR eigenes Ding. Absolut kein Grund Rumzujammern. mimimi ich kann die Reparaturen nicht zahlen, mimimi, ich wollte doch Gewinn machen um mir meinen dreiwoechigen Aufenthalt im Jahr dort Quasi umsonst leisten zu koennen. usw/usf
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Januar 2015
  20. thomas_u

    thomas_u Amigo Teilnehmer

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    Wieviele 4 Zimmer Wohnungen in Portugal für 5 oder 35€ zu mieten sind sei mal dahingestellt. Obwohl ich nicht in Portugal lebe ist mir auch ohne detaillierte
    Informationen klar das man damit keine Immobilie unterhalten kann. Geschweige denn Gewinne erzielen, was wohl nötig ist damit ich davon auch noch Steuern zahlen kann.
    Aber was ist eine angemessene Miete?
    Wie gesagt, ich lebe nicht in Portugal, aber ich glaube kaum das die genannten Mietpreisbeispiele in irgendeiner Form repräsentativ sind. Wohl eher die Ausnahme.
    Ich lasse mich da aber gern eines besseren belehren.
    Dann miete ich mir sofort eine Wohnung in Portugal. Da lohnt sich sogar das pendeln nach Deutschland.
    Aber mal im ernst, wie hoch ist denn die durchschnittliche Miete einer vier Zimmer Wohnung? Wie hoch das Durchschnittliche Einkommen eines Facharbeiters?
    Wie kann ich mir als portugiesischer Arbeiter eine Mietwohnung in einer Ferienregion wie der Algarve leisten? Bekomme ich überhaupt eine?
    Mietpreiserhöungen könne durchaus die Wirtschaft ankurbeln, das ist zweifellos richtig.
    Banken, Handel und Handwerk profitieren davon. Aber wie kann man verhindern das durch Luxussanierungen nach und nach erst die Geringverdiener und dann die auch die Mittelschicht aus den Städten in die Randgebiete verdrängt werden?
    So ist die Entwicklung in Deutschland. Ich denke das aufgrund der schwachen Mittelschicht in Portugal diese Entwicklung noch deutlich schneller vonstatten ginge.
    Aber die Häuser wären sicher noch viel schöner als heute. Überhaupt wäre alles noch viel schöner, für die Touristen und die Leute mit viel Geld.
    Wer mietet denn in Portugal überhaupt eine Wohnung?
    Wenn ich richtig informiert bin liegt der Anteil an selbstgenuztem Wohneigentum bei ca. 64%.
    Wer sind die verbleibenden 36%? Ich vermute im wesentlichen werden es Menschen sein die die geforderte Eigenkapitalrate für den Erwerb einer Immobilie nicht aufbringen können.
     
  21. Iris_K

    Iris_K Super-Moderator Mitarbeiter

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    Welche Eigenkapitalrate? Hier wurden in den "Tempos das vacas gordas" (guten Zeiten) Immobilien auch ohne das Eigenkapital vorhanden warvon den Banken finanziert. Und oft noch die neuen Möbel oder ein neues Auto dazu. Mittlerweile gibt es mehr Immobilien zu mieten, aber meist recht teuer. Die niedrigen Mieten, aus dem zitierten Artikel sind nur von Alt Verträgen und da sind mittlerweile die meisten Mieter, die da noch von profitiert haben, verstorben....
    Iris
     

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