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Raketenschild auf den Azoren? ??

Dieses Thema im Forum "Alles über die Azoren" wurde erstellt von Lars1974, 24 Juni 2017.

Schlagworte:
  1. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Ich begrüße alle recht herzlich. Habe mir auf den Azoren Insel Santa Maria ein Grundstück gekauft. Nach dem Kauf sagte die Immobilienhändlerin das ein Raketenschild auf der Insel im Gespräch ist. Kann das stimmen? Habe nirgends etwas davon lesen können.

    Lars
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24 Juni 2017
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  3. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Hallo Lars,
    gefunden habe ich auch nichts, was sollte ein Raketenshield 1500 vom Kontinent auch für einen Sinn machen? Die letzten, die installiert wurden liegen an der Grenze zu Nord-Korea in Süd-Korea und gegen Russland in Rumänien, also in unmittelbarer 'Feindesnähe'.
    Gruss,
    Guna
     
  4. LouiseB.

    LouiseB. Gast Gast

    Vieleichte hat sie was da nicht richtig verstanden ?

    Ilha de Santa Maria a caminho de ter uma base espacial?

    Es gibt da in Deveselu bei Bukarest eine System das alles ueberwachen kann von Groenland bis nach Azoren .

    Raketenabwehr der Nato: Rumänien spannt den Schutzschirm auf | NZZ

    Da soll was mit Forschung fuer Raumfahrt gebaut werden , oder so ?

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    Ich verstehe aber die Texte nicht so genau .
     
  5. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Interessant.. aber irgendwie nicht gut.

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  6. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Zu erst einmal vielen Dank für eure Antworten. Ich denke nicht das sie das falsch verstanden haben könnte. Sie lebt schon seit über 20 Jahren auf den Azoren und versteht und spricht sehr gut portugiesisch. Angeblich wollen die Franzosen dort ein Abwehrschild bauen. Bin ein wenig beunruhigt. Da ich dort hinziehen möchte,weil man weit ab vom Schuss wohnt. Genau mein Ding. Was das für einen Sinn haben kann,dort was zu bauen weiß ich auch nicht. Sie will jedenfalls diesbezüglich wieder aufs Festland ziehen. Angeblich sollen dort einige Arbeitsplätze geschaffen werden. Andere Inseln wollten diesen Schirm nicht. Wieso ist eigentlich der Russe unser Feind? Weil die Amis das sagen? Massenvernichtungswaffen gab es im Irak auch nicht
    --- Folge-Nachricht angehängt, 24 Juni 2017, Datum der Originalnachricht: 24 Juni 2017 ---
    Ein Raketenabwehrschirm bedeutet auch gleich ein Angriffsziel
     
  7. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Na wie nett, dass sie mit deiner Hilfe ihren Umzug finanziert, vllt kannst du ja dann gewinnbringend vermieten. ;) Ich glaube aber eher die Version der low-cost Satelitenrampe, da steht ja einiges in den Zeitungen, auch in den regionalen, in denen auch über die "Zerstörung" der Insel durch ein solches Vorhaben debattier wird.
     
  8. slam

    slam Gast Gast

    Schönen Tag Lars,

    Soweit ich das verstanden habe, ist ein Spacecenter in Planung, um auch Satelitten in Umlaufbahnen zu schiessen. zusätzlich zu kouru
    Da gehören natürlich auch alle technischen Zusatzeinrichtungen dazu.
    Da Spacetechnik vorwiegend militärische Ziele Verfolgt , vermutlich auch militärische Zusatzeinrichtungen.
    betroffen sind faial - bereits Terceira - santa Maria
    natürlich indirkt der ganze Archipel.

    Investieren in Santa Maria denke ich könnte problematisch sein, die Insel wäre ökologisch sehr betroffen.
    Sao Miguel ( Von meinem Haus aus kann ich an schönen Tagen Santa Maria sehen ) natürlich auch
    das muss man dann beobachten und überlegen, was man da für Konsequenzen zieht.

    Die lokale Politik scheint begeistert - da wird ne menge Geld fliessen.........

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    hg und betrübt
    slam
     
  9. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Den Umzug habe ich bestimmt ein wenig mitfinanziert stimmt,ich fand es auch ziemlich krass,gleichen einen Tag später mir davon zu erzählen.Das sagt alles aus.Ich hätte das Thema gar nicht erst angesprochen.Aber jeder hat seinen Charakter:( aber es war das Grundstück ihres Schwagers.

    na,dann scheint doch was dran zu sein. Slam,wohnst du noch oder lebst du schon auf Sao Miguel und wenn,wie lange schon?
    Gibt es auf Sao Miguel deutsche Unternehmen?
    Endlich Feierabend und kann mir die Links anschauen;)


    Gruß
    --- Folge-Nachricht angehängt, 24 Juni 2017, Datum der Originalnachricht: 24 Juni 2017 ---
    Ich verstehe ehrlich nicht,wieso die Politik sich für sowas begeistert.Da kann man echt nur mit dem Kopf schütteln,so einen schönen Teil der Erde vernichten zu wollen.Will nicht wissen,was dann so alles auf die Insel an Giftstoffen rieselt. Dann ist nichts mehr mit BIO
     
  10. slam

    slam Gast Gast

    @ Lars

    ..... Ist unser Urlaubswohnsitz seit ca. 10 Jahren.
    ...deutsche Unternehmen kenn ich keine, schliesse aber nicht aus, dass es welche gibt.....



    Ps: bin gerade dabei, die im Artikel zitierten Arbeiten zu lesen,
    Die toxische Belastung bei Raketenstarts scheint derart zu sein, dass man davon ausgehen könnte, dass in Santa Maria die Bevölkerung vorbeugend abgesiedelt werden müsste ....
    Wenn ich die Ergebnisse diese wissenschaftlichen Arbeiten lese, könnte das der Todestoss für den Tourismus / Landwirtschaft auf den Azoren bedeuten.... es sei denn, die machen eine Art Disneyland

    aber wer will das schon.......

    betrübte Grüsse
    slam


    An article published in Mark Ward's New Scientist, 1996, reads as follows:
    1. The European Space Agency (ESA) "(...) covers 96 000 hectares [960 km2]. Part of the forest was transformed into a dusty plain, crossed by roads and dotted with huge buildings where the rockets are assembled and equipped for the flight. "In the case of the launch of the Ariene 5 satellite" the two solid fuel boosters. In two minutes), are converted into 156 tons of aluminum oxide, 128 tons of carbon monoxide, 96 tons of hydrochloric acid, ... which end up in the forest and ocean around the launch pad.
    2. Claude Petit, toxicologist at the Veterinary School of Toulouse and scientist at the National Center for French Space Studies (CNES), found that mice placed in cages 10 km from the test site had lesions in the lungs resulting from acid rain.
    3. "In a similar test, Jean-Pierre Garrec, director of the atmospheric pollution laboratory in Nancy, planted radishes around the launch site (...). Garrec found dead and dying leaves up to 15 km downstream from the test site. He says that with each test done, the surrounding vegetation has suffered a 'radioactive shock' ".
    4. "ESA says it will secure dominance in Europe's commercial launch market for several years. But it will take some time until the environmental cost is known. "
    As a rule, satellite launch centers are either depopulated or low population density, preferably near the sea (Cape Canaveral in Florida or Kourou in French Guiana, for example), because if an accident occurs they are supposed to fall into the sea and not in land.
    However, the risk of accidents on the ground is always present, whether at launch or not.
    In the first launch of the Ariene 5, on 06/06/1996 in French Guiana, the satellite exploded seconds after launch, so toxic clouds of smoke demanded an immediate evacuation of nearby civilians.
     
  11. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Oh man das hört sich richtig schlecht an.Ich könnte Ko....


    gibt es denn Entschädigungen?
     
  12. slam

    slam Gast Gast

    persönlich werde ich jetzt mal abwarten und beobachten, mit der lokalen Bevölkerung reden. , mal sehen ob das überhaupt kommt,

    (aber für GMO Probleme haben die auch kein Ohr dort , muss man realistischerweise anmerken....)

    denken wir positiv.....

    hg
    slam
     
  13. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Wie wäre es einen Anwalt hinzuzuziehen -->>Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.

     
  14. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Wenn es offiziell ist auf jedenfall. Am besten einen amerikanischen,der fordert gleich Millionenbeträge;)
     
  15. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Deine Maklerin und ihr Bruder ziehen wegen der Startbahn weg!!
    Also ich würde mich da schon mal vorher erkundigen, bei deiner Gemeinde oder sonstigen relevanten Institutionen, und nicht so viel Zeit verstreichen lassen, keine Ahnung wie und wie lange man reklamieren kann.
     
  16. Lars1974

    Lars1974 Amigo Teilnehmer

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    Im Juli sind wir dort,dann schauen wir mal
     
  17. slam

    slam Gast Gast

    Spaceports + Transportsysteme scheinen technologisch die " Eisenbahn" des (r) nächsten Jahrhunderts(e)zu werden.
    Dazu werden vermutlich sämtliche Voraussetzungen passend gemacht werden ( Das Nadelöhr wird angepasst - nicht das Kamel ;) )

    zur Abrundung noch ein Fragenkatalog ( pro contra ), der bei Umweltprüfungsverfahren bei Camden Spaceportprojekt von Vertretern der lokalen Bevölkerung geäussert wurde .

    letzte / vorletzte Seite punkt 4.2

    Umweltmedizinische Fragestellungen und Ökologische Fragestellungen ( Ozonschicht....) scheinen ein heisses Eisen zu sein.
     

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  18. Tilu

    Tilu Amador Teilnehmer Stammgast

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    Die Zukunft von Santa Maria : hier ein Bericht: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    Seit 2007 hat die Insel Santa Maria auf den Azoren Portugal im Bereich der Raumfahrt auf die Karte der großen europäischen Länder gesetzt. Heute verfügt Edisoft über eine sehr wichtige Infrastruktur, die nicht nur die Überwachung des gesamten nordatlantischen Seegebiets, sondern auch das entscheidende Screening von ESA-Raketenstarts übernimmt. Auf Einladung der Casa dos Açores in Lissabon präsentierte Ingenieur Ricardo Conde da Edisoft die aktuelle Situation der Azoren im Raumfahrtsektor sowie die großen Zukunftsperspektiven, die die Azoren als künftigen europäischen Hafen für den wirtschaftlichen Zugang zum Weltraum katapultieren könnten.
    Die Stationen von Santa Maria
    In dem von Edisoft in Santa Maria betriebenen Anlagenkomplex gibt es derzeit mehrere Ausrüstungen mit strategischen Missionen im europäischen Rahmen.
    Hier ist die Tracking Station, die die Arianespace- Trägerraketen zur ESA verfolgt. Seine Aufgabe ist es, die Telemetrie in der Anfangsphase des Fluges zu erhalten und als Spiegel des Kontrollzentrums von Französisch-Guayana zu fungieren. Diese Station ist bereit, die Vega und Ariane-5 Raketen zu begleiten und wird in Zukunft auch für die Ariane-6 bereit sein, sobald sie anfängt zu fliegen.
    Es gibt auch ein Team, das für das Nordatlantik-Monitoring verantwortlich ist. Es nutzt Systeme mit Satelliteninformationen, die zur Erkennung von Ölverschmutzungen gesammelt wurden. Diese Überwachungsaktion dient dazu, in einem Notfall schnell zu handeln, indem die Auswirkungen eines Umweltunfalls reduziert werden, und dient auch als Abschreckung, um zu verhindern, dass Unternehmen, die Kohlenwasserstoff-Schiffe betreiben, den Nordatlantik verschmutzen.
    In Santa Maria ist eine Galileo-Sensorstation installiert, die Signale von den Satelliten der Galileo-Konstellation empfängt, um die Integrität des Signals und mögliche Bahnabweichungen zu überprüfen, um Korrekturen vorzunehmen und die Konstellation perfekt in Betrieb zu halten.
    Es gibt auch eine Station des VLBI-Systems des weltweiten Netzwerks der geodätischen Interferometrie, um die Bewegungen der tektonischen Platten zu untersuchen. Diese Station synchron mit anderen Stationen, Messungen von hoher Präzision, um mit einer Genauigkeit von 1 mm die Verschiebungen der Platten zu registrieren. Zur Ergänzung der VLBI-Station in Santa Maria wird es in Zukunft auch eine Station auf der Insel Flores geben.
    Erweiterung der Edisoft-Station auf den Azoren
    Es gibt bereits mehrere Projekte zur Erweiterung der Edisoft- Infrastrukturen auf den Azoren. Diese neuen Einrichtungen zielen darauf ab, die Kapazität der von Edisoft im Rahmen von Projekten für die Europäische Weltraumorganisation und andere europäische Programme im Bereich Weltraum betriebenen Dienste und Systeme sowie die Sammlung meteorologischer Informationen zu erhöhen
    Ein solches Projekt ist die Installation einer ESA-Antenne mit einem Durchmesser von 15 Metern, die zuvor in Perth in Australien stationiert war und bereits nach Santa Maria verlegt wurde. Diese Antenne hat beeindruckende Leistungen, die es Portugal 2019 ermöglichen, mit Missionen des Medium Deep Space in Verbindung gebracht zu werden, in denen es darum geht, den Solardefekt zu untersuchen. Die Station wird für einen Teil der Kommunikation (Datensammlung und -übertragung) und die Führung von Raumfahrzeugen für ungefähr 12 Stunden pro Tag verantwortlich sein. Der Bau und die Antennenbasis werden im Februar 2018 beginnen und der Bahnhof wird bis 2019 in Betrieb sein.
    Ein weiteres Projekt, das in Angriff genommen wird, ist die Installation einer neuen Satellitenmeteorologieantenne, die 2019 bessere Wetterinformationen für das europäische Netzwerk EUMETSAT liefern soll, das aufgrund seiner einzigartigen Zentralität auf den Azoren platziert wird.
    Das neue Paradigma des Zugangs zum Weltraum
    Es gibt derzeit ein Wettrennen um den Weltraumzugang, um kleinere Satelliten in großem Maßstab zu platzieren und Konstellationen von Satelliten auf niedriger Umlaufbahn zu bilden, um Flugkommunikationsdienste und eine globale Internetabdeckung bereitzustellen. Beispiele dieser Konstellationen sind Oneweb, das 900 Satelliten betreiben will, Viasat mit 400 Satelliten und sogar SpaceX beabsichtigt, eine eigene Starlink- Konstellation mit 4,425 Satelliten zu betreiben.
    Die Azoren erscheinen in diesem Rennen als einer der potenziellen Kandidaten mit einem der privilegierten geografischen Standorte für die Installation von vertikalen Trägerraketen mit niedrigen Kosten für den Zugang zum Weltraum, in der Lage, diese Konstellationen von Satelliten in den Orbit zu bringen. Diese Strukturen wären nicht nur in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Azoren und Portugal revolutionär, sondern auch in Bezug auf technologische und wissenschaftliche Auswirkungen, die vielfältige Synergien nationaler Unternehmen und Bildungseinrichtungen mit dem gesamten internationalen Raumfahrtsektor schaffen.
    Mehrere international renommierte Unternehmen sind daran interessiert, Europa in Portugal durch die Azoren einen Weltraumhafen auf europäischem Gebiet zu bieten. Über den Standort des Weltraumhafens für den Start der Sternbilder im Jahr 2019 wird entschieden.
    Andere Infrastrukturen von potentiellem Interesse
    Während des Weltraumprogramms American Space Shuttle wird der Santa Maria Airport im Falle eines Space Shuttle Notfalls als alternative Landebahn dienen. Dieser Flughafen, der eine der größten Landebahnen hat, kann kurzfristig durch neue Weltraummissionsprojekte gestrafft werden.

    Airbus- Studien sind im Gange, die bereits von der Orbital ATK verwendete horizontale Startmethode mit der Pegasus-Trägerrakete zu verwenden, in der ein Flugzeug eine Rakete nach außen trägt und nach Erreichen der Höhe und der beabsichtigten Flugbahn und startet seinen Motor, der ihn in die gewünschte Umlaufbahn im Raum treibt.
    Bilder: Edisoft
     
  19. dimitar

    dimitar Amigo Teilnehmer

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    Hi,

    gibt es hierzu neue Erkentnisse?
     
  20. Tilu

    Tilu Amador Teilnehmer Stammgast

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    Ein neuer Artikel hierzu:
    Conhece Malbusca? Fica nos Açores e é dos melhores sítios da Europa para lançar minissatélites

    Der Abschluss ist eine Studie, die von der Europäischen Weltraumagentur in Auftrag gegeben: Malbusca auf der Insel Santa Maria, ist besser als andere mögliche Standorte in Europa platziert Minisatelliten zu starten
    ÜBERSETZUNG UND LOKALISIERUNG (Google)
    Eine Studie der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) mit dem portugiesischen Unternehmen Deimos Engenharia und britischen Werfer Herstellern Orbex Auftrag Schluss gekommen, dass es technisch und finanziell machbar ist, ein Raumfahrtzentrum in Malbusca auf der Insel Santa Maria auf den Azoren zu bauen zu starten von kleinen Satelliten bis zu 200 kg Gewicht, mit "kleinen, sicheren und sauberen" Trägerraketen.
    Malbusca bietet Zugang zu "kommerziell attraktiveren Umlaufbahnen für diese Satelliten, bietet vorteilhafte Bedingungen für Luftraum- und Seeverkehrsmanagement, hat ein besseres Klima als andere mögliche Standorte in Europa" sowie "Sicherheitsbedingungen, die für kritische Einsätze wie diese notwendig sind sagte die Studie. Darüber hinaus gibt es auf der Insel Santa Maria bereits ESA-Launch-Tracking-Antennen, die "die Rendite dieser bereits getätigten öffentlichen Investitionen erhöhen".

    Europa "müsse schnell kleine Trägerraketen haben, um gegenüber den USA und China wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte Nuno Ávila, Generaldirektor der Raumfahrtfirma Deimos Engineering. Alle Länder wollen Weltraumbasen für diese Trägerraketen, "weil sie ihnen die Souveränität des Zugangs zum Weltraum geben und Portugal eine seltene Geographie hat, die die Bedingungen für diese Art von Aktivität erfüllt", da es zwei oder mehr Orte in Europa gibt, die in Betracht gezogen werden können. Deshalb "müssen wir jetzt handeln, wenn wir in drei Jahren fliegen wollen", betont Nuno Avila.
    INVESTITION VON 100 MILLIONEN EURO
    Im Februar dieses Jahres wurde eine erste Studie der Universität von Texas in Austin (UTA) im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Hochschulbildung veröffentlicht, die auf Malbusca in der Pfarrei Espírito Santo auf der Santa Maria Insel als bestem Standort hinwies einer Weltraumbasis für den Start von kleinen Satelliten auf den Azoren. UTA, die an einer Investition in das Projekt interessiert ist, schätzt die anfänglichen Kosten dieser Basis auf 100-200 Millionen Euro.

    Die Basis ist Teil des AIR Centre, dem größten internationalen Forschungszentrum, das auf den Azoren im Bereich Weltraum, Ozeanographie, Klima, Energie und Datenwissenschaft im November 2017 auf einer internationalen Konferenz in Florianópolis, Brasilien, eingerichtet wird. Portugal, Spanien, Brasilien, Uruguay, Nigeria, Angola, Kap Verde sowie São Tomé und Príncipe waren die Gründungsländer, wobei das Vereinigte Königreich und Südafrika als Beobachterländer blieben.
    Chris Larmour, Geschäftsführer von Orbex, der die Prime-Rakete im Rahmen eines Weltraumbauprojekts in Schottland entwickelt, argumentiert, dass "die Azoren die ideale Ergänzung zu Großbritannien sind, wo ein Weltraumhafen errichtet wurde ist fortgeschrittener. " Orbex "hat immer daran gedacht, von beiden Standorten aus zu operieren, und der Grund, warum Schottland zuerst passiert, liegt in der Schnelligkeit der bereits erreichten institutionellen Unterstützung."
    Die Prime-Rakete kann Lasten von bis zu 150 kg tragen und ist nur 17 Meter hoch, gegen die 30 Meter der Vega-Rakete, 53 Meter von der Ariane 5 und 64 Meter von der Ariane 6, alles von der ESA. Der globale Markt für kleine Trägerraketen dehnt sich rasch aus und ermöglicht den direkten Zugang zum Weltraum in kleinen Ländern wie Portugal. Sie sind Raketen mit größerer Flexibilität, kompatibel mit mehr Startplätzen und mit 90% weniger Kohlenstoffemissionen als herkömmliche Raketen.
     
  21. Farbenzeit

    Farbenzeit Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ist das technisch überhaupt eine sinnvolle Lage?
     

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