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Mit dem Auto nach Portugal Sommer 2018

Dieses Thema im Forum "Urlaub in Portugal" wurde erstellt von wave2000, 28 November 2017.

Schlagworte:
  1. wave2000

    wave2000 Amigo Teilnehmer

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    Hallo Portugal Freunde,
    wir wollen im Sommer 2018 mit der Familie (2 Kinder) von NRW Nähe Dortmund bis an die Algarve fahren. Geplant ist eine Übernachtung in Spanien -Valladolid im Novotel (bei ca.1700km). Da wir in der Hauptsaison Juli/August fahren, würden mich Eure Erfahrung interessieren. Wer ist die Strecke schon in der Hauptsaison gefahren? Kann jemand was zur Route und Maut sagen. Hat jemand schon in Valladolid übernachtet? Geplant haben wir bis jetzt die Route über Köln, Aachen, Paris, Bordeaux, Vitoria, Valladolid, Badajoz. Abfahrt morgens gegen 0600 Uhr, geplante Ankunft in Valladolid 2200 Uhr.
    Muss man wirklich an jedem Maut Terminal halten? Oder gibt es mittlerweile eine Euro Maut oder etwas das man vorher online kaufen kann? Wir bevorzugen die schnellste Route, da wir die Kinder nicht noch zusätzlich belasten wollen. Ziel ist es, möglichst früh durch Paris zu sein.
    Ich freue mich auf Eure Berichte. Viele Grüße, Marko
     
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  3. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Es gibt keine Möglichkeit, die Mauthäuschen zu umgehen. Es gibt zwar die Geräte fürs Auto, aber nicht geeignet für einmaligen Gebrauch.
    Ich würde Paris meised, wenn Du tagsüber dort lang möchtest.
    Schau Dir die Strecke Reims, Orleans, Tours an, die nutze ich immer. Dort umgeht man auf deiner Strecke Paris.
    Sind ca. 400km ohne Mauthäuschen. Ich fahre allerdings immer dann Saarbrücken.
    Könntet ihr auch machen, noch in D bis Saarbrücken fahren.
    Ansonsten ist auf der Strecke eigentlich nie was los, nur bei Bordeaux ist mehr los. Großstadt eben.
    Ist schnell, aber teurer. Gibt andere Routen, die günstiger sind.
     
  4. Sobreiro

    Sobreiro Gast Gast

    Wir fahren von Nordeutschland auch nicht mehr über Paris, wegen der Staugefahr. Wir fahren über Trier, Luxemburg, Metz, Troyes, Orleans Tours usw. Von Poitiers nehmen wir die mautfreie Nationalstraße über Angouleme nach Bordeaux usw.
    Bordeaux könnte voll sein. Je nach Ferienzeit in Frankreich sogar sehr voll.

    1700 KM für die erste Etappe wären mir zu ambitioniert, das sind dann schnell 16 Std. reine Lenkzeit. Mir reichen eigentlich 1000 KM am Tag, dann nett was essen, gut schlafen und nach einem ausgiebigen Frühstück zeitig weiter.

    Das Novotel in Valadolid ist gut, da waren wir auch schon 2 oder 3 Mal. Man kommt ganz ordentlich von der Autobahn hin, das Auto mit Gepäck konnten wir vor dem Eingang stehen lassen. Ich meine, gegenüber wäre die
    Großmarkthalle, da geht es früh mit LKW Verkehr los. Je nach Lage des Zimmers hört man das.
    Das Frühstück haben wir dort genossen und sind dann gestärkt gestartet.

    Wir nutzen die hrs App zur Zimmerbuchung und haben gute Erfahrungen damit gemacht. Das Zimmer haben wir immer von unterwegs über die App so ein bis drei Stunden vorher klar gemacht. Der Preis war eigentlich in jedem Fall günstiger als die Walk in Quote. So setzt man sich nicht zu sehr unter Druck und kann übernachten, wie es der Reiseverlauf erfordert.

    Weitere Routenvorschläge findet man über die Suche hier im Forum.

    Viel Spaß bei der Planung.
     
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  5. irisb

    irisb Super-Moderator Mitarbeiter

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    Hi Marko,
    etwas zu bedenken:
    Wir kommen aus der Frankfurter Region. Und fahren ca 1200-1300 km im ersten Teil- das reicht uns dann auch.
    Bisher haben wir immer bei/hinter Bordeaux übernachtet. Auch wenn wir früh los sind. So früh, wie geplant sind wir aber nie weg gekommen.
    Wenn ihr mit den Kids den Termin einhaltet: Respekt!
    Die geplanten 1700 km sind eine lange Strecke.Ich kann mir nicht vorstellen, dass alles glatt läuft und ihr wie geplant ankommt . Bisher gab es immer irgendwo eine Verzögerung/Stau. Gerade bei Bordeaux (über Paris fahren wir auch nicht (mehr))
    Überlegt euch nochmal, ob ihr nicht einen früheren Zwischenstopp einlegen solltet. Und evtl eine Zwischenübernachtung mehr-selbst wenn das gelobte Land dann später erreicht wird. (oder im Norden oder Nähe Guarda einreisen ;))
    LG iris
    --- Folge-Nachricht angehängt, 29 November 2017, Datum der Originalnachricht: 29 November 2017 ---
    Ooops :Sobreiro hat mich überholt
     
    Zuletzt bearbeitet: 29 November 2017
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  6. Sobreiro

    Sobreiro Gast Gast

    não faz mal, doppelt hält auch besser.
     
  7. Gerd Schilling

    Gerd Schilling Amigo Teilnehmer

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    Hallo Marko,
    ich werde im Januar diese Stercke fahren und Anfang Febura wieder zurückhabe sie aus einem anderem Forum her:
    Portugal Deutschland
    Badajoz - Casares - Salamanca - Valladolid - Burgos - Vitoria und dann Richtung San Sebastian nach Bordeaux. ( Bordeaux - Limoges - Montlucon - Montceau - Saone - Dole - Besançon – Belfort - Mulhouse ) Grenzübergang Freiburg/Mulhouse - Düsseldorf.
    Es sollen alles schnell Strassen sein(ohne Maut) und nicht über Paris.

    Gerd
     
  8. slickman

    slickman Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Hallo,

    wichtig zu wissen ist am welchen Tag ihr fahren wollt. Freitags und Samstags ist immer (viel) mehr los als an anderen Tagen, den 28.07. und 04.08. sollte man meiden.
    Paris ist auch die Uhrzeit wichtig. Mit etwas Stau und Verzögerung ist immer zu rechnen, genau so wie in Bordeaux.
    Fahre auch immer (nähe Dortmund) über die von dir genannte Strecke.
    Bin auch schon über Verviers-Theux-Sedan-Troyes-Reims-Orleans gefahren. Ist etwas weiter (und teurer) aber entspannter, da weniger Verkehr.
    Wie oben gesagt kannst du ab Poitiers über die N10 (Angouleme) nach Bordeaux fahren (4-Spurig, ohne Maut).
    In Spanien dann Richtung Pamplona (AP-1 Ausfahrt 19 auf die A-15) dann weiter auf die A-1 (N-I) Richtung Tolosa und Vitoria. Spart auch Maut.
    22 Uhr in Valladolid ist machbar, aber ambitioniert. Denk an die Geschwindigkeitsbregrenzung und an die festen und mobile Blitzer. In Frankreich spassen die nicht...Auch wenn ihr erst um 24 Uhr dort seit, ist ja noch Zeit zur Erholung.
    Weiterhin würde ich in Spanien weiter über Sevilla und Huelva fahren und dort die Grenze nach Portugal überqueren. (kostenlose Autobahn)
    Ich kann dir Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. empfehlen. Hol dir die Mautbox für Frankreich. Es KANN sich wirklich lohnen. Für Spanien eher uninteressant, da nur 3 Mautstellen, wenn du wie oben beschrieben fährst.
    Für Portugal wäre es wegen der electronic Toll auch ratsam. Sonst must du dich an der Grenze registrieren (geht aber in Badajoz nicht).
    Gruss
    Slickman
    --- Folge-Nachricht angehängt, 29 November 2017, Datum der Originalnachricht: 29 November 2017 ---

    Na dann viel Spass... es ist bei weitem nicht alles Schnellstrasse. Die Route RCEA (einfach mal googeln) ist für ihren LKW-Verkehr berühmt berüchtigt! Und das bei 2-Spurigen Nationalstrassen! Und im Winter durch das Zentralmassiv!

    Ausserdem viel weiter...wenn, dann fahr ab Limoges die A20 (Mautfrei) Richtung Norden und dann bei Orleans wieder auf die A10.
     
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  9. wave2000

    wave2000 Amigo Teilnehmer

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    Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Wir müssen Sonntags in Portugal sein und planen die Abfahrt entweder für Freitag Nachmittag (3Tage Fahrt) oder Samstagmorgen (2 Tagen Fahrt, wie beschrieben am ersten Tag 1700km bis Valladolid.
    --- Folge-Nachricht angehängt, 29 November 2017, Datum der Originalnachricht: 29 November 2017 ---
    Wir reisen zum Beginn der Sommerferien!
     
  10. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ich fahre die Strecke von Friesland aus alleine mit einem großen Hund im Auto. Mehr als 800 km lege ich pro Tag nicht zurück, Paris wird über Amiens umfahren. Meist übernachte ich in Amiens-Glisy das erste Mal, dann in Saintes (wunderschöne alte ehem. römische Stadt; lohnt sich zum Anschauen) oder in Dax und dann noch einmal in Valladolid (ebenfalls im Novotel). Ich übernachte meist bei Ibis, Novotel oder Campanile, da man dort den Hund mitnehmen kann. Dort, wo es möglich ist, fahre ich Autobahn, kostet mehr, ist aber für mich auch entspannter zu fahren. Außer bei Bordeaux hatte ich bis jetzt keine größeren Staus.
     
  11. slickman

    slickman Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Demnach sollte es der 14.7. sein. Nationalfeiertag in Frankreich, d. h. ausser dem Ferienverkehr wird nicht viel los sein in Paris und Frankreich und LKW´s haben Fahrverbot!

    Bin dieses Jahr am 15.7. gefahren und hatte allerdings etwas Stau an Autobahnbaustellen und in Bordeaux.
     
  12. Sandiego

    Sandiego Admirador Teilnehmer Stammgast

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    OMG wieso fährt man die Strecke mit den Auto?!
    Scheinbar gibts auch keine ARZ mehr.
     
  13. irisb

    irisb Super-Moderator Mitarbeiter

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    Klar könnte ein Autoreisezug (arz) eine interessante Alternative sein.
    Allerdings erinnere ich vor allem, dass sie sehr teuer waren in Bezug zum Aufwand und weniger Flexibilität.Keine Ahnung, wie es aktuell aussieht.
    Grundsätzlich kann es ja auch Spaß machen, mit dem Auto zu fahren (und zu halten, wo es einem gefällt).
    Dann sollte man allerdings tatsächlich die drei Tage nutzen.
     
  14. maisumapatria

    maisumapatria Gast Gast

    Angesichts der Maut in Frankreich, wieso nicht auf deutschen Autobahnen bis Freiburg/Breisach oder Basel? Ich bin dieses Jahr aus dem Südschwarzwald durch die Schweiz bis Genf, Bordeaux usw gefahren, hab die Maut in Frankreich als Straßenraub empfunden.....
    Ich würd auch die Tagesetappen nicht so groß bemessen, habs in drei Tagen bis Porto gemacht, einmal in F und einmal in ES übernachtet.
    Waren ja Ferien, nicht Flucht........:-D
     
  15. Trofense

    Trofense Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Bei der Strecke NRW -Algarve ist eine Übernachtung hinter Bordeaux oder spätesten Biarritz angesagt.
    Günstige Kettenhotels gibt es auch dort - im Sommer ist Vorbuchung über Internet sinnvoll.

    Maut sparen in Frankreich - die ausgebauten Nationalstrassen nutzen - dazu gibt es z.B eine Strassenkarte von Michelin - blau-zur Routenplanung-

    Luxemburg über Verdun, Bar-le-Duc, Saint Dizier, Troyes, Auxerre bis nach Vierzon ( National- bzw. Landstraßen).
    In Vierzon auf die Autobahn A20 (gebührenfrei . 250 km) bis Brive-la-Gaillarde -Richtung Süden - Bordeaux !
    *Oder vorher bei Limoges - über Angouleme nach Bordeaux*


    In Spanien nach der Grenze Frankreich die N1 / A 1 nutzen , ist gut ausgebaut und kostenfrei -.Auf die Beschilderung Tolosa ( A 1 ) achten , sonst wird man automatisch auf die teure Zahlautobahn nach Burgos geführt !

    Wir sind dann an die Algarve ab Salamanca in Richtung Badajoz die E 803 gefahren .
    Dann weiter nach Portugal über Evora !:rolleyes:

    Gute Fahrt
     
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  16. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Alles richtig, aber auf den Nationalstrassen hat man recht viel LKW Verkehr und das hält auf.
    Bin auch schon im dunkeln lange hinter denen hergetuckert, weil man dann nichts sieht und gut überholen kann.

    Da der TS aber Kinder dabei hat und es ihm vorranging um die Zeit ging, ist Autobahn die schnellere Variante.
    Aber eben auch teurer.
    Muss aber jeder selbst wissen, was ihm wichtiger ist.
    Als ich noch mit Kindern gefahren bin, war mir die Fahrzeit auch am wichtigsten.
    Es ist Hölle, mit Kindern bei Paris im Stau zu stehen.
    Ist mir einmal passiert, 42h bis Portugal.
    Danach hab ich Paris sehr weiträumig umfahren und noch besser auf die Ferienzeiten in Frankreich geachtet.
     
  17. Trofense

    Trofense Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    @ Ozzy -

    Im Sommer lange Schlangen an den Mautstellen , volle Autobahnen, Unfälle - da ist man nicht viel schneller als auf der N !

    Es gibt ja genug N-strecken um Paris herum . Vamos !

    Ate logo
     
  18. kailew

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    ich habe es immer so gemacht, dass ich Paris bei Nacht durchfahren bin. So ab etwa 23 Uhr ist der Verkehr normalerweise kein Problem mehr, jedenfalls war er es bei mir nie. Ich habe von Anfang bis Ende nie länger als etwa 45 Minuten gebraucht. Das Umfahren kam mir immer sehr langwierig und kompliziert vor - aber man kann die Route ja planen. Bei dem geplanten Zeitplan ist das natürlich schwer, ich würde versuchen, vielleicht geht das ja, die Abreise um etwa 12 Stunden vorzuverlegen und dann Paris nachts zu durchqueren und dann lieber noch einen Zwischenstopp bei Orleans zu machen.

    Und ob man auf der Nationalstraße schneller ist, als auf der Autobahn ... mag im Sommer sein, da kenne ich es kaum, aber auf den N-Straßen ist auch einiges los, denke ich.

    Kai
     
  19. Trofense

    Trofense Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Man könnte ja auch ein Mix aus Autobahn und N fahren :-D

    Von D Autobahn über Paris und Orleans - ab Vierzon die kostenlose Autobahn - dann ab ca Limoges über Angouleme die ausgebaute N nach Bordeaux
    = 1157 km = 11 Std 58 Min oder 10 Std 50 Min bei geringem Verkehr
    ( Nationalstrassen in diesem Abschnitt teilw. 4 Spuren - wie Autobahn)

    und nur Autobahn über Paris bis Bordeaux 11. Std 20 Min , 1147 km ( Stau an den Mautstellen nicht berücksichtigt ) Lt Google Maps
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Dezember 2017
  20. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Das Problem war damals, das ich auch Freitags los bin und eben Nachts gegen 21-22 Uhr in Paris war.
    Nur hatten die auch an dem Tag Ferien bekommen, was ich nicht bedacht hatte, da der Montag als erster Ferientag angegeben war. Wie bei uns, nur geschaltet hatte ich nicht.
    Waren ja drei Tage danach...
    Folge war ein stehen im Stau bis zur spanischen Grenze. Aber da verlief es sich dann langsam.
    Jede Mautstation war völlig überlastet, wie das die Franzosen so mitmachen, hab ich nicht verstanden.
    Die Kids hatten DVD Player, so ging das gerade noch.
    Aber stressfreies Autofahren ist was anderes.

    Auf Autobahnen kann man immer gut überholen, auf den Nationalstrassen nicht immer so gut. Manchmal, aber oft nicht.
    Und die ganzen LKW nutzen sehr stark die Ns.

    Da ein Freund aber später etwas oberhalb von Bordeaux ein Hotel aufgemacht hat, wars dann kein Thema mehr.
    Ist genau die Mitte meiner Touren.
     
  21. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    das ist natürlich tödlich, da muss man aufpassen. Aber an normalen Tagen auch in der Ferienzeit müsste es abends sehr entspannt sein. Vom Ruhrgebiet aus gegen 20 Uhr losfahren, und man ist nachts gegen 2 Uhr so in Orleans ... ich fand das immer ganz ok so, bin aber entweder von Hamburg oder Berlin gefahren, was sich nicht viel nimmt.
    Kai
     

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