20.08.2011
So, nun bin ich also hier in Portugal gelandet. Die Reise war interessant, abenteuerlich und etwas anstrengend.
In Hannover den Bus zum Flughafen gerade noch wegfahren sehen, halbe Stunde später kommt der nächste. Da ich die Abfahrtszeiten im Internet nicht gefunden hatte, und nur wusste, der fährt nur 2 3mal die Stunden, hatte ich genügend Zeit eingeplant. Am Flughafen dann Terminal C gesucht (mein letzter Besuch dort ist 10 Jahre her), eingecheckt und erstmal meine mitgebrachten Brötchen gefuttert. Der Orangensaft musste ja auch noch alle werden. Beim Sicherheits-Check hab ich dann auch noch gepiept (ha wie bei real an der Kasse) und wurde dann nochmal von der zuständigen Security Dame mit so nem Metall Scanner gecheckt. Es waren meine Ketten und die Knöpfe meiner Jeans ( so lange es keine Nacktscanner sind, ist mir das herzlich egal)
Der Flug war angenehm, keine Gerard Depardieu Vorkommnisse oder Turbulenzen. Am Flughafen Faro dann die Bushaltestelle gesucht, nachgefragt und dabei gleich meine Portugiesischkenntnisse unter Beweis gestellt. Am Bahnhof wars etwas komplizierter, und dann mit dem Bummelzug nach Portimão. Der hielt an jeder Milchkanne, muss man mal erlebt haben, hatte ein paar nette Gespräche mit Mitreisenden. Am Bahnhof hat mich dann Lothar in Empfang genommen, und wir sind dann nach Monchique, viele Kurven, so dass mir etwas flau wurde, die letzte Mahlzeit war auch schon ne Zeit her. Fliegen und Zugfahren waren nie problematisch, aber Auto und Bus. Für sowas hab ich dann immer Tabletten mit, und es ist dann wieder ok.
In Monchique hat mich Wolfgang aufgesammelt, und wieder eine sehr kurvenreiche Fahrt mitten in die Pampa. War nur froh, duschen zu können, etwas essen und ins Bett.
Heute früh ist Wolfgang zum Markt nach Lagos, einkaufen... Es gewittert mal wieder und etwas Regen auch. Sehr schwül und warm. Dabei wollte ich das deutsche Pisswetter nu wirklich nicht mitnehmen.
Handy funktioniert hier oben auf dem Berg nicht, nicht so schlimm, auch mal ne Zeit ohne zu haben.
Geh denn mal raus, die Gegend erkunden, vielleicht treff ich auch die Mauzer, die hier zugelaufen sind.
Nachmittag auf dem Feld Tomaten gepflückt, und beim Kochen geholfen, es gab grüne Bohnen mit Pellkartoffeln, abends Zucchinisuppe.
So, nun bin ich also hier in Portugal gelandet. Die Reise war interessant, abenteuerlich und etwas anstrengend.
In Hannover den Bus zum Flughafen gerade noch wegfahren sehen, halbe Stunde später kommt der nächste. Da ich die Abfahrtszeiten im Internet nicht gefunden hatte, und nur wusste, der fährt nur 2 3mal die Stunden, hatte ich genügend Zeit eingeplant. Am Flughafen dann Terminal C gesucht (mein letzter Besuch dort ist 10 Jahre her), eingecheckt und erstmal meine mitgebrachten Brötchen gefuttert. Der Orangensaft musste ja auch noch alle werden. Beim Sicherheits-Check hab ich dann auch noch gepiept (ha wie bei real an der Kasse) und wurde dann nochmal von der zuständigen Security Dame mit so nem Metall Scanner gecheckt. Es waren meine Ketten und die Knöpfe meiner Jeans ( so lange es keine Nacktscanner sind, ist mir das herzlich egal)
Der Flug war angenehm, keine Gerard Depardieu Vorkommnisse oder Turbulenzen. Am Flughafen Faro dann die Bushaltestelle gesucht, nachgefragt und dabei gleich meine Portugiesischkenntnisse unter Beweis gestellt. Am Bahnhof wars etwas komplizierter, und dann mit dem Bummelzug nach Portimão. Der hielt an jeder Milchkanne, muss man mal erlebt haben, hatte ein paar nette Gespräche mit Mitreisenden. Am Bahnhof hat mich dann Lothar in Empfang genommen, und wir sind dann nach Monchique, viele Kurven, so dass mir etwas flau wurde, die letzte Mahlzeit war auch schon ne Zeit her. Fliegen und Zugfahren waren nie problematisch, aber Auto und Bus. Für sowas hab ich dann immer Tabletten mit, und es ist dann wieder ok.
In Monchique hat mich Wolfgang aufgesammelt, und wieder eine sehr kurvenreiche Fahrt mitten in die Pampa. War nur froh, duschen zu können, etwas essen und ins Bett.
Heute früh ist Wolfgang zum Markt nach Lagos, einkaufen... Es gewittert mal wieder und etwas Regen auch. Sehr schwül und warm. Dabei wollte ich das deutsche Pisswetter nu wirklich nicht mitnehmen.
Handy funktioniert hier oben auf dem Berg nicht, nicht so schlimm, auch mal ne Zeit ohne zu haben.
Geh denn mal raus, die Gegend erkunden, vielleicht treff ich auch die Mauzer, die hier zugelaufen sind.
Nachmittag auf dem Feld Tomaten gepflückt, und beim Kochen geholfen, es gab grüne Bohnen mit Pellkartoffeln, abends Zucchinisuppe.