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Jagd auf meinem Grundstück, an meinem Haus

Dieses Thema im Forum "Leben in Portugal" wurde erstellt von Klaus Bärbel, 2 Dezember 2019.

Schlagworte:
  1. Klaus Bärbel

    Klaus Bärbel Amigo Teilnehmer

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    Hallo,
    ich habe zur Zeit fast jeden Sonntag Jäger auf meinem Grundstück. Sie gehen ihrer Tätigkeit auch direkt neben meinem Haus nach, ihre Hunde sind bereits mehrfach in mein Haus vorgedrungen.

    Was kann ich gegen diese Plage unternehmen? Wir haben im Dorf ein Jagdhaus. Ich möchte es mir natürlich nicht mit der Dorfgemeinschaft verscherzen, aber die beschriebenen Vorgänge gehen einfach zu weit.

    Meiner Kenntnis nach müssen die Jäger ohnehinn 250 meter Abstand zu meinem Haus einhalten. Ist das richtig?

    Ist es richtig, dass die Jäger hohe Geldbeträge entrichten, um Abschüsse tätigen zukönnen? Mein Nachbar nutzt mein Grundstück mit. Könnte er da eventuell die Hand aufhalten? Er ist ein etwas eigener Zeitgenosse.

    Stimmt es, dass ich erst eine behördliche Genehmigung einholen muss, wenn ich die Jäger meines Grundstückes verweisen will? (Wäre einfach unfassbar.)

    Bin für jede Information sehr dankbar.

    Klaus Bärbel
     
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  3. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    So wie es aussieht, ist es leichter ein Jagdrevier zu beantragen als sich von einem zu befreien. Wenn sie ihre Kartuschen auf deinem Grund lassen, darfst Du sie anzeigen. Vllt überlegst Du Die eine Teil/Link nur für registrierte Nutzer sichtbar., die aber beim Rathaus angemeldet werden muss, wenn dein Grund in einem ausgewiesenen Jagdrevier liegt.
     
  4. Klaus Bärbel

    Klaus Bärbel Amigo Teilnehmer

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    Kartuschen liegen genug herum, weiß aber nicht, wen ich dann anzeige. (Nachbarschaftsfrieden)

    Blöde Situation. Kann man sonst nichts machen?
    Bin nicht bereit mir Behördenstress aufzuladen und auch noch viel Geld für einen Zaun auszugeben.

    Gruß
    Klaus Bärbel
     
  5. H.Bothur

    H.Bothur Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Ich weiß es natürlich nicht - aber wie wäre es mit einem Bier und mit denen reden ?

    Ich hätte auch ein Problem wenn die direkt neben meinem Haus ballern und wenn die Hunde plötzlich im Haus sind - aber darüber sollte man reden können.

    Hans
     
  6. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Mit “Natürschützern” reden wollen stelle ich mir schwierig vor. Ein Bekannter mit nem 3h Campingplatz hat das versucht, nachdem der Gesprächspartner ihn argumentativ mit seinem Doppellauf überzeugen wollte, hat er sich für den Zaun entschieden.
     
  7. Klaus Bärbel

    Klaus Bärbel Amigo Teilnehmer

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    Oha, in was bin ich da hineingeraten.
    Über die Gesprächsoption mit den stets finster dreinblickenden Gesellen hatte ich auch schon nachgedacht.
    Muss zunächst mal sehen, was ich über den Jagdclub im Dorf herausbekommen kann und ob mein Grundstück zu einem Jagdgebiet gehört. Vielleicht kann mir jemand sagen, wo und wie man so etwas herausbekommen kann.
    Leider sind meine Pt. Sprachkenntnisse begrenzt.

    L.G. Klaus Bärbel
     
  8. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Klaus Bärbel - schieß zurück...
    ;)

    Im Ernst, ich würde zur nächsten GNR gehen und den Fall schildern, schließlich wissen die ganz genau dass das Jagen (nicht das umherlaufen der Hunde...) so nah am Haus verboten ist... wenn es nichts bringt muss man halt eine Anzeige aufnehmen lassen, schließlich fühlst du dich ja bedroht...

    Was die Meute auf deinem Grundstück anbelangt... tja, im Gegensatz zu Deutschland darf man, sofern kein Verbotshinweis sichtbar oder ein Grundstück eingezäunt ist, auf fremden Grund herum laufen... im Haus herumspazieren geht natürlich gar nicht, ist auch in P verboten.

    Viel Glück
     
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  9. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Zuständig ist das Link nur für registrierte Nutzer sichtbar., suche mal unten in den Kontakten Deine Region raus.

    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
     
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  10. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Unabhängig davon ob oder nicht... die 250 Meter Abstand zum Haus müssen in JEDEM Fall eingehalten werden!

    Das Problem hatten wir hier auch schon und wurde, auch dank meines Nachbar in seiner Funktion als aktiver Jäger, ein für alle Mal geklärt.
     
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  11. paulinhamad

    paulinhamad Amigo Teilnehmer

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    Hallo Klaus,

    ich habe auch Probleme mit einem Jäger Nachbarn. Daraufhin war ich bei der Associacao da caca und habe mich erkundigt. Du kannst jederzeit erklären, dass du dein Gelände nicht zur Verfügung stellst. Mir wurde aber auch geraten, das Gelände einzuzäunen. Das musst du nicht anmelden, sondern nur die Richtlinien einhalten. Bei uns ist das 1,80 m Höhe inkl. maximal 20 cm Steinsockel, nur Holzpfosten und Zaundraht. Nach meiner Information ist die Jagd im Umkreis von 500m eines bewohnten Hauses verboten. Ich würde Fotos machen und Anzeige erstatten, allerdings nicht bei der nächsten GNR, weil die gewöhnlich auch Jäger sind. Wer die Gesetze missachtet verliert seine Jagderlaubnis. Das will wahrscheinlich niemand von diesen Herrn.
    Ich wünsche dir gute Nerven und viel Erfolg

    Paulinha
     
  12. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Falsche Information... 250m sind es

    hier Auszug aus dem Gesetz in Portugal Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. - kann man auch gut mit GOOGLE oder Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.übersetzen:

    Und alles weitere wird dort auch erwähnt, das braucht man dann nicht aus dem "Hörensagen" beantworten
    ;)


    OK, ich mache es doch:

    So, nun aber... :cool:
     
  13. paulinhamad

    paulinhamad Amigo Teilnehmer

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    Guter Link. Da steht schon oberhalb des von dir zitierten Absatzes, dass die Jagd in povoacoes verboten ist.
    interessant auch die Liste der Strafen. 2000€ - 20000€ kostet es wenn jemand auf Grund Jagd, wo es verboten ist.

    Das contra-ordenações Artigo 114.o Contra-ordenações e coimas
    1 - Constituem contra-ordenações de caça:
    a) O exercício da caça sem licença de caça válida;
    b) O exercício da caça sem o respectivo seguro válido;
    c) A entrada em terrenos onde o exercício da caça seja proibido ou condicionado fora das condições previstas no n.o 4 do artigo 7.o do presente diploma;
    d) A utilização no exercício da caça de armas de fogo, arco ou besta por quem não seja titular da carta de caçador com as respectivas especificações;
    e) A utilização de auxiliares fora das condições previstas no presente diploma;
    f) A falta de registo na Direcção-Geral das Florestas das matilhas de cães, de aves de presa e de furões, quando obrigatório;
    g) A utilização de cães, aves de presa e negaças fora da condições em que a lei o permita;
    h) A exigência ou aceitação de qualquer contrapartida pela autorização referida no artigo 27.o do presente diploma, excepto em zonas de caça turísticas, nacionais e sociais;
    i) Não se fazer acompanhar, durante o acto venatório, dos documentos legalmente exigidos para o exercício da caça;
    j) Não se fazer acompanhar da guia de transporte das peças abatidas a que se refere o n.o 3 do artigo 90.o, na deslocação após o exercício do acto venatório;
    l) A criação de caça em cativeiro, quando não autorizada;
    m) A criação de caça em cativeiro fora das condições definidas no respectivo alvará de concessão;
    n) A detenção e transporte não autorizado ou fora das condições de autorização de espécies cinegéticas, seus troféus, peles ou partes do corpo identificáveis;
    o) A comercialização não autorizada, ou fora das condições de autorização, de espécies cinegéticas, seus troféus, peles ou partes do corpo identificáveis;
    p) A manutenção de campos de treino de caça não autorizados;
    q) O treino de cães de caça, de aves de presa ou de tiro de caça que não seja autorizado ou fora das condições de autorização;
    r) A infracção ao n.o 2 do artigo 51.o;
    s) A infracção ao n.o 3 do artigo 51.o;
    t) O incumprimento pelas entidades titulares de zonas do regime cinegético especial de obrigações decorrentes da concessão.
    2 - As contra-ordenações previstas no número anterior são punidas com as seguintes coimas:
    a) De 20000$00 a 200000$00, no caso das alíneas c), e), f), j), i), q) e s); b) De 35000$00 a 350000$00, no caso das alíneas g), h), m) e n);
    c) De 50000$00 a 500000$00, no caso das alíneas a), b), d), e), o), p) e r); d) De 75000$00 a 750000$00, no caso da alínea t).
     
  14. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ich denke, es sind 250m Abstand vom Haus, was einen Umkreis von 500m ums Haus macht.
    Ihr habt beide recht :-D
     
  15. Sir Iocra

    Sir Iocra Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Bei uns im Baixo Alentejo ist es so:
    1) Freier Jagd. Jeder Jäger darf auf ausgewiesen Grundstücken an bestimmten Tagen -meist DO + SO+ Feiertage-jagen in der Zeit von etwa 15.8. bis Februar des Folgejahres.
    2) Vereinsjagd. Die Mitglieder zahlen einen Jahres Beitrag und jagen ebenfalls an den o.g. Tagen. Im Jahresbeitrag ist das Mittagessen am Jagdtag eingeschlossen und eventuelle andere Vereinsaktivitäten. Der Jagdaufseher bezahlt dem Grundstückseigentümer einen kleinen Bonus (bei uns 5€ pro Ha.) Die Jagdgrundstücke sind mit Schildern versehen.
    3) Privater Jagd. Der Grunsstückseigentümer braucht eine Lizenz, gejagt darf an mehreren Tagen der Woche. Die Abschussprämie ist hoch. z.B. Kaninchen oder Hase ca. 40€

    Sollte es bei dir um einen 'freien' Jagd handeln, dann kannst du das Problem zum Teil mit einem Zaun lösen. Halten die Jäger die Vorschriften nicht ein, fotografieren und mit GNR sprechen (evtl. Anzeiger erstatten)

    Ich schätze aber, dass es bei dir um einen Vereinsjagd handelt. Wahrscheinlich hast du noch nie einen Cêntimo für die Jagdnützung gesehen. U.U. sackt dein Nachbar den Betrag ein, weil er sowieso schon dein Grundstück mitnutzt.
    Frage den Jagdaufseher, wann er denn endlich mal für die Nützung deines Grundstücks bezahlt. Wenn er sagt, dass er es dem Nachbarn gegeben hat (wahrscheinlich), gehst du zum Nachbarn und sagst ihm, dass du gehört hast, dass er für den Jagd auf deinem Grundstück den Bonus kassiert hast. Du würdest aber auf eine Anzeige wegen Diebstahl bei der GNR verzichten, falls er dafür sorgt, dass ab sofort kein Jäger mehr dein Grundstück betritt.
    Nicht einfach. Aber du musst eine 'Duftmarke' setzen, damit man weiss, dass man nicht so einfach mit dir umspringen kann. Ach ja, du kannst ihm auch noch sagen, dass du jeden Hund der in Zukunft auf deinem Hof kommt erschiessen wirst. Du hast sicherlich kein Gewehr, aber es ist nie schlecht, wenn sie vermuten, dass du eins hast.
    Johan
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Dezember 2019
  16. Viana

    Viana Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Halli Klaus,
    ich erinnere mich hier in Forum vor Jahren etwas ähnliches gelesen zu haben. Es ging über mehrere Wochen oder Monate. Wenn ich mich richtig erinnere, hieß die Klägerin Sahra/Sara(?) und sie war Schwedin. Sie hat mehrmals hier gepostet und wie sie eine Lösung fand. Vielleicht lassen sich ihre Beiträge finden.
    --- Folge-Nachricht angehängt, 3 Dezember 2019, Datum der Originalnachricht: 3 Dezember 2019 ---
    Ich persönlich kenne mich mit dem Thema überhaupt nicht aus. Ich erinnere mich aber, dass sie keine Hilfe bei GNR fand, weil sie selber Jäger sind. Allerdings glaube ich auch, dass man bei denen Anzeige erstatten müsste, wenn du den Weg gehen willst.

    Ich denke, du müsstest dich erstmal informieren/umhören wie man "Probleme" in dem Ort löst. Manchmal gibt es ein "lokalen" Lösungsfinder: Vereinsvorsitzender, Bürgermeister, Café-/Supermarkt-Besitzer, Pfarrer, usw. Den Weg würde ich erstmal gehen.
    Viel Glück!
     
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  17. Hanspeter

    Hanspeter Amigo Teilnehmer

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    Meine Meinung,
    diese genannten Jäger verdienen nicht diesen "Titel" Jäger, die die ich aus dem Norden meiner alten Heimat kenne respektieren das Tier-, Umwelt- und Menschenwohl, sorgen für dem Wildausgleich und streuen nicht wie hier in der Algarve überall Körner, füllen Wasserstellen auf um die Population von Hasen und leider vielen anderen armen Geschöpfen zu erhöhen um diese dann voller Vergnügen abschlachten, bleidursieben und elendlich verrecken zu lassen/machen, egal ob ihre Hunde dazwischen auch drauf gehen, für mich sind das "blutrünstige Schlächter", ich sehe diese dann nach erfolgter Befriedigung wenn Sie bei uns im Dorf ab 12 Uhr mit ihren Minis und den bleidurchsiebten, ungeniessbaren mit an den Ohren am Gürtel festgeknoteten Häschen an der Bar stehen..... :kotz:
     
  18. Blitz8

    Blitz8 Amador Teilnehmer Stammgast

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    ...ist Blei in Jagdmunition nicht laengst verboten?
     
  19. Klaus Bärbel

    Klaus Bärbel Amigo Teilnehmer

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    Danke für die zahlreichen Informationen, Einschätzungen und Tips.
    Ich denke, ich muss nun noch etwas weiter recherchieren und dann wirklich dringend handeln.

    Ihr habt mir sehr geholfen. Schön, dass wir hier nicht alleine sind.

    L.G. Klaus Bärbel
     
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  20. DomeK90

    DomeK90 Amigo Teilnehmer

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    Mach selbst soviel Lärm wie du kannst, Dreh die Musik auf...die Tiere werden fliehen und dadurch werden die Jäger nach einer Zeit fern bleiben ✌
     
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  21. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Viele dieser Jäger sind Mosambik und Angola Veteranen. edit Paule: Rassistisch konnotierte Formulierung gelöscht.
    Wir hatten früher auch mal ein großes Problem mit Jägern auf unserem Grundstück. Der Sohn von unserem Nachbarn würde sogar mal auf seiner eigenen Terrasse versehentlich angeschossen. Hab mich dann beim Jagdaufseher beschwert. Raúl hieß er. Klein, drahtig und ebenfalls ein Mosambikveteran. Der kam dann direkt in Tarnfleckanzug und Pumpgun vorbei und seit dem ist Ruhe im Busch.
    Wenn heute nochmal Jäger zu nah kommen, brauch ich nur den Namen Raúl zu nennen um bei denen Panik zu erzeugen. Die haben alle tierisch Schiss vor dem.

    LG
    M
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5 Dezember 2019 um 18:12 Uhr

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