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Foltermord in Odemira

Dieses Thema im Forum "Portugal Allgemein" wurde erstellt von Maximus, 12 Dezember 2011.

  1. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Grade durch Zufall hab ich auf RTL 2 Tatort Ausland geguckt.
    Da gings um einen brutalen Foltermord in einer Hippiegemeinschaft auf einem alten Bauernhof bei Odemira. Im Drogenrausch auf LSD wurde da ein Mitbewohner bei lebendigem Leib zerstückelt und seine Freundin in einem alten Brotbackofen verbrand.
    Gedreht wurde am Orginalschauplatz, sowie berichteten damals ermittelnde Polizeibeamte, Dolmetscher, Anwohner und sonstig Involvierte von diesen Geschehnissen.
    Für jemanden der wie ich die Gegend dort gut kennt, wars ein beklemmender Report.
    Hier mal ein paar links zu diesem Fall
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  3. Babuschkinha

    Babuschkinha Lusitano Teilnehmer

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    AW: Foltermord in Odemira

    Bin da auch hängen geblieben, obwohl ich mir solche Sendungen nicht ansehe. Naja, Portugalbezug halt ...

    Hab bisher niemals von diesem Fall gehört, ist ja echt eine krasse Geschichte, puh! Nicht nur für Leute, die dort die Gegend kennen, ein beklemmender Bericht!
     
  4. goldenseven

    goldenseven Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    AW: Foltermord in Odemira

    Habe ich auch gesehen und bin entsetzt, daß Menschen sich wie Raubtiere benehmen können.
    Dafür bin ich aber im selben Sender ab 23.10 Uhr entschädigt worden und bin jetzt wieder ganz entspannt.

    goldenseven
     
  5. Monchi

    Monchi Admirador Teilnehmer Stammgast

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    AW: Foltermord in Odemira

    Wer die Sendung verpasst hat, kann über den Bericht über folgenden Link in der Mediathek von RTL2 nochmals anschauen

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  6. Lisa

    Lisa Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    AW: Foltermord in Odemira

    Schön, wenn es denn auch ginge:
    "Der Abruf dieses Videos ist nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich"

    Jetzt werde ich auch noch bestraft, weil ich in Portugal wohne! :eek:
     
  7. Babuschkinha

    Babuschkinha Lusitano Teilnehmer

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    AW: Foltermord in Odemira

    Lisa, sei froh! Mir liegt die Geschichte heut noch schwer im Magen. Echt grauenhaft!
     
  8. Manuela

    Manuela Super-Moderator Mitarbeiter

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    AW: Foltermord in Odemira

    Es ist das erste Mal, dass ich von diesem Fall hoere. Es ist absolut unfassbar. Mir wird schlecht, wenn ich die Artikel lese. Wirklich unvorstellbar!

    Haette sich die Zeugin nicht gemeldet, waere der Fall wohl nie aufgeklaert worden.

    Ich hoffe nur, dass es nicht noch mehr derart kranke Auswanderer gibt!
     
  9. kailew

    kailew Administrator Mitarbeiter Administrator

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    AW: Foltermord in Odemira

    ich erinnere mich dunkel, dass wir im alten Forum schonmal einen Thread über das Thema hatten ...

    Kai
     
  10. Babuschkinha

    Babuschkinha Lusitano Teilnehmer

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    AW: Foltermord in Odemira

    Ich glaube, da ging es um die Suche nach einem jungen Mann, der ganz plötzlich verschwunden war. Ob es sich um den hier Ermordeten handelte, weiß ich nicht.
     
  11. vito

    vito Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    AW: Foltermord in Odemira

    Nee, das war ein anderer junger Deutscher, der auf seinem eigenen Grundstück am Santa Clara Stausee lebte und mit einer Portugiesin verheiratet war. Er bekam wohl mit der Familie der Ehefrau Stress und verschwand plötzlich unter sehr mysteriösen Umständen. Die Mutter von ihm hat lange nach ihm gesucht, auch über das Portugalforum. Sie hatte auch das BKA eingeschaltet usw. aber er blieb , soweit ich weis, bis zum heutigen Tage verschwunden...

    vito
     
  12. Britta

    Britta Lusitano Teilnehmer

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    AW: Foltermord in Odemira

    Die Mutter des jungen Mannes ist die userin Chriss 55, die - soviel ich weiss - heute auch noch am Stausee lebt.

    Britta
     
  13. Unregistriert

    Unregistriert Gast Gast

    AW: Foltermord in Odemira

    ganz schön fragwürdig falsch und vertuschend,was da recherchiert wurde zu diesen bestialischen Morden und was wie wirklich ablief. Zu den mehr als nur schlampigen Abläufen seitens der Ermittler und Ermittlungen seit 1995.

    Im Sommer 1995 bekam ich von meinem Bruder aus Ilmenau Deutschland die Mitteilung, dass die Kripo nach mir suche als Zeuge der Abläufe in Odemira Portugal. Etwa zum gleichen Zeitraum waren in Odemira Privatdetektive, die durch Utes Eltern beauftragt waren, die auch nach mir suchten zwecks Informationen, wie mir die Betreiberin Joana der Tasca mitteilte bei meinem Besuch in Odemira.Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt jedoch schon im Norden, weil im gleichen Zeitraum der Morde auch ich auf deutsch gesagt gejagt wurde, überfallen und ausgeraubt wurde von den gleichen Strukturen-Drogenmafia und verbrecherische Geschäftemache aus Deutschland, jedoch andere Personen und in lagos im Krankenhaus zusammengeflickt wurde. GNR avisierte mir, ich solle einen Ortswechsel vollziehen-Aufklärung Ermittlungen Nada auch nicht seitens Botschaft Lisboa(Dr M. und S.
    Zur gleichen Zeit verschwand auch der allseitige Strippenzieher Phillip ein etablierter deutscher Geschäftsmann aus Berlin-Kreuzberg nach Marokko und Lybien, Immobilien, Drogen, Connektion bis hin zur deutschen Botschaft in Lisboa(dr M., S., wie eigene Recherchen ergaben). Seine rechte Hand betreibt heute wohl über Zambuchera dieses noch erhaltene Imperium, welches Bestandteil einer Offshore Gesellschaft mit Sitz in Gibraltar war.Gleichwohl wurde ein Bauunternehmer festgenommen, der Baumaschinen in Deutschland rauben ließ, diese in Portugal zum Einsatz brachte. Alle Verbindungen liefen über jenen Uwe K. als Auftraggeber, gleichwohl aber Auftragnehmer "Unbekannter".

    Eines klar im Vorfeld "jan" war zu diesem Zeitpunkt klar schuldfähig, Schuldunfähigkeit trat erst in der Folgezeit auf siehe etwas später Suhl Katzen köpfen....Hildburghausen Psychatrie, wo er klar gegenüber den Pflegern schon von den bestialischen Morden sprach. Leider gelang es mir nicht einen der Pfleger in H. zu sprechen, obwohl extra anhand dieser Informationen nach Deutschland Hildburghausen fuhr zu einer G. T., die mir diese Informationen nach Portugal sandte.Ich hatte ein persönliches Bedürfnis an der Aufklärung dieser Bestialität.
    Ruchbar öffentlich wurde ja alles erst 2000 anhand eines mutwilligen Waldbrandes, obwohl ich selbst 1995 schon bei der MUK Torgau als Zeuge mich meldete.

    Ich fuhr 1995 umgehend nach Deutschland zur MUK nach Torgau und machte meine Angaben zu den Tötungsdeliketn und dem Umfeld und Hintergründen, die diese Ereignisse hervorriefen.

    Seit 1999 lebte wieder in Deutschland und wieder bekam 2001 einen Anruf von meinem Bruder und eine Zeitungsnotiz im Freien Wort zugesandt zu Zeugenaufruf und rief umgehend die Staatsanwaltschaft in Erfurt an und meldete mich. Schon eine Woche später kamen Mitarbeiter der K1 aus Suhl nach Berlin und 2 Tage gab alles zu Protokoll, machte Skizzen und Zeichnungen und Angaben zu den damals dort Lebenden auch zu Lebenseinstellung und Lebensabläufen. Umso mehr war gleichwohl echauffiert, dass die Akten der MUK Torgau von 1995 verschwunden sein sollten.

    Letztend sollte ich auch dann eine Ladung zur Verhandlung bekommen. Dies blieb aus. Statt dessen kam Brisant zu einem Kurz-Interview und die Gerichtsjournalistin Bönisch oder Böhnke vom FW(?) sandte mir einen Bericht zu den Gerichtsabläufen. Besonders irritierte mich, dass die Beteiligten logen was die Balken bogen, insbesondere jener Drogenkurier und Auftragskurier "bernhardt", geschweige denn das fehlende Wissen des Strippenziehers Uwe K. aus Odemira, vormals Hamburg Rotlicht u.A. zu G. Sch. einer der drei Paten 1995 Hamburg Reeperbahn lt Recherchen 1995 von M. D. zu dieser Person.(Alles Bruchstücke was da wirklich im Süden Portugals geschah)

    Jetzt zu den wahren Abläufen.

    Am 15. Oktober 1992 verließ ich Deutschland Richtung Portugal eben Odemira zu Thoralf H., um für ca. zwei Jahre mich von deutschen aktuellen Abläufen zu erholen und vielleicht einen neuen Start zu vollziehen.

    Ich gelangte zu diesem Grundstück einer eigentlich irgendwo kopflosen, desolaten Kommune. Thoralf und Ute boten mir einen Raum an den ich ausbauen könne. Aber schon das Klima, Lebensform schreckte mich ab - es hatte nichts mit Hippiekult zu tun. Ich zog es vor auf dem Olivenhang meine Zelte aufzuschlagen und umgehend ein Grundstück zu suchen und eigene Wirtschaft aufzubauen. Thoralf den aus DDR Zeiten aus dem Jugendclub Regenbogen in Eilenburg her kannte vor meiner Ausbürgerung, schaute damals zu mir auf, weil ihre Jugendclubvorstellungen gegenüber Behörden und Parteiapperat durchdrückte, bis dies zu einem staatsfeindlichen Sammelsurium erklärt wurde anhand meiner Person und sogar ein Genosse aus jener SED ausgeschlossen wurde.

    Thoralf führte mich in diese dort Odemira Region etablierten Drogen und Geschäftskreise ein, unter Anderem jener Uwe K.

    Wolfgang M. (bernhardt)-Guru,Drogenkurier und Drogendealer keineswegs Freund von Thoralf und Ute, er wirkte maßgebend mit Jens als neuen Guru auf dieser Quinta zu etablieren.
    Drogen und Ausprobieren war von Anfang an im Spiel, wie ich selber im Oktober 1992 erleben. Deswegen hielt von Anfang an eine Distanz zu den Bewohnern.
    Jens kreuzte im Februar 1993 am Schildkrötensee auf ca. 300 Meter von Thoralfs Grundstück entfernt.
    Sie wurden durch eine deutsche Enklave Odemira zum regelmäßigen Brot backen angelernt über die Verbindung K. Klaus N., der sie das backen lehrte und auch woher sie Roggenmehl bekamen. Außer Jogurt und Kefir zum eigen verzehr haben sie keinen Käse bereitet, dies produzierte Käsewolfgang ein ehemaliger Pädagoge bei Sao Teotonio lebend. Wurst und Honig kamen von Klaus N., zu denen ich bis 1998 sehr guten Kontakt hatte, regelmäßig aus dem Norden kommend zu Klaus und Inge fuhr (1x im Monat), um ihnen zu helfen, da sie in hohem Alter waren.
    Nicht Jens sorgte für die Veränderungen, sondern ein Mobbing was klammheimlich produziert wurde 1993 von Berlin ausgehend nach Gerd P. (Reiterhof bei Aljezur) Verursacher konnte ich erst zufällig 2001 herausfinden, das Gerücht selber erfuhr 1993 im August in Aljezur.
    Thoralf und Ute wurden gemobbt, weil sie mich in diese Aussteigerkreise 1992 ab November einführten, die oftmals kriminellen Hintergrund verkörperten. Aussagen Sabine A., weitere Drogendealer aus dieser Region und eben auch aus Uwe K.`s Mund (Rotlicht Hamburg) in seinem Alkoholwahn von sich gegeben in Odemira. das Gerücht lautete, ich wäre über Jahre für das MfS tätig gewesen und seit in West-Berlin lebte auch für das BKA und die Produzenten dieses Gerüchtes beriefen sich auf einen Dr. H. (Berlin), ausgestreut von einem Hans Peter R., Silke A. und Hans Jörg Z.). der Ausgangspunkt war klar politisch motiviert, Thoralf und Ute waren unbeteiligte Opfer dieses Treibens von Mafiastrukturen im Süden Portugals.
    Alle Bewohner lebten gleichwohl von Sozialhilfe-Kohle aus Deutschland, wo Personen stellvertretend unter Falschbeeidung die Anträge stetig erneuerten, Leistungen erschwindelten. Ihr Tageswerk bestand aus Trinken Drogenprobieren, das Brot herstellen einmal in der Woche war eine Alibifunktion, denn damit konnten der Hof nicht finanziert werden. Klar Betrug von Sozialleistungen über Jahre aller dort Lebenden.
    Wenn wirklich mal Ebbe im Finanztopf war, wurden u.A. jene für absoluten Billiglohn mal für Tage beschäftigt wie z. B. bei einem Christian (Ex-Lehrer aus Erfurt) für 150 oder 200 Escudo Stundenlohn, mit dem mehr als einen Disput führte über sein Handeln, dass jenen mindestens 800 Escudo zustünden für die Arbeit. Hat sich als die Billiglöhner weg waren, nach Milfontes abgesetzt.

    Von dem bis 1994 auf dem Grundstück lebenden Schweizer (glaub Thomasz war sein Name) erfuhr auch, Mitglieder der Kommune wurden durch Maria (Phillip GmbH) und U. K. wiederholt zu ausrauben von zeitweilig unbewohnten Grundstück genutzt. meine Recherchen ergaben, dass es sich hierbei oft um Versicherungsbetrügereien aus Deutschland handelte. Jener Schweizer begegnete mir dann später total abgelegen auf einem Grundstück Richtung Lagos, bevor er in die Schweiz abtauchte und überließ mir ein Motorrad. Von ihm erhielt viele Informationen über ein Drogen-Mafianetz über den Süden gespannt aber auch Richtung Norden und wie Drogen nach Portugal eingeführt werden um von dort nach Deutschland weiter transportiert wurden. lernte dadurch auch eine ganze Reihe Kuriere kennen (Tagelöhner), aber auch wie verfahren wurde, wenn diese nicht spurten und eigene Geschäfte nebenher machen wollten.

    Eine Woche vor dem Tod kam an dem Donnerstag zu Toralf um mir den Strich 8er auszuleihen, weil in den Norden umziehen wollte. Hatte ja dieses Fahrzeug gemeinsam mit einem Klaus H.an Toralf übergeben. Die Ölwanne war zerbrochen, also das Fahrzeug war nicht fahrbereit auch nicht reparabel.
    Montag darauf kam ich zum Markt, weil Toralf mir zusagte, etwa ein Fahrzeug zu finden.
    Neben Ute und Glöckchen, waren Jens und Jan anwesend, aber ohne Brot. Selbst Klaus N. und Käse-Wolfgang und Sabine A. fanden deren Verhalten sehr eigenartig. Uns wurde mitgeteilt, Thoralf wäre kurzfristig mit dem Strich 8er nach Deutschland gefahren.In der Regel saß man immer bis Mittag beieinander und erledigte seine Geschäfte. An diesem Tag war alles anders. Die ganze Thoralfgang begab sich schon gegen 9 Uhr zu Uwe K. und kehrten nicht zurück. Sabine A. nebst Anhang verschwand auch unmittelbar darauf. Gegen 11 Uhr brachen so dann auch Käse-Wolfgang und Klaus N. auf.
    Den Strich 8er fand Wochen später ohne Hinweise zu Thoralf aufgebockt genauso zerlegt kurz vor Lagos wieder ebenfalls bei einem langaufgeschossenen jungen Deutschen Aussteiger, der mir jedoch keine Angaben machte, obwohl auch jenen vom sehen gut kannte und klar vermerkte den Verbleib Toralfs zu erforschen, da er Kumpel noch aus Ostzeiten war.Offensichtlich war, dass der Transporter im Schlepptau durch ein handeres Fahrzeug dorthin in einer nacht und Nebenaktion um den 27.März transportiert wurde.Selbst ein Schlepptau lag dort noch rum an den Transporter gebunden.
    Der Markt Odemira war somit Vergangenheit. Später vollzogene Besuche (persönliche Recherchen) ergaben, in Odemira gab es keine Deutsche mehr, die einen Montagmarkt betrieben, den ein oder Anderen konnte man in San Teotonio noch finden.
    sloslite
     
  14. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    AW: Foltermord in Odemira

    Jedenfalls ist es leicht, in Portugal jemanden auf nimmer wiedersehen verschwinden zu lassen.
    Hier das Loch zB ist 470 Meter tief und da kommt giftiger Qualm raus.
    Da sucht keiner nach
    [​IMG]

    Und von so Löcher gibts genug.
    Sonst könnte man einen auch hier verschwinden lassen

    [​IMG]

    Einfach ein paar Meter vom Caminho aus ins Mato reinschleifen und weg ist.
    Da fährt höchstens alle paar Monate mal ein Imker vorbei und der guckt eh woanders hin.
    Sonst gibt es auch noch super viele tiefe alte Brunnen, die voll mit Brombeeren zu gewuchert sind und wo schon seit jahrzehnten keiner mehr rein geguckt hat.
    Oder eben so alte Brotbacköfen zum verbrennen (Grusel)
    Die stehen auch überall rum wo es abgeschieden ist.
    Und wo keine Leiche ist, gibts auch keine Täter.

    LG
    M
     
  15. Unregistriert

    Unregistriert Gast Gast

    AW: Foltermord in Odemira -- Baby?

    Hallo,
    hatte mir heute noch einmal den Bericht angesehen und mir fiel auf, dass nichts über den Verbleib des Kindes berichtet wurde.
    Kann mir jemand sagen warum es so ist? Hat es überlebt /lebt noch? Wenn nicht, war es kein Bestandteil der Verhandlung?
    Ja schon schlimm was die Seele des Menschen so hervorbringen kann. Übel übel :(
     
  16. ILovePortugal

    ILovePortugal Amigo Teilnehmer

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    AW: Foltermord in Odemira

    ich habe bekannte die kannten thuralf und ute von damals in portuagal es ist schreklich
     
  17. gevatter

    gevatter Amigo Teilnehmer

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    hallo
    wo finde ich einen link zu der sendung? ich habe mal im selben wohnhaus von dem "chef" in oberschönau gewohnt.
     
  18. Paule

    Paule Super-Moderator Mitarbeiter

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    Ich habe es jetzt nicht ausprobiert, aber wenn die links in den obigen Postings nicht (mehr) funktionieren sollten könnte das daran liegen, dass das Thema schon 4 Jahre alt ist... ;)
     
  19. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Boah, 8 Jahre ist der Thread schon alt;-/ Hier noch mal der Tatort, hier ist es passiert.

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    Oh Gott, der Ofen. Wie gruselig

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    Drinnen aber nur Müll, keine Knochen mehr

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    LG
    M
     
    vito gefällt das.
  20. bunny

    bunny Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Wie bist du auf diese genaue Info gekommen?

    Wohnen würde ich dort auf keinen Fall und auch das Grundstück kaufen würde ich auch nicht, wenn ich wüsste, dass dort Menschen ums Leben gekommen sind.
     

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