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Flüchtlingspolitik a la Portugal

Dieses Thema im Forum "Politik und Gesellschaft in Portugal" wurde erstellt von Ozzy, 25 Juli 2018.

Schlagworte:
  1. Karlem

    Karlem Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Besser das System ändern als Verhältnisse wie z. B. in Indien. Wer möchte denn gerne dicht an dicht so leben wie die Leute in Indien? Mir fällt als Antwort nur die Kirche ein, aber die finden ja auch Kondome böse.
     
  2. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Das dt. Rentensystem würde wieder funktionieren, wenn man Altersgrenzen hätte wie zu der Zeit als es entwickelt wurde.
    Als es "erfunden" wurde, ist kaum ein Arbeitnehmer alt genug geworden um in den Genuß der Rente zu kommen.

    Auf heute bezogen: man müßte bis mindestens 75 arbeiten. Dann würde es wieder passen.
    Stattdessen wird u.a. mit Steuergeldern zugeschossen. Und nicht jeder Steuerzahler ist rentenberechtigt.
    Eigentlich ein Fall für das Verfassungsgericht.

    Ooops, das war jetzt offtopic.
     
  3. Sülzmeister

    Sülzmeister Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Sorry Roemer,
    aus welcher validen Info-Quelle nimmst Du die Behauptung, dass dass dtsch. Rentensystem wieder funktionieren würde, wenn rentenpflichtige Beschäftigte bis zur Altersgrenze von 75 Jahre arbeiten müssten?

    Die Steuerzuschüsse an die RV werden übrigens primär für versicherungsfremde Leistungen gezahlt, wie z.B. für Mütterrenten, Aussiedlerrenten etc. Da diese Zuschüsse überwiegend einen sachbezogenen Grund haben, dürften sie wohl kaum einen Fall für's Verfassungsgericht sein!

    Gruß Sülzmeister
     
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  4. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Sorry Sülzmeister,

    das nennt man gesunden Menschenverstand. Wenn kaum noch ein AN das Renteneintrittsalter erreicht, funktioniert jedes Rentensystem. Oder anders ausgedrückt: viele Einzahler, wenige Bezieher.
    Falls Dich die 75 stört, ersetze sie durch 73 oder 77 oder ...... ;)
     
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  5. Karlem

    Karlem Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Auf jeden Fall wird die Zukunft interessant werden.

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  6. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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  7. Karlem

    Karlem Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Helmut Schmidt hatte recht.

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    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    @wpau
    Nicht nötig und auch blödsinnig. Es würde schon genügen durchzugreifen. Viele tanzen einem auf der Nase herum und müssen nicht einmal Konsequenzen fürchten.
     
  8. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Das ist ja nun Quark.
    Ich gebe Dir völlig recht, das die Justiz besser durchgesetzt werden muss. Aber bei den richtigen, denen, die kriminell geworden sind.
    Leider versucht sich der Rechtstaat eher an denen, die er leichter habhaft bekommt.
    Der integrierte Berufsschüler, der arbeitende, der jeden Morgen um 8 auf der Arbeit ist.

    Auch wenn ich Helmut Schmidt schätze, hier hatte er nicht recht.
    Den die Zuwanderer bekommen in den ersten Generationen noch mehr Kinder wie Einheimische.
    Das pegelt sich erst ab der dritten Generation ein.
    Aber auch da, sind ja dann junge Menschen da, die ohne Zuwanderung nicht da wären.
    Und es geht nicht nur um Zuwanderung aus "Ostanatolien und Schwarzafrika".
    Ist eine Zuwanderung aus bspw. Portugal unproblematisch?
    Warum, weil gleicher "Kulturkreis"?

    Man muss die Zuwanderung steuern und kontrollieren. Durch ein Einwanderungsgesetz. Dieses ist dringend notwendig.
    Es muss Asyl geben und für die Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, muss es eine legale Möglichkeit geben.
    Und genau hier kann man dann über die Höhe der Zahl diskutieren.
    Aber sachlich, ohne Hetze, ohne Polemik.
    Und vor allem, mit Verstand. Klar braucht man den Ingenieur und die Krankenschwester aus sonstwo.
    Aber man muss im Blick haben, das die Heimatländer diese auch brauchen.
    Genauso träumt der afrikanische Fischer ohne Fang vom reichen Deutschland. Auch er sollte eine reelle Chance haben.
    Weder 100% von den einen wie 100% von den anderen.
    Es muss ausgewogen sein und wenn möglich, jedes Jahr neu abgestimmt werden.

    Solche Parolen wie, keine mehr rein und Basta sind wenig hilfreich.
    Ich verweise nur auf die offenen Stellen in der Pflege und auf die Rente, die ihr ja schon erwähnt habt.
     
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  9. gUNA

    gUNA Lusitano Teilnehmer Stammgast

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  10. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Fachkräfte Mangel eine Falschmeldung?

    Sehe ich anders. Gerade schloss meine Lieblingskonditorei wegen Todesfall in Oberhausen-Sterkrade. Seit Jahren versuchte der Konditor einen Nachfolger zu finden. Die Suche blieb leider erfolglos. Keiner der Meister war bereit, dieses gut florierende Geschäft zu übernehmen.

    72-jährig verstarb er kürzlich. Für meine Tochter habe ich Anfang Mai dort noch mit ihm die Hochzeitstorte für diese Woche besprochen. Seit Mitte Juni probieren wir uns durch die verschiedenen Konditoreien in der näheren Umgebung durch. Teilweise erschreckend, welche Kuchen einem dort verkauft werden. Kaum natürlicher Geschmack und viele erinnern an Industrieware. Vor 14 Tagen haben wir endlich Ersatz gefunden.

    Herr Walbrodt hatte auch ein Museum für Konditorei betrieben. Dies sollte auch geschlossen werden, wird aber nun doch weiter für Interessierte geöffnet sein.

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    Fehlende Fachkräfte in handwerklichen Berufen sind das Problem. Nicht die Akademiker Schwemme in ungefragten Studiengängen.
     
  11. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Was hat das Beispiel des selbstständigen Konditors mit Fachkräftemangel zutun ?
     
  12. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Was hat Fachkräftemangel mit sinkenden Bevölkerungszahlen zu tun?
    Mal überlegen und dann hier bitte antworten.
    Aus sinkender Bevölkerung wird auch mal ein Fachkräftemangel.
    Der Fachkräftemangel, der da bei Youtube angekreidet wird, ist ja einer, um Löhne zu drücken.
    Es gibt aber einen Mangel bei zB. Pflegekräften und Landärzten.
    Ist Tatsache.
     
  13. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Sind das denn keine Fachkräfte? Der Fachkräftemangel ist real und nicht "um Löhne zu drücken". Viele Ausbildungsplätze in D bleiben leer, was zur Folge hat, dass entsprechende Fachkräfte auch nicht ausgebildet werden können, viele Betriebe finden keine Nachfolger. Ehe man hier etwas anzweifelt, sollte man sich mal bei den entsprechenden unterschiedlichen Verbänden und Gewerkschaften erkundigen, die Zahlen sprechen für sich.

    Ein Konditor ist eine Fachkraft, ob selbstständig oder nicht und wenn er keinen Nachfolger findet, dann fehlt diese Fachkraft, so einfach ist das.
     
  14. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    So leicht kann man das nicht pauschalisiern. Viele Ausbildungsplätze bleiben leer, weil die Betriebe nicht den "richtigen" finden. Woran genau es liegt, gibt es viele Theorien. Mal ist es die Bildung, dann der Kulturkreis, zu hohe Ansprüche von Ausbildern und Auszubildenden dann die Verortung von Arbeitsplatz und Auszubildenden.
    Auch haben Verbände die Zahlen so rausgegeben, wie sie am besten den Arbeitgebern passen.
    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. ist es schön beschrieben, das nicht überall Fachkräftemangel herrscht.
    Hier etwas zum Thema Ausbildung von Flüchtlingen
    Hier zum Thema Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.

    Daraus:
    Gründe: der demografische Wandel mit immer weniger jungen Menschen und der Trend zum Studium.

    Vielen jungen Menschen wird suggeriert, das zB. Ingenieure fehlen. IT-Leute usw.
    Dann fangen die das Studium an und keine Ausbildung zum Handwerker oder Büromenschen. Daher die wenigen Auszubildenden.
    Aber das Handwerk hat einen Mangel bei der Ausbildung. Auch einen qualitativen.

    Man kann also nicht pauschal davon sprechen, das es einen Fachkräftemangel gibt. Sagt ja auch die Agentur für Arbeit.
    Aber plakativer ist eben "Fachkräftemangel".
    Den Verweis auf andere Diskussionen verbeiß ich mir hier mal. Aber so läuft es nun mal ab.

    Richtig, und im schlimmsten Fall, wie hier, wird der Laden dicht gemacht.
     
  15. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ozzy, es nervt, dass du die Wahrheit gepachtet zu haben scheinst. Damit würgst du vieles an inhaltlicher Auseinandersetzung ab und es ufert in Rechthabespiele aus. Da mach' ich nicht mit. Schau dir die Zahlen an, du findest sie leicht im Netz bei den entsprechenden Verbänden. Kleiner Tipp: Wenn du Ich - Botschaften sendest, dann kann man auch dagegen argumentieren, aber das Generalisieren ("man") und das Formulieren absoluter Thesen und Schlussfolgerungen würgt jede Diskussion ab.
    Woher weißt du z.B. so etwas? Du kannst es vermuten, aber nicht wissen.
     
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  16. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Weil ich mich, im Gegensatz zu anderen, aus verschiedenen Quellen informiere.
    Und es gab eine Sendung, die genau das thematisiert hat.
    Es ist mir jetzt aber zu doof, das rauszusuchen, denn deine Zahlen hast Du dir ja gegoogelt.

    Und ja, ich hab die Wahrheit gepachtet, deswegen bin ich auch hier raus.
    Wollte eh nix dazu schreiben, konnte es aber wieder nicht lassen.
    Ich lern auch nix...

    Nur aus Auszug aus einem Link, den ich oben gepostet habe:

    Um es vorweg zu nehmen: Der Fachkräftemangel ist real. Nur nicht so, wie er gern dargestellt wird. Im Dezember erschien die so genannte Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit. Gleich auf Seite 4 findet der Leser eine erstaunliche Information, die vielen in Politik und Lobbyverbänden nicht wirklich schmecken dürfte: "Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland."
     
  17. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Interessante Geschichte in diesem Zusammenhang aus dem Emsland:

    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
     
  18. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Wirklich interessant.
    Und ein tolles Beispiel für neue Ideen.

    Und genau das, was ich schrieb. Dort vor Ort gibt es einen Mangel.
    Weil an viele Orte keiner hin will, Gründe dahin gestellt. Nix los, Öde Gegend, usw.
    Weil an vielen Arbeitsorten nicht so bezahlt wird, wie an anderen.
    Deswegen entwickeln sich Hotspots, um mal beim Artikel zu bleiben und eben Coldspots wie dort.
    Durch solche Aktionen könnte sowas verbessert werden. Finde ich gut.
    Danke für den Link.
     
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  19. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Da kennst du dich aber nicht aus. Gegend ist alles andere als öde, Arbeitslosigkeit fast gleich null, viel junge Familien, hohe Geburtenrate und viele Arbeitgeber (u.a. die Meyer-Werft/VW). Enge Zusammenarbeit mit Holland, das Emsland boomt: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.

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    Ach ja, meist wird auch sehr gut bezahlt.
     
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  20. Sülzmeister

    Sülzmeister Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Aha Roemer, statt seriöser Berechnung zur Bestimmung des Renteneintrittsalter tritt nunmehr der gesunde Menschenverstand???
    Woher nimmst Du eigentlich die anmaßende Behauptung, Du seist im Besitz eines wie auch immer gearteten gesunden Menschenverstandes. Hast Du diesen etwa an einem neurologischen Institut getestet oder was? Also um Dir mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, Deine Einlassungen zur Rentenproblematik sprechen nicht unbedingt für einen gesunden Menschenverstand. Denn wer Wissenslücken bei diesem Rententhema hat, sollte im Glashaus nicht mit Steinen werfen!

    Gruß Sülzmeister
     
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