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Etwas über Fado - taugt das was?

kailew

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Kai
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Hallo Kai,
ich glaube, dass Du mit diesem Thema Etwas über Fado - taugt das was? in ein Wespennest gestochen hast.
Gruß Herbert
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

weil dein Nebensatz "taugt das was" einige Fado-Liebhaber sich vielleicht beleidigt fühlen. Ich kenne welche, denen bei den ersten Klängen eines Fados die Tränen ins Gesicht schießen. Es ist vielleicht so, als würdest Du ihnen mit dieser Frage einen Dolch ins Herz stoßen.
Herbert
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

meine Frage bezog sich aber nicht auf den Fado sondern auf die Seite.

Kai
 
Ich hab das so verstanden, daß die Frage lauten soll, ´Taugt der Artikel was ?´ . Oder ?

Also nicht auf den Fado an sich bezogen, dessen Beliebtheit sich hier im Forum schon in einigen Themen deutlich manifestiert hat.

Den Artikel selbst find ich schwächelnd. Als Infotainment noch in Ordnung, als Referenzliteratur eher ungeeignet.
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Ich habe das inzwischen auch gemerkt. Ich war wohl etwas zu übereifrig.
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Ich muß Herbert Recht geben!
Als ich den Titel sah, schwante mir Übles! Und als ich in der Übersicht den Initiator = Kai sah, dachte ich, was hat denn DEN heute gestochen???

Ich habe es so aufgefaßt: Fado - taugt das was? (das "Etwas über" hab ich überlesen ...)

Einfach mal den Titel ändern ...

Und der Artikel: Hm, naja, ich habe schon leidenschaftlicher von Fado gesprochen, und bin eigentlich nicht sooooo der Fan - außer ich habe das große Glück und erlebe einen spontanen Fado ... :liebe:
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Ich bin schon ein Fado - Fan, besonders, wenn ich an Amalia und an Mariza, die ich beide ganz faszinierend finde, denke.

Den Artikel finde ich dagegen völlig überflüssig, da steht nichts drin, meiner Meinung nach, was etwas mit Fado zu tun hat. Nelly Furtado als Einzige in diesem Zusammenhang zu erwähnen - oder gar Chris Rea - ist alleine schon Anlass, diesen Käse zu vergessen. Tut mir leid, wenn ich das so krass sage, aber es ärgert mich, wenn jemand meint, er müßte etwas zu diesem Thema sagen, ohne dass er auch nur den Hauch einer Ahnung hat. Der ganze Artikel ist nur Gefasel.....

Dann lieber gleich zu Wikipedia.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Den Artikel selbst find ich schwächelnd. Als Infotainment noch in Ordnung, als Referenzliteratur eher ungeeignet.

nicht mal als Infotainment taugt der Artikel etwas. Ich finde ihn etwas überzogen und realitätsfremd.

Ich bin schon ein Fado - Fan, besonders, wenn ich an Amalia und an Mariza, die ich beide ganz faszinierend finde, denke.
na ja, mit Verlaub, die erstere lasse ich ja zu 100% gelten aber Mariza mit ihren Ausflügen ins Fadistische Crossover ist nicht mehr so doll wie es vor Jahren einmal war. ( wobei ich gestehen muss, das mich ihre Stimme doch sehr berührt. )


......ohne dass er auch nur den Hauch einer Ahnung hat. Der ganze Artikel ist nur Gefasel.....

treffend analysiert, das finde ich nämlich auch.
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

Dominik Krug schrieb:
"Die portugiesisch-stämmige Sängerin Nelly Furtado öffnete mit ihrem EM-Song Força dem Musikstil des Fado europaweit Tür und Tor, da er viele Elemente dieser Gattung enthielt, obwohl sich dessen kaum jemand bewusst war."

rolling.gif
Aber klar doch, wenn man der Nelly im Nachnamen die Buchstaben "urt" klaut, dann bleibt da was übrig? Genau, der Fado. Das ist dann aber auch das Einzige, was sie mit dem Fado verbindet. Der Song "Força" wurde von den beiden Kanadiern Gerald Eaton und Brian West (von der jazzigen Funk-Pop-Band The Philosopher Kings) komponiert, Nelly steuerte nur den portugiesischen Text bei. Das Stück hat rein gar nichts mit Fado zu tun.

Um Kais Frage zu beantworten: Nein, das taugt nix. Der Artikel kann gleich in die Tonne mit der Aufschrift "Pseudojournalistischer Sondermüll" entsorgt werden.
 
AW: Etwas über Fado - taugt das was?

solche Seiten mit mehr oder weniger belanglosen, allgemeinen und teils auch falschen Texten, tauchen immer mehr im Internet auf. Hintergrund dafür ist vor allem Google, wo vor drei, vier Jahren eine eindeutige Content-Offensive ausgerufen wurde. Früher konnte man viel mit technischen Tricks und Linkfarmen machen, heute braucht man Texte, Texte, Texte. Google kann eben bestimmte syntaktische und semantische Zusammenhänge per Algorithmus erfassen und bewerten - aber letztlich (noch) nicht die Qualität eines Textes.

Bei diesen Seiten funktioniert das wohl so, dass der Autor an den Google-Einnahmen beteiligt wird.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass diese Angebote "mfa" sind, also "made for adsense". Diese Texte gibt es nur, weil man damit Adsense-Einnahmen erzielen will. In der Tat ist Wikipedia meist besser und auch nicht mit Werbung zugepflastert.

Kai
 
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