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Ein paar Gedanken über den Brexit

Dieses Thema im Forum "Plaudern und diskutieren" wurde erstellt von Hanseat, 24 Dezember 2018.

  1. Hanseat

    Hanseat Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    hier lohnt es sich über den Artikel zum Brexit in der Süddeutschen sich selbst ein paar Gedanken zum Zusammenleben in Europa zu machen,unter Berücksichtigung der eigenen Bedeutung.

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  2. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Die wirtschaftlichen und politischen Folgen werden langsam konkret. Die EU insgesamt wird eher glimpflich davon kommen.

    Die beiden größten Verlierer dieser Fehleinschätzung von Pemier Minister David Cameron werden Großbritannien und Deutschland sein. Cameron konnte sich nicht vorstellen, das die Briten die EU verlassen wollen und verlor dadurch auch sein Amt und Großbritannien den Rückhalt der EU.

    Wie David Cameron versehentlich Europa opferte

    Politisch verlieren wir einen wichtigen Partner. Die EU verliert dadurch etwas Einfluss in der Weltpolitik, da die Briten hier immer noch eine führende Rolle haben und von den Großmächten geachtet werden.

    Die industriellen Folgen schätzen sie meiner Ansicht nach vollkommen falsch ein. Die Autoindustrie auf der Insel ist mittlerweile nur noch eine verlängerte Werkbank der deutschen Autoindustrie.

    Nach der Übernahme von Rover, Landrover, MG und den Rechten an Rolls-Royce Motor Cars durch BMW, blieben nur noch BMW Mini und Rolls-Royce Motor Cars übrig. Beide wurden durch BMW wieder zu ernsthaften Produzenten und der BMW-Mini ist eine Erfolgsgeschichte für sich.

    Kaltgestellt

    Gerade die Autoindustrie ist der Motor der britischen Industrie, der nun durch die unklare Lage der Zollbestimmungen gefährdet ist. Gibt es hier keine kostenneutrale Lösung, wird der britische Industriearbeiter durch niedrigere Löhne die Zeche zahlen müssen. Eine Erhöhung der auf dem europäischen Kontinent verkauften Einheiten wird der immer härter umkämpfte Markt in diesem Segment nicht verkraften. Hinzu kommen die Folgen der der Umstellung auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge, die in dieser Betrachtung noch nicht enthalten sind.

    Jaguar und Land-Rover sind mittlerweile im Besitz der indischen TATA Gruppe. Diese beide Marken haben wegen ihrer exklusiven Preise schon jetzt Probleme, verfügen aber nicht über eigene Werke in der EU.

    Ford mit großen, nicht ausgelasteten Fertigungskapazitäten in der EU baut jetzt schon weltweit Personal ab.

    Bentley gehört dem VW-Konzern und wurde wieder eine gute Adresse bei den Nobelkarossen. Sie werden vielleicht durch den Brexit profitieren, da der Markt für diese Fahrzeuge eher außerhalb der EU liegt.

    Größtes Sorgenkind ist die Marke Airbus, die wegen der starken Konkurrenz in den USA sich keine Preiserhöhung leisten kann.

    Dann gibt es noch die politischen Probleme zwischen Iralnd und Nordirland, die die immer noch schwelenden Religionsprobleme neu entfachen können.

    Wie es letztendlich ausgeht, kann momentan keiner mehr beurteilen. Die Leidtragenden werden wieder einmal die Bürger sein.
     
  3. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Es ist doch immer spassig, die Nachrichten aus GB zu verfolgen. Wie da jeder macht, was er will, keiner einen Plan hat aber alle mitmachen.
    Ich hab immer mehr das Gefühl, es ist wie bei einem Kleinkind. Das beste zureden bringt nix, es muss erst selbst auf die heiße Platte fassen um zu "be"greifen, das es heiß ist und weh tut.
    Was May da reitet, verstehe ich nicht. Für mich bekommt die irgendwoher Geld und Weisung, denn anders kann ich mir das nicht mehr erklären.
    Jeder normale Mensch hätte schon hingeschmissen. Sollen sie doch den Mist alleine machen...
    Ihr ewiges rumreiten auf dem demokratischen "Referendum"sentscheid. Als wäre sowas in Stein gemeiselt. Einaml mit falschen Bedingungen abgestimmt, bleibt auf ewig so.
    Das finde ich schon verdächtig.
     
  4. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Einer der prominentesten Befürworter verlässt die Insel schon vor Ende März. James Dyson verlegt Firmenzentrale von Großbritannien nach Singapur:

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    Und die Familie von Nigel Farage kann sich nach dem Brexit die Sonnenseite von Europa aussuchen. Von der EU bekommt er auch noch ein nettes Übergangsgeld:

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    Nigel Farage kann sich noch einmal auf EU-Steuerzahlerkosten die Taschen füllen

    Sony verlegt die Firmenzentrale nach den Niederlanden.

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    P.S.:Welche Medien werden eigentlich von den Briten gelesen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Januar 2019
  5. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Netflix Serien kommen bei weitem nicht an die Sendungen in Phoenix über die Parlamentssitzungen zum Brexit heran.

    Gestern war der Höhepunkt. Tiefsinnige Reden über die Geschichte der britischen Demokratie und eine unendliche Anzahl von Lösungsvorschlägen, wie man aus dem Brexit Schlamassel heraus kommen will.

    Alle nach der von den Briten gewohnten Art und Weise. Für sie die Rosinen und für die EU die faulen Früchte. Das es keiner der acht Vorschläge schaffte, hätte ich nicht erwartet.

    Lamentieren über den gesamten Tag ohne irgendein handfestes Ergebnis. Nun sind sie genau so schlau wie vorher.

    Deal or no Deal?

    P.S.:Für die nächsten Wochen bleibt es spannend. Die britische Bevölkerung kann ich nur bedauern und hoffe, das sie sich nun endlich wehrt.
     
  6. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ich bin mittlerweile völlig sprachlos über das, was dort abgeht. Man kann es nicht mehr in Worte fassen.
    Dort wird sogar offen gesagt, das man stur am Brexit festhält, obwohl die Mehrheit im eigenen Wahlbezirk mittlerweile anders denkt.
    Da muss jemand die ganz große Geldbörse gezückt haben oder die sind wirklich irgendwo in der Zeit stehen geblieben.
    Anders kann ich mir diese Lächerlichkeiten nicht mehr erklären.

    Selbst wenn sie es nun doch noch annehmen sollten, wenn May zurück tritt.
    Kein Wort wird sich im Deal dadurch ändern.
    Also was soll das alles?
    Weil Bojo meint, dann die Anschlussverträge besser zu machen?
    Man fasst es nicht, das die Briten parteiinterne Interessen und Grabenkämpfe über das Wohl des Landes setzen.
     
  7. Farbenzeit

    Farbenzeit Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Briten halt*. Hat gewisse Tradition. Auch wenn man meint, dass über die Jahrhunderte sich was geändert haben sollte...
    Ich finde es auch unfassbar.
    *Auch wenn ich hiermit nicht persönlich den einzelnen Menschen meine, da gibt's durchaus Ausnahmen.
     
  8. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    .
    Hat schon seinen Grund, weshalb die auf einer Insel sind, die machen Politik wie sie Autos fahren, also verkehrt herum...

    ...und da sagt der Obelix, dass die Römer spinnen... gut, die auch.
    :cool:
     
  9. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Hehehe, der war gut.

    Aber was anderes, hab ich gerade im Spiegel gelesen:

    Gesundheitsminister Jens Spahn befürchtet, dass es im Fall eines ungeordneten Brexit zu Versorgungsproblemen mit wichtigen Medizinprodukten kommen kann. Das berichtet das "Handelsblatt".
    Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben an die EU-Kommission. Darin warne Spahn davor, dass es bei einem chaotischen Brexit "spätestens ab Mitte April" auch in Deutschland zu Engpässen kommen könnte.
    Denn zahlreiche Implantate, Herzschrittmacher oder Produkte zur Untersuchung von Blutproben benötigten nach dem britischen Ausscheiden aus der EU eine neue Zulassung, so Spahn.
    Viele Hersteller haben ihre Medizinprodukte in Großbritannien zugelassen, schreibt das "Handelsblatt". Bei einem Brexit ohne Abkommen würden von britischen Instituten ausgestellte Bescheinigungen ungültig.
    Betroffene Produkte dürften dann in Deutschland und den anderen EU-Staaten nicht mehr ohne weiteres in den Verkehr gebracht werden.

    Das fällt diesen Luftpumpen 3 Jahre nach dem Referendum und einen Tag vor dem eigentlichen Brexit-Tag auf?
    Haben die alle gedacht, wird schon nicht so schlimm werden oder der Deal heilt alle Wunden?

    Wieso haben die nicht längst alle neue Zulassungen?
    Die dauern doch, also muss man das rechtzeitig anleiern.
    Und wenn man neue nicht machen darf, wenn es noch eine gültige gibt, hätte Brüssel eben was machen müssen, um es möglich zu machen.

    Die in Brüssel sind keinen Deut besser wie die Deppen in London.
    Echt, sowas macht mich sauer.
    Oh, schau mal, da kommt ein Brexit vom Himmel, wo kommt der denn her....
    Zum kotzen, diese Schnarchnasen.
     
  10. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Halte ich so rechtlich nicht durchführbar, weil die Zulassungen während einer aktiver Mitgliedschaft in der EU erfolgten.
    Und wenn doch könnte man unabhängig vom Wohlwollen der Briten die ausgestellten Zulassungen für eine Übergangszeit (2-3 Jahre...) weiter akzeptieren bis diese ein EU-Institut bestätigt/erneuert, schließlich sind diese ja in GB nach EU-Richtlinien erteilt worden.

    ... Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die in Brüssel genau so bedepperte Politik machen... scheint wohl ein Wettbewerb zu laufen.
    :cool:
     
  11. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Also nach gestern kann man nur noch sprachlos sein und sich wundern.
    Ich hoffe wirklich, das, auf Deutsch gesagt, einer der anderen Staatenlenker die Eier hat, diese Farce zu beenden und am 12.4. Schicht im Schacht ist.
    Schon als Selbstschutz, sonst macht sich sogar Brüssel noch lächerlicher.
     
  12. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Wundert tut mich da nichts mehr... wenn man bedenkt, dass die Briten ursprünglich gar nicht in den damaligen Vorläufer der EU, der EWG, wollten... auch weil die sich für etwas Besseres hielten (und immer noch halten).

    Die leben halt noch wie in der Kolonialzeit - die Politik, die Strukturen und halt teilweise noch die Gesellschaft - aber weit von der Realität entfernt.

    Eine sehr gute Dokumentation, auch geschichtlich betrachtet, zum aktuellen Brexit-Krampf lief eben noch auf
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  13. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Und das irre ist, die May kann am 12. April ohne Unterhaus entscheiden, ob die Briten noch einmal an der EU-Wahl teilnehmen.
    Dann wäre m.E. der Brexit Geschichte, da die Briten ja dann nachweislich zu doof zum Austreten gewesen sind :) :) :)
     
  14. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Richtig, dann wird die Hose halt nass, wenn man zu doof zum Austreten ist.
    ;)
     
  15. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    :hurra.gif:

    Im Grunde bleibt ihr kaum was anderes übrig.
    Ohne Deal wollen sie nicht, mit Deal nicht, neues Referendum wollen Sie nicht, zurück nehmen wollen sie nicht. Ihr sind eigentlich die Hände gebunden. Nichts machen ist fast die einzige Option. Das heißt dann Wahl Teilnahme, was sehr lächerlich und schlimm wäre.
    Oder sie den Austritt zurück und tritt dann selbst zurück und lässt den Sauhaufen alleine weiter wurschteln.
     
  16. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ne, nichts machen heißt automatisch harter Brexit !
     
  17. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Das hab ich schon ein paarmal gedacht und die finden immer wieder eine Hintertür.
    Jetzt will sie vielleicht ein viertes Mal darüber abstimmen lassen, aber ja nicht ein zweites Referendum.
    Das ist schon irgendwie seltsam.
    Da muss einer mächtig was gezahlt haben, das die sich so zum Deppen macht, unter Druck setzen lässt und stur, trotz eigentlich früher anderern Meinung, daran fest hält.
     
  18. Chap

    Chap Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ist schon eine schräge Geschichte mit dem Brexit. Irgendwo habe ich gelesen, dass es noch eine weitere Abstimmung zu den verschiedenen Optionen, die kürzlich ins Gespräch gebracht wurden, geben soll. Die Neuerung wäre, dass keine Mehrheit für eine Variante nötig wäre, sondern der Weg mit den meisten Stimmen eingeschlagen wird (wenn die EU denn mitgeht). Ich denke einen ungeordneten Austritt kann niemand wirklich wollen.

    Zu den Zulassungen der Medikamente, was ja weiter oben angesprochen wurde. Es gibt zum Einen die europäische Zualssungsbehörde, die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die bisher ihren Sitz in London hatte und nun nach Amsterdam umzieht. Alle Medikamente die dort ihre Zulassung erhalten haben, werden diese natürlich auch in Zukunft in der EU behalten. Die Briten werden nicht so töricht sein, diese Zulassungen in der Zukunft nicht mehr anzuerkennen. Weiterhin gibt es die britische Zulassungsbehörde MHRA. Alle Medikamente die dort zugelassen wurden, könnten theoretisch ihr Zulassung in der EU verlieren. Ich bin aber sicher, dass man natürlich genau für diesen Fall Pläne gemacht hat, die dieses Szenario verhindern.

    Schwieriger dürfte es mit der Herstellung vieler Medikamente werden, die Substanzen (auch in der Vorstufe) beeinhalten, die ihren Weg über Großbritannien nehmen. Aber auch hier denke ich, dass man mit Sonderegelungen vorgesorgt hat. Das Thema Arzneimittel macht sich aber natürlich gut, in dem Zusammenhang, in den Medien.

    Ich denke nicht, dass es zu einem ungeordneten Brexit kommt

    Schönen Sonntag

    Chap
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2019
  19. ALISAN

    ALISAN Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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  20. Hanseat

    Hanseat Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Es passen die Worte von Gregor Gysi ganz gut zur Situation :

    Das britische Unterhaus hat sich eindeutig zum besten Kabarett Europas entwickelt.
    Hoffentlich beschließt es nicht versehentlich,sich dauerhaft aufzulösen.
     

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