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DurchschnittsVermögen in Portugal höher als in D?

Dieses Thema im Forum "Auswandern nach Portugal" wurde erstellt von kolo, 19 Oktober 2018.

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  1. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    kann man fast nicht glauben?
     
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  3. Manuela

    Manuela Super-Moderator Mitarbeiter

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    Hallo Kolo,

    ich hab die Definition von Medianvermoegen nicht ganz begriffen. Es ist zwar in der Legende erklaert, aber ich versteh die Aussage der Gegenueberstellung der beiden Werte einfach nicht ganz.

    Was ist mit Durchschnittsvermoegen genau gemeint? Welche Werte fliessen da ein?

    Der Anteil der Hausbesitzer ist in P. tatsaechlich sehr hoch. Es waere aber gut zu wissen, ob da auch Zweit- und Drittimobilien beruecksichtigt sind. Viele in P. haben já noch 1 oder 2 Ferienimmobilien.

    Die Tabelle ist já ein europaeischer Vergleich. Ich finde deshalb, dass man kein Bruttojahreseinkommen miteinander vergleichen kann. Man sollte sich das Nettojahreseinkommen ansehen, denn das stellt die Kaufkraft der Bevoelkerung dar.
     
  4. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    hier gut erklärt
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    es scheint als tun die D nur so, daß sie reich sind (die Politiker) :)
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  5. Manuela

    Manuela Super-Moderator Mitarbeiter

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    Hallo Kolo,

    danke fuer die weiteren Definitionen zu den Werten. Ich persoenlich kann mir unter dem Medianvermoegen trotzdem nicht so viel vorstellen.

    Wenn jetzt jemand z. B. sagt: "Das Durchschnittsvermoegen der Buerger sind 100000€, wobei 20% der Bevoelkerung 50% des Vermoegens inne hat", kann ich mir was darunter vorstellen.

    Unter einem Medianvermoegen von z.B. 60000€ kann ich mir irgendwie nix vorstellen. Was soll mir diese Zahl in Bezug auf das Durchschnittsvermoegen sagen?
     
  6. SomeOne

    SomeOne Amigo Teilnehmer

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    Hallo (jetzt ist dies nach sehr langem mitlesen mein erster Beitrag),

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    der Vermögens-Median bestimmt sich kurz also wie folgt: ich sortiere alle Einwohner nach ihrem Vermögen vom kleinsten zum größten - dann schaue ich mir das Vermögen des Einwohners der in der Mitte der Liste steht an. Damit werden Ausreisser (z.B. wenige extrem große Vermögen) weniger stark berücksichtigt (als es beim Mittelwert wäre).

    Ein Beispiel:
    Herr A hat 10.000 EUR Vermögen
    Herr B hat 20.000 EUR Vermögen
    Frau C hat 1.000.000 EUR Vermögen

    Das Median-Vermögen wäre 20.000 EUR. Der Mittelwert des Vermögens wäre ca. 343.333,33 EUR (wenn ich mich nicht verrechnet habe)

    Viele Grüße
    SomeOne
     
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  7. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    und was nutzt es dann Hinz und Kunz „Exportweltmeister“ zu sein? :)

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    pro Kopf schaut das dann lang nicht mehr so gut aus :(
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    Zuletzt bearbeitet: 19 Oktober 2018
  8. Iris_K

    Iris_K Super-Moderator Mitarbeiter

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    Wenn ich mir die erste Grafik anschaue, sehe ich dass das Durchschnittsvermögen in Deutschland mit 195 T€ ( grauer Balken) durchaus höher ist als in Portugal mit 153 T€.
    Das Medianvermögen, allerdings in Portugal höher ist.

    Iris
     
  9. Blackthorne

    Blackthorne Amigo Teilnehmer

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    Das heißt nichts anderes, als dass der Deutsche im Durchschnitt ein höheres Vermögen als der Portugiese hat, dass das Vermögen in Portugal aber deutlich gleichmäßiger verteilt ist. Superreiche verändern das Durchschnittsvermögen nach oben, ohne den Median auch nur um einen Euro anzuheben.

    :)
     
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  10. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Der Medianwert ist rein statistisch, der sagt hier Null aus.
    Der hat eigentlich bei solchen Statistiken nichts zu suchen, außer, man will etwas vernebeln.

    Schon der Durchschnittswert ist zweifelhaft.
    Denn wie Blackthorne schreibt, verändern Extremwerte die Zahlen einfach zu massiv.
    Der Median reagiert zwar etwas weniger auf Ausreißer, aber was bringt das bei so einer Statistik?

    Der Median bezeichnet genau die Mitte der Daten. Das heißt, das genauso viel Werte in die eine Richtung wie in die andere gibt.
    Im ersten Beispiel eigentlich nur eine Verdeutlichung dessen, was Blackthorne schrieb. Das Vermögen ist in Portugal homogener verteilt wie in D. Aber nicht wirklich viel.
    In der Slowakei ist das viel mehr gegeben. Dort sind also weniger Superreiche zu finden.
    In D und Pt schon durch aus mehr.
    Am schlimmsten aus Zypern in den aufgeführten Beispielen.
    Aber das ist ja alles nicht wirklich was neues.

    Wie verwirrend und wenig aussage kräftig solche Statistiken sind, kann man am letzten Wert gut sehen.
    In D wird mehr als das Doppelte verdient. Aus die Maus.
    Und in Luxemburg mehr als das Doppelte wie in Deutschland.
    Noch Fragen, wieso so dicke Autos aus Lux nach Pt kommen?

    Aber es kommt auch auf die Datenlage an, die Einwohnerzahl, Haushaltszahl etc.
    Wer lebt in Haushalten? Großfamilien, Singles, Paare?
    Dann spielt noch rein, das in Pt eben mehr in den "eigenen vier Wänden" leben.
    Das wurde garantiert bei Vermögen berücksichtigt, aber wie?
    Welche Werte werden für das eigene Haus genommen?
    Die, die man bezahlt hat? Der Wert, den die Bank annimmt oder den, welcher der Makler verspricht bei Verkauf? Den vom Finanzamt?
    Auch wenn die Zahl der Eigentümer in Pt höher ist, wird der Immobilienwert in D durchschnittlich höher ausfallen.
    Das wissen wir doch alle.

    Leider ist es so, trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
     
  11. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    und was die Bürger davon haben, auch hier hinter Portugal aber vor LUX :)
    Vermögen: Das reiche Deutschland gibt es nur im Koalitionsvertrag - WELT


    " In Relation zur eigenen Wirtschaftsleistung liegt die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone mit 183,4 Prozent hinter dem Durchschnitt der Währungsunion und dem der EU. Ganz vorn stehen in diesem Vergleich hingegen die Niederlande, die Werte von 332,5 Prozent ausweisen. Dahinter folgen Großbritannien mit 329 Prozent, Belgien mit 315 und Dänemark mit fast 300 Prozent. "
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    stern.de:
    " Beim reinen Durchschnitt heben die vielen Reichen und Superreichen in Deutschland den Wert im Vergleich nach oben, der Medianwert begrenzt den Einfluss von Ausreißern und zeigt die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung. Am deutlichsten sieht man den Effekt in den USA, einem Land mit extremen Einkommensunterschieden. Das Durchschnittsvermögen beträgt dort 388.600 Dollar, der Medianwert liegt bei 55.900 Dollar. "
    Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU


    arm-und-reich.de:
    " Mieten macht arm
    Die Deutschen haben im Vergleich mit den europäischen Nachbarn recht wenig Vermögen. Grund ist vor allem der geringe Immobilienbesitz. "
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    Zuletzt bearbeitet: 21 Oktober 2018
  12. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Da bin ich ganz Deutsch, ich meide auch Aktienanlagen. Nach dem nächsten Chrash, der nicht mehr lange hin ist, stehen die Deutschen dann wieder als clever da.
     
  13. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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  14. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Bei dem Crash von 2008 hat doch nur der Anleger Geld verloren, der seine Aktien verkauft hat.

    In Aktien legt man nicht an, wenn man kurzfristig anlegt und das Geld z.B. für Auto oder Immobilien benötigt. Aktien ist eine langfristige Investition und benötigt Ruhe bei dem Anleger.

    Für mich war 2008 eine Goldgrube, da ich bei dem niedrigen Aktienstand einen frei werdenden Festzinsvertrag anlegen konnte. Bis dahin habe ich nur 30 % in Aktien und 70% in Anleihen und Festgeld angelegt. Mittlerweile ist es umgekehrt und die jährlichen Dividenden nutze ich für Urlaub und kleine Anschaffungen.

    Zu meinen Einzelaktien von namhaften deutschen Firmen (nicht Auto oder Energie) von 30% ist der Rest in Fonds angelegt.

    Alle die ihre Altersvorsorge in Lebensversicherungen und anderen Sparformen anlegten, haben in den letzten Jahren sogar Geld verloren.

    Zusätzlicher Vorteil ist, das ich bei der Dividenden Auszahlung keine Krankenkassenbeiträge zahlen muss. Für meine Betriebsrente muss ich monatlich 267 Euro zusätzlich zu meinen 150 EUR von der Rentenkasse zahlen.

    Für Auszahlungen von Direktversicherungen und Betriebsrenten ist der Eigen- und Arbeitgeberanteil zu zahlen. Hoffentlich hat die derzeitige Bundesregierung Zeit, sich diesem Problem endlich anzunehmen:

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    P.S.: Zu den Statistiken über den armen deutschen Michel.
    Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen (kaufkraftbereinigt in Euro)

    Kein Land in Europa hat einen so hohen sozialen Standard.
    Kein Land gibt soviel für den Konsum aus.
    Bei den Touristen sind wir die Nr.1
    Gespart wird noch größtenteils auf gering verzinste Sparbücher.
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  15. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    natürlich gibts auch Leute den es in D supergut geht, aber .........

    " In Deutschland besitzen die 45 reichsten Haushalte so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Beide Gruppen kamen im Jahr 2014 jeweils auf insgesamt 214 Milliarden Euro Vermögen. Folgende Grafik zeigt die Vermögensverteilung in Deutschland - blau eingefärbt sind die oberen zehn Prozent, rot eingefärbt die restlichen 90 Prozent."

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    45 Superreiche besitzen so viel Vermögen wie die halbe deutsche Bevölkerung
     
  16. algharb

    algharb Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ich denke, dass die Superreichen in Portugal, von denen es seit Jahrhunderten so einige gibt, den Durchschnitt in so einem kleinen Land nach oben treibt.
     
  17. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Im OECD-Vergleich werden in Deutschland die geringsten Renten bezahlt
    Selbst die Griechen erhalten mehr Rente als Deutsche (die den Staatshaushalt der Griechen inzwischen übernommen haben und jährlich bezahlen). In Zahlen ausgedrückt sieht das für 2017
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    :)

    und für die "Alten" wird in D auch nichts ausgegeben

    " Ausgaben für Altenpflege
    Die Ausgaben für Altenpflege umfassen Pflegegelder, Unterbringung und Hilfestellung im Alltag. In der EU-28 machten diese Ausgaben 2014 0,5 % des BIP aus. In Schweden und Dänemark betrug das Verhältnis zwischen diesen Ausgaben und dem BIP 2,2 % bzw. 2,0 % und war damit vier- bis fünfmal so hoch wie der Durchschnitt der EU-28. In Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Zypern, Luxemburg und Rumänien wurden weniger als 0,1 % des BIP für die Altenpflege aufgebracht (siehe Abbildung 9). "
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    Zuletzt bearbeitet: 30 Oktober 2018
  18. Roemer

    Roemer Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Warum liest Du Verschwörungstheortiker-Blogs ?
     
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  19. kolo

    kolo Admirador Teilnehmer Stammgast

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    welche ?

    Quelle:
    EUROSTAT
    OECD
     
  20. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Wenn man auf der Quelle auf die Quelle klickt, kommt das:

    Deutsch
    Diese Internetpräsenz ist zur Zeit nicht erreichbar. Besuchen Sie diese Seite zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Vielen Dank.

    Ist das nun OECD oder gebastelt?

    Mal so als Tipp: astrologieklassisch.wordpress.com und Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    als Anfang der URL bürgt nun nicht gerade für seriösen Journalismus. Zumal das alles quasi Uralt ist. 2011 und 2012 ist in der heutigen Zeit zu alt.
     
  21. Farbenzeit

    Farbenzeit Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    hier die deutsche Variante bei OECD betreff 2017:
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