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Düstere Aussichten [quelle: Perspektive Portugal]

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Ein Studium sei immer empfehlenswert, um die Zukunfts-Aussichten zu verbessern, meint die Soziologin Inês Baptista. Doch darüber hinaus gibt es ihrer Ansicht nach nicht viel Grund zum Optimismus für junge Erwachsene in Bezug auf wirtschaftliche und berufliche Perspektiven. Baptista und ihre Kollegen
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn ich sowas lese... Warum muss denn die hoch qualifizierte Psychologin für Mindestlohn in einer Montagelinie arbeiten? Mit Monatsverträgen!

Wo ist da der Zusammenhang?

Was soll ich da sagen als Engenheiro aus dem
Wunderland (ja, genau so wird es tituliert von den Trabalheiras), wenn ich Fragen beantworten muss wie: "Wie können sie sich sogar eine Kirchensteuer leisten, Senhor Engenheiro?" oder "Sie sind noch nicht verlobt, meine Schwester ist noch zu haben, Senhor Engenheiro, die geht mit ihnen wohin sie wollen!"

Grossartiges Thema, wirklich. Warum macht der studierte Physiker den gleichen Job wie ich in Deutschland in Portugal für kaum mehr als den Mindestlohn?

Was stellt sich denn Senhora Soziologin vor? 5 Jahre Studium für ein Master-Degree mit dem man dann in der Fabrik für einen Lohn schuftet den man als ungelernter Trabalhador auch nach 2 Jahren bekommt?

Ehrlich gesagt verstehe ich mit jedem Gesprächsfetzen besser warum die Tugas so einen Prast auf die ganzen Laberdeppen im Staatsdienst haben...

Packt einen großen Bacalhau, ein paar pasteis de nata und eine Fado-Platte ein und wandert aus so lang ihr könnt liebe Leute, schlechter kann's nicht werden. Nur kälter.

Euer Land pennt vor sich hin und anstatt in die Zukunft und Innovationen wird in Beamte und unsinnigen Quatsch investiert.

Nach dieser Hammerharten Woche bitterster Europäischer Realität fällt
mir sonst nix mehr ein.
 
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