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Deutsche in Portugal | Integrierte Gäste oder verkappte Lusomaniacs ?

Dieses Thema im Forum "Portugal Allgemein" wurde erstellt von Ricarda Verreet, 21 Mai 2020.

  1. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Mir ist da gerade so was komisches durch den Kopf gegangen ...

    Manchmal glaube ich, daß Portugal gar kein richtiges Land ist. Sondern einer Sekte!

    Noch viel komischer ist, daß es in dieser Sekte so gut wie keine Frauen und Männer aus dem Volk der Portugiesen gibt, die dieser Sekte angehören. Die Portugiesen wissen kaum von dieser Sekte oder lachen sie aus ...

    Es sind fast ausschließlich fanatisierte ausländische Lusomaniacs, die hauptsächlich aus dem germanischen Reich dort infiltriert sind und nun allen Ernstes glauben, Seele, Geist und Mentalität dieses liebenswerten Volkes in Reinform zu verkörpern und desweiteren jetzt versuchen, damit die ganze Welt zu missionieren.

    @Maximus mal ausgenommen ... :- ))).

    Wenn ich das schon höre, - "... gelobtes Land ..."! Wie abgefahren!

    Die Begriffsprägung „Gelobtes Land“ nimmt der jüdischen Interpretation zufolge den Gedanken auf, dass ein Land eine Gabe Gottes sei. Krass!

    Der moderne Ausdruck wäre heute „Land der Verheißung“. Seltsam, daß nicht gerade wenige Träumerlis dort in Portugal scheitern.

    Ich meine, ich war in den letzten 43 Jahren 38 mal in Portugal. Mal eine Woche, mal drei Monate mal ein dreiviertel Jahr. Mal hier, mal da ... Da kriegt man einiges mit ...

    Hab fast alles gesehen dort und einige tolle Arbeitsstellen dort gehabt.

    Etliche mal als Müllmann in Lissabon (das war der beste Job meines Lebens, was Herzlichkeit und Klima betrifft), einen tollen Job als Handwerker auf einem therapeutischen Reit-Gestüt (Lusitanos) im Alentejo für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche sowie Haushälter in einer Einrichtung, die sich um Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom kümmert (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.), oder als Tellerwäscher in Santa Clara a Velha im Restaurant ´Casa Pepe` und dies und das ...

    Taufpate von zwei mittlerweile erwachsen gewordenen Töchtern von Müllkutschern, die inzwischen an der Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.in Lissabon als Lehrkräfte dozieren.

    Dabei habe ich gelernt, - die Portugiesen waren, sind und bleiben immer Portugiesen. Egal wo! Oder sie integrieren sich richtig, wie in Luxemburg, wo der Sohn eines Portugiesen sogar Minister geworden ist.

    Justizminister Félix Braz | Ein Luxemburger mit portugiesischen Eltern

    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.

    Die Deutschen waren, sind und bleiben immer Deutsche. Egal wo! Da können die noch so viel Bacalhau in sich rein schaufeln oder Medrohno kübeln. Und dies meine ich ausnahmsweise - obwohl dem generellen pauschalieren i.d.R. völlig abgeneigt - ausnahmslos.

    Die werden nie Portugiesen! Oder hat schon mal wer was von einen portugiesischen Minister mit deutschen Migrationshintergrund gehört?

    Nee? Seht Ihr!

    Der einzigen Portugiese mit deutschen Wurzel, der es zu was nennenswertem in Portugal gebracht haben, war Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. (Nationalhymne Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.) und die beiden Deutschen Link nur für registrierte Nutzer sichtbar..

    Was denkt Ihr?
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Mai 2020
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  3. Bequimão

    Bequimão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    "Gelobtes Land" ist sicher in den meisten Fällen ironisch gemeint. Ich habe in Brasilien eine ähnliche Karriere hinter mir wie du in Portugal, außer daß ich nicht nachgezählt habe, wie oft ich da war.

    Landsleute habe ich in Brasilien selten näher kennengelernt, in Portugal nie. Ich würde nicht über andere urteilen wollen auf der Basis, was sie in den Foren von sich geben. Und was ist ein "integrierter Gast" bitte? Wenn man in einem fremden Land integriert ist, hat man auch mehr Rechte als ein Gast.

    Viele Grüße
    Bequimão
     
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  4. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ja so ersteingewanderte Leute wie unsereins werden in Portugal immer Estrangeiros bleiben. Aber bei deren Kindern, die Portugal geboren und aufgewachsen sind, sieht das schon wieder anders aus. Und mittlerweile wächst die 3. Generation heran. Bei der kann keiner mehr sagen, ob das nun Deutsche oder Portugiesen sind, weil die meisten aus Mischehen entstammen.
    Aber die meisten Deutschen geben sich wenigstens noch Mühe, die Landessprache halbwegs zu erlernen. Bei den Engländern sieht das schon wieder anders aus. Ich kenn welche, die auch nach 30 Jahren Portugal noch nicht auf Port. Guten Tag und Auf Wiedersehen sagen können. Im Restaurant eine port. Speisekarte zu verstehen oder in Landessprache einen Café bestellen, dafür sind die meisten Inselaffen entweder zu blöd oder zu ignorant für.

    LG
    M
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Mai 2020
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  5. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Gefällt mir, dass sich mal jemand etwas tiefer gehende Gedanken zu Portugal, Deutschland und dem gegenseitigen Verhältnis macht.

    Häufig findet man zwei Extreme. Auf der einen Seite wird Portugal verherrlicht und verklärt und Deutschland abgewertet. Dieses Beispiel finde ich köstlich :) (ist nicht böse gemeint). Die andere Seite sind die Lästerer, die fast alles ziemlich schlecht finden und für die Deutschland das "Gelobte Land" ist.

    In Foren findet man eher die "Verherrlicher". Die repräsentierten den "politisch korrekten Mainstream". Negative Äußerungen in Foren ziehen schnell einem Shitstorm nach sich. Am "Deutsche im Ausland Stammtisch" in der kleinen Gruppe sieht das teilweise anders aus. Hier kann im kleinen Kreis trefflich gelästert werden, ohne Shitstorm-Gefahr. Ich kenne das ziemlich extrem aus Brasilien. Hatte dort mal ein Gruppe DE-Auswanderer getroffen. Waren alle finanziell ganz gut etabliert und haben mich zu ihrem Stammtisch eingeladen. Ich fand es ziemlich abstoßend und bin dann wieder "unter uns" geblieben. Unter uns sind alle, die sich ganz normal in einem Land verhalten, also tendenziell eher Einheimische, aber auch andere Weltbürger. Ich will nicht sagen, dass man nicht auch mal gepflegt ablästern darf. Aber was ich in BR erleben musste, war ekelerregend. Vielleicht hat @Bequimão ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Sicherlich ist es sinnvoll zu verallgemeinern, also über die "Sekte" generell zu plaudern, was @Ricarda Verreet anprangert. Portugal wie Deutschland hat eine eigene Geschichte. Diese Jahrhunderte haben die Völker bzw. Bewohner geprägt. Also kann man auch generell über Bevölkerung (-sgruppen) räsonieren. Natürlich respektvoll. Wenn ich sage, Portugiesen sind dumm oder Deutsche sind kleinkarierte Spießer, dann ist das erstens falsch und zweiten respektlos. Zu behaupten, dass Portugiesen eher emotional und Deutsche eher rational unterwegs sind, finde ich korrekt, auch wenn man der Aussage nicht unbedingt zustimmen muss.

    Interessant wird es aber - und ich glaube, auf das zielt Ricarda ebenfalls ab - mit den überheblichen und dummen (sorry, ich muss hier "dumm" verwenden) "Portugiesenverstehern". Das ist eine beispiellose Selbstüberhebung. Eine latente Form des "Portugiesenverstehes" zieht sich durch viele Beiträge hier und ist mich sicher auch schon oft passiert. Gerade in vielen positiven Beiträgen tritt das zutage. Der romantisierte Fischer..., der faule Beamte..., die überliebenswerten Nachbarn...., usw. Natürlich kann man sich über seine netten Nachbarn freuen. Bringt man das aber in Verbindung mit deren Nationalität und vergleicht es vielleicht noch mit den schlimmen deutschen Nachbarn, dann wird es eben ziemlich flach, dann ist man "Deutscher- und Portugiesenversteher". Dann muss man aufpassen, dass man nicht plötzlich alleine im Sandkasten sitzt und sich wundert, warum niemand mit einem spielen will.

    Wie Ricarda schreibt. Deutsche sind Deutsche und Portugiesen sind Portugiesen. Jeder kann Stolz darauf sein. Jeder kann so bleiben, wie er ist. Jeder darf aber auch gerne vom anderen etwas lernen und sein Verhalten anpassen. Niemand sollte sich jedoch verbiegen. Ich liebe die korrekte, nüchterne und verbindliche Art vieler Nordländer. Das schätzen auch viele Portugiesen. Ich liebe die freundliche, emotionale und zurückhaltende Art vieler Südländer. Das lieben auch viele Deutsche.

    Niemand kann und muss den anderen genau verstehen. Wie kann ich ein anderes Leben verstehen? Ich verstehe ja nicht einmal meine Frau :). Ich kann Weinkenner sein. Ich kann Tischler sein und verstehen, wie man mit Holz arbeitet. Ich kann sogar Psychologe sein, und versuchen zu verstehen, wie die menschliche Psyche funktioniert. Ich kann aber niemals "Portugiesenkenner" und "Portugiesenversteher" sein.
     
  6. Sivi

    Sivi Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Mein Manager hat mir erst letzte Woche bescheinigt, ich sei voll Deutsch :)
    Freunde nennen mich manchmal noch immer "a Alemantejana".
    Ich fühl mich als Mensch, trotz +20 Jahre Portugal.
    :)
     
  7. Sir Iocra

    Sir Iocra Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Also heutzutage gibt es der seit Jahren beliebte Komiker, Moderator, Sänger Herman (kompletter Namen Herman José von Krippahl)
    Herman ist sicherlich bekannter als die von dir genannten Personen.

    Ich bin der Meinung man muss in 3 Gruppen unterscheiden:
    Urlauber, die ihre schönsten Wochen des Jahres in Portugal verbracht haben und total begeistert sind und immer wieder zurückkommen, weil es ihnen hier sehr gut gefällt. Von Behördenproblemen etc. wollen sie gar nichts wissen da sie nichts Negatives über IHR Portugal hören wollen. Ihre Antwort: 'Bei uns in Deutschland ist das doch nicht anders.......' Ende der Diskussion. Alles Portugiesische wird in den Himmel gelobt und jedem, ob er es hören will oder nicht, werden die Geschichten aus dem portugiesischen Eldorado erzählt bzw. stundenlang Fados vorgespielt. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich anfangs auch nicht anders war !

    Die 2. Gruppe sind die Leute, die Portugal auch aus dem Urlaub kennen und es betrachten, da Südeuropa und somit leger und wo man es mit Gesetzen nicht so genau nimmt, als ein Land der totale Freiheit. Keine Zwänge wie in Deutschland und wenn man will kann man auch total versifft herumlaufen. Da die Mut fehlt selbst etwas aufzuziehen suchen sie die Nähe zu Landsleuten mit den sie dann jeden Tag morgens ab 10 Uhr in der beliebten Kneipe mit dem billigen Bier sich gegenseitig vorschwärmen von tollen Plänen womit man einen Haufen Geld verdienen kann. Oder sie öffnen tatsächlich ein Geschäft mit einem Produkt, das in Deutschland sehr populär ist und sie denken, das es in Portugal reissender Absatz finden wird. Der Rückzug nach Deutschland und der Rückfall in das deutsche soziale Netz kommt bald. Auch eine Anzahl der RNH's gehören dazu, die aus Steuerspargeilheit sich hier anmelden, aber sich kaum mit dem Land Portugal, seiner Geschichte und Einwohnern befasst haben. Die Folge: ein volles Bankkonto und totale Frustration

    Die 3. Gruppe sind für mich die, die sich vor überhaupt an das auswandern nach Portugal gedacht haben, sich schon mit dem Land befasst haben. Oft ist es die Liebe (port. Partner/in), aber es kann auch einen Auslandseinsatz in Portugal sein, der dazu führt dass man sich entschliesst nach Portugal auszuwandern. Oft ist schon ein Basiskenntnis der portugiesischen Sprache (sei es mit kontinentaler oder mit brasilianischer Aussprache) vorhanden. Sie kennen meist schon die Problematik des Landes und können damit umgehen und verzweifeln nicht daran.

    Wenn man auswandert, sei es wie ich zuerst von NL nach DE, man bleibt immer 'der Fremde', da man in der Kindheit nie mit den Eigenheiten des 'neuen' Landes konfrontiert wurde und die einem das ganze Leben prägen.
    Beispiel: Der Familiensinn, der es in Portugal gibt aber in dr Form in DE oder NL nicht.

    Und doch, mich freut es sehr wenn sich jemand für Portugal begeistert. Es ist wie ich schon an anderer Stelle geschrieben haben ein wunderschönes Fleckchen Erde.
    Johan

    PS Angela Merkel und die 'Bundas Liga'
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 Mai 2020
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  8. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    @Sir Locra Auch eine gut strukturierte Sicht auf die Dinge. Gefällt mir. Dann gib es vermutlich noch die 4. Gruppe, solche, zu denen ich mich zähle ;) Ich lebe hier, weil ich gerade will und weil es gerade passt. Das ist kein auswandern und kein Urlaub. Das so, wie gerade in Berlin/München oder im Schwarzwald leben, weil man dort studiert/arbeitet/weil es gerade passt. Wie lange man bleibt und wo man stirbt, zeigt die Zukunft. Uhhhpppps ... bin ich gerade unbewusst zum EU-Bürger/Weltbürger mutiert?
     
  9. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    1000 und mehr Prozent Zustimmung .... ! Aber eben kein Paradies!

    Diese wunderschönen Flecken Erde mit wunderbaren Menschen dort gibt allerdings auch überall. Sogar in den Niederlanden und in Deutschland (Odenwald, Baruther Urstromtal, Mecklenburg Vorpommern, Hunsrück ...).

    Als ich das erste und leider bisher letzte mal in Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. und Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.war, wollte ich gar nicht mehr zurück. Sowas habe ich nicht mal in Portugal erlebt. Schönheit ohne Ende und Menschen, die wie losgelöst von dieser Erde in landesweiter Stille und ständiger Entschleunigung leben. So einen ruhigen Flecken Erde hab ich noch nirgendwo erlebt.
    Aber Paradies? Nein.

    Was mich an diesen selbstgerechten und stets pauschalisierenden Ergüssen der selbsternannten germanischen Oberlehrer/-innen aus der Rippe Hempels in diesem Forum stört, ist, daß sie ständig und ungefragt darüber schwadronieren, daß die Sicht ihrer Dinge zur Lage der Menschen in Portugal und des Landes generell, die einzige wahre Sicht der Dinge sei.

    Die sogenannten 150-prozentigen Portugalversteher (auch und gerade hier im Forum), die sogar den Dingen, die in Portugal schief oder falsch laufen, noch einen euphorisierenden Glorienschein überziehen.

    Und es läuft so manches schief und falsch dort im "gelobten Land". Genau wie Deuschtland und überall. Genau wie in Deutschland, Portugal und überall auch vieles/manches richtig, gut oder sogar besser läuft.

    Und wenn es denn sein muß, zaubern die Lusomaniacs sogar eine - dem deutschen Hirn entsprungene - portugiesisch maßgerechte Lösung des Problems hervor. Sozusagen the german masterplan (mal wieder). Natürlich nur theoretisch (Gott sei Dank).

    Für alles weitere müßte man ja mal seinen Hintern vom PC-Stuhl erheben, das gute Glas Roten beiseite stellen, die lusomanische Blase der Blasiertheit verlassen, die Scheuklappen etwas öffnen und anpacken. ANPACKEN ...! Werke! Net mulle ...!

    Gut gemeinter Widerspruch oder möglichst hilfreich gemachte kritische Anmerkungen oder Bemerkungen werden als Sakrileg oder Defätismus abgekanzelt.

    Und dann dieses ständige und vor allem permanent pauschalisierende Deutschland-bashing hier im Forum von einigen Probanden. Dieser fast schon zu greifende "unerklärliche" Selbsthass auf ihre Herkunft, ihres Geburtslandes, ihrer individuellen Geschichte zu dem Land, in dem sie geboren worden waren... Grauenhaft! Abstoßend! Krank!

    Gott sei Dank überwiegt die Zahl der normal gestrickten Freunde Portugals hier im Forum noch.

    Vor vielen Jahren habe ich mich an der Uni mal mit den Begriffen "nationaler Selbsthass" und "Ego-Rassismus" im Rahmen meiner Studiums der politischen Wissenschaften unter Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. auseinander gesetzt. Sehr spannend!

    Seit etwa drei Jahren arbeite ich in einem Studienkreis mit, der sich unter anderem auch wieder mit diesen Begriffen beschäftigt. Diesmal allerdings unter psychologischen und biologischen Gesichtspunkten. Sehr aufschlussreich!

    Wenn ich "unerklärliche" in Gänsefüßchen schreibe, deute ich damit an, daß es Erklärungsansätze geben könnte. Ich wiederhole ANSÄTZE! Keine Erklärungen. Darauf jetzt und hier näher einzugehen, würden den Tag und dieses Thema sprengen. Bei Bedarf? Stichworte per PN.

    Portugal ist eines unter vielen der schönsten Länder auf der Welt mit seinen Ecken und Kanten.

    Portugal ist eines unter vielen Ländern auf der Welt mit ungeheuer viel liebenswerten Menschen, von denen manche Ecken und Kanten haben.

    Portugal ist ein Land, in dem ich mich immer wieder gerne aufgehalten und gearbeitet habe (siehe erster Beitrag). Das hätte auch woanders ein können, wenn es anders gelaufen wäre.

    Und ich war nie einer von denen
    Das trifft allerdings nicht! auf mich zu, mit Verlaub.
    Vielleicht lag es daran, daß ich von Beginn an unter und vor allem mit Portugiesen gearbeitet habe, die mir auch manchmal erfolgreich meinen wirren Kopf gewaschen haben. Dazu bedurfte es mitunter auch keiner vielen Worte ... Ein paar Bier oder ´nen Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.reichten oft, um mich den Realitäten des Landes wieder näher zu bringen ... :- ))).

    Ich hab mein Leben in Portugal gelebt. Und so wie es war und ist, - war und ist es gut!

    Jetzt bin ich in Deutschland und so wie es war und ist, - war und ist es gut!

    Mit allen Ecken und Kanten! So wie ich ..
     
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  10. irisb

    irisb Super-Moderator Mitarbeiter

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    Ich muss gestehen, den ganzen Erguss habe ich nicht weiter lesen (können).

    Hängen geblieben bin ich spätestens bei
    Vielleicht ein Fehler und es kommt auch noch etwas Brauchbareres hinter deinen Verallgemeinerungen ...
    Oder ich höre/lese hier zu Unrecht auf dem Beziehungsohr.
    Auf jeden Fall gehöre ich zu denjenigen, die gerne auch vom gelobten Land spricht und schreibt (ich glaube gerade kürzlich als es um die Grenze bei Rio do Onor ging)
    Ich gehöre außerdem wie wahrscheinlich viele zu den NUR-Urlauberinnen.
    Ich freue mich an portugiesischem Wein und manches Portugiesische Lebensmittel oder Zubehör mag ich besonders, weil es aus Portugal ist und ich mich daran erfreue, weil ich an schöne Zeiten in einem gastfreundlichen Land mit vielfältiger Landschaft und netten Menschen denke.

    Aber es ist äußerst ignorant Menschen wie mich, die mit Portugal viel Positives verbinden und ihre Begeisterung auch entsprechend äußern, gleich als Dummbeutel, die blind oder mit rosa Brille durch die Welt stolpern zu diffamieren.
    Oder weitere Unterstellungen ( von reiner Besserwisserei bis sonstwas).
    Auch begeisterte Urlauber und Wiederholungsreisende sehen häufig Elend, haben manchmal Ideen und Initiativen, unterstützen
    Sie lassen sich aber nicht unbedingt die Freude, Sehnsucht und Liebe nehmen.
    Vielleicht weil es auch Menschen gibt, die lieber das Glas halb voll betrachten und nicht halb leer sehen.

    Natürlich sieht man auch Schönes in D. Ich kann mich dort auch an alten Steinen und Getrüpp ergötzen. Aber schreibe ich das unbedingt hier im Portugalforum? Wohl eher weniger.
    Abgesehen davon ist es doch mit vielen Liebhabereien so, wenn man erstmal fokussiert ist beibt man dabei.
    Für manche ist es die Vilefalt der Länder, für manche ein Land

    Eine (Eure) Einteilung in die verschiedenen Gruppierungen kann und muss immer nur ganz offen sein.
    Die vorgeführten erscheinen mir eher aggressiv und ätzend (im wahrsten Sinne) des Wortes .
    Auffällig für mich, dass eigentlich erst nebenbei Positives oder Relativierendes auftaucht , der Schwerpunkt aber in abwertenden Kategorisierungen zu liegen scheint.


    Falls das alles provozieren sollte
    Bei mir hat´s gewirkt
    Danke für schlechte Laune
     
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  11. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Du und sehr viele andere hier sind gar nicht gemeint gewesen von mir, nicht mal ansatzweise, weil ...
    Dazu gehörst auch Du!

    Insofern...
    ... bleib mal locker und genieße den Tag. Wo auch immer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Mai 2020 um 12:09 Uhr
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  12. irisb

    irisb Super-Moderator Mitarbeiter

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    Hmmm!?:eek:
    Da siehst du mal, welchen Eindruck du (auch) hinterlässt.
    Ich bin in diversen Threads fast immer im Verteidigungs- und "Na, was hat er jetzt wieder losgelassen? "-Modus wenn dein Name auftaucht.
    Finde ich schade, denn dazwischen gibt´s ja auch einiges Nettes und Hilfreiches von dir. :pssst:

    Auch wenn ich dann doch nicht gemeint war: Ein bisschen mehr Nachsicht mit und weniger Verallgemeinerung und "Ätzkalk" würde ich mir auch hier wünschen.


    Bin wieder lockerer und versuche, den Liebsten zu einem Besuch beim Portugiesen zu überreden (Cafe und Couto gehen zur Neige):)
     
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  13. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    @irisb Ich lese und interpretiere alle bisherigen Beiträge als positiv und konstruktiv. Über solch ein Thema, wie es hier von @Ricarda Verreet angefangen wurde zu räsonieren, ist ungleich schwieriger, als beispielsweise einfach Fragen zu beantworten. Alle Beiträge bisher müssen interpretiert werden, was natürlich leicht zu Missverständnissen führen kann.

    Erste Regel ist, finde ich, dass man dem anderen erste einmal eine gute Absicht unterstellt und so an die Sache herangeht und darüber nachdenkt.

    Dann erscheinen manche Dinge in einem anderen Licht. Natürlich muss man sich nicht so krass ausdrücken und Vokabeln wie "grauenhaft, krank etc..." verwenden, aber das kann man ja gedanklich selbst abschwächen. Solange die Aussagen im Kern stimmen (oder auch nicht), sollte man den Schreibstil akzeptieren. Aussagen kann man ja gerne widersprechen.

    Du machst hier auch einen Fehler. Du schreibst, Du seist angesprochen. Das kann ich nirgends erkennen. Niemand hat etwas über Menschen geschrieben, die sich unbelastet einfach nur über einen schönen Urlaub freuen, einige schöne Dinge und Erlebnis posten, die Portugal einfach mögen usw. Im Gegenteil. Ich lese das hier eher so, dass man genau das machen soll. Ich freue mich täglich über triviale Dinge wie Wein, Fisch, Sonne und Meer und auch über etwas subtilere Eigenheiten Portugals. Beispielsweise dass die braune Meute öffentlich hier keine so laute Stimme hat wie anderswo, oder dass Portugal im Friedlichkeitsindex auf Platz 3, nach Island und Neuseeland liegt.

    Wenn ich schreibe, dass ich einen netten Fischer getroffen habe, der mich auf seinem Boot mitgenommen hat, mit dem ich am Abend den Fisch gegessen habe usw. dann ist das doch wunderbar und lesenswert. Man kann sich sogar laut fragen, ob so ein Fischerleben mit allen Vor- und Nachteilen nicht sogar das bessere Leben, gegenüber einem 5x8 Büroalltag ist. Komisch wird es allerdings, wenn man dieses Erlebnis glorifiziert und romantisiert, als das einzig Wahre und Erstrebenswerte ansieht, wenn man nach einer Bootsfahrt und einer Caldeirada de Peixe glaubt, selbst schon Fischer zu sein und wenn man glaubt und behauptet, ähnliche Erlebnisse nur in Portugal machen zu können.

    Versucht alle einmal dem anderen zuerst Gutes zu unterstellen. Das ist oft konstruktiver und oft kommt mehr dabei raus.
     
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  14. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Nee! Echt nicht!!! Wo willst Du den dieses aus meinen Zeilen auch nur erahnt haben?
    Das ist aber keine Einbahnstraße und desweiteren habe ich mich stets - sofern mir da mal nicht versehentlich was "durchgerutscht " ist - streng davor gehütet, hier mit Verallgemeinerungen oder Pauschalisierungen zu kommen. Das ist doch eher genau das, was ich hier oft genug anprangert habe im Schreibstil einiger weniger Probanden.

    Einiger weniger Probanden, damit sind - um mal Butter bei die Fische zu machen, ohne Namen zu nennen - hier gerade mal 4 bis allerhöchstens 6 Päpste und Päpstinnen der lusomanischen Unfehlbarkeit gemeint, die im Falle einer gut gemeinten - und wenn es denn nicht anders geht auch harschen - Anmerkung oder Kritik anderer Nutzerinnen und Nutzer dieses Forums, sofort beginnen, mit der Fatwa zu fuchteln.

    Egal. Ich muß jetzt kochen.

    edit: Du kannst aber auch gut austeilen, still und leise, so von hinten und klammheimlich hinterm Rücken :hurra.gif:(Den Smilie hats Du Dir verdient)
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Mai 2020 um 14:30 Uhr
  15. Ratlos

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    Oje. Ich schreibe jetzt nichts zu den Kommentaren. Für mich ist die Sache ganz einfach. Ich verbringe einen wesentlichen Teil meines Lebens an meinem schönen Standort in Portugal. Und dann fahre ich gerne wieder zurück nach Deutschland in das schöne Franken. Ich mache mir keinen Kopf was hier besser und dort schlechter ist. Ich genieße meine Zeit hier und in Deutschland. Das war's. Gruß
    --- Folge-Nachricht angehängt, 23 Mai 2020 um 15:54 Uhr, Datum der Originalnachricht: 23 Mai 2020 um 15:49 Uhr ---
    20200520_162210.jpg 20200520_162210.jpg
     
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  16. Ricarda Verreet

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    Na also! Geht doch ... :- )))

    Bei mir ist es mittlerweile nur umgekehrt.

    Ich verbringe einen wesentlichen Teil meines Lebens gerne an meinem schönen Stand- und Wohnort am Dreiländereck B/NL/Deutschland etwas abseits von der großen Stadt.

    Und dann bewege ich mich gerne immer wieder zurück nach Portugal. Am liebsten nach Espinho und Umgebung. Früher nach überall. Außer Porto.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Mai 2020 um 16:15 Uhr
  17. Ratlos

    Ratlos Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ich interessiere mich schon sehr über Portugal. Erstmals war ich vor 35 Jahren hier und bin nach einer Rundreise durch Das Land dann an der Algarve mit dem Mountainbike über die Klippen von Luz nach Sagres gefahren und zurück. Da war die N 125 noch eine kleine Straße und die paar Autos hatten schwarze Nummernschilder. Mountainbiker waren völlig unbekannt. Wir wurden angestarrt wie Ausser Terrestrische. So war es. Heute ist fast nichts mehr so aber trotzdem schön.
     
  18. lotteluna

    lotteluna Admirador Teilnehmer Stammgast

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    @Ricarda:
    Gönn uns doch das "gelobte Land"... Jeder hier weiß doch, dass es im "Paradies" auch Schlangen gibt...;)

    Für mich heißt "gelobte Land" übrigens, daß ich ein Dauergrinsen im Gesicht habe... und das passiert sowohl, wenn ich über die dänische Grenze Richtung Norden fahre, im Anflug über Portugal bin UND wenn der heimische Kirchturm am Horizont winkt...

    Und wenn die Begeisterung für ein Land oder die Menschen dazu führt, dass man sich ernsthaft damit und vielleicht auch noch mit der Sprache (hilft immer) auseinandersetzt... ist das doch auch nicht soo schlecht... Und ich denke mal, alle, die mal für eine Weile im Ausland gelebt haben, wissen, dass es sinnlos ist, deutsche Maßstäbe, Denkweisen o.ä. als "Heilmittel" für andere Länder oder Kulturen anzusehen - es sei denn, man legt Wert drauf, es sich mit den Einheimischen zu verscherzen... (und es ist völlig egal, ob man da gerade die Eine wirklich gute Idee für ein Problem hat...) - hab 'ne Weile im Ausland gelebt, weiß also, wie das ist...

    Und ansonsten ist es wie in jeder Beziehung: erst hat man 'ne rosarote Brille auf und wenn die dann (ein paar Urlaube/Aufenthalte) später weg ist, und man so langsam auch die Marotten/Eigenheiten/unschönen Seiten sieht, und man immer noch begeister ist/Bleiben/Wiederkommen will...dann darf man das auch schon mal "gelobte Land" nennen... (auch wenn es schon noch ein paar andere schöne Orte als Portugal auf der Welt gibt) .;)
     
  19. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Klar doch!

    Und was das betrifft,
    erging mir nicht anders. Es wurde von Tag zu Tag breiter, weil wir uns mit diesem tollem Gefährt Klick1||| Klick2 ||| auch sechs Tage Zeit für die Anreise nach Espinho gelassen haben. Immer schön mit Tempo 80/90 über Landstraßen von Belgien, Frankreich und Spanien und feinste Campingplätze ausgesucht. Im April 2017.

    Beim Grenzübertritt in Miranda do Douro war das der kulinarische Empfang Klick3 im Hotel Link nur für registrierte Nutzer sichtbar..

    Logisch! Da geht auch bei mir die Sonne im Gemüt und Herzen auf. Aber mein Verstand setzt nicht aus. Na jedenfalls nicht komplett :- ))).

    Schönes Wochenende Allen

    edit: Ach so, damit @Maximus nicht gleich wieder durch die Decke geht... Das Gefährt wurde sofort nach Ankunft in Espinho für 14 Tage in einer Garage der örtlichen Bombeiros geparkt. Rum gefahren sind wir mit dieser weißen Pest die gesamte Zeit nicht. Gewohnt haben wir Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.. Mach ich andermal was dazu.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Mai 2020 um 18:20 Uhr
  20. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Da ich auf meinen Radreisen nur Gast in den jeweiligen Ländern bin, versuche ich mich auch so zu verhalten. Und was mir in Portugal gefällt ist diese Freundlichkeit, die sie freundlich auftretenden Menschen entgegen bringen.
    Nur finde ich dies auch in den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Österreich, Italien und auch in Deutschland. Länder, in denen ich bisher Radtouren machte.

    Liegt es nicht mehr an der Einstellung und dem Verhalten Miteinander? Überheblichkeit hat noch nie eine positive Atmosphäre geschaffen.

    P.S. @Ricarda Verreet so gefällst Du mir schon besser. Sind ja ganz neue Töne. ;)
     
    ALISAN, irisb und Dom Estêvão gefällt das.
  21. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Dazu fällt mir ein: "Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus".
     

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