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Der Klimawandel und seine Folgen

Dieses Thema im Forum "Plaudern und diskutieren" wurde erstellt von bunny, 27 Juli 2018.

  1. bunny

    bunny Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Wir beobachten immer wieder die Folgen und Auswirkungen des Klimawandels.

    In Schweden hat es gebrannt:

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    Aber auch in Deutschland bei Berlin:

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  2. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Woran machst Du fest, das es am Klimawandel liegt?
    Ich bin nun schon 50 Jahre auf dieser Erde. Und ich kann mich noch sehr genau an manche ziemlich heißen Sommer in meiner Kindheit erinnern.
    Klima passiert in Zyklen und nicht so, wie uns Medien und manche Wissenschaftler weiß machen wollen.
    Schau Dir mal sowas erstmal wertfrei an:
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    Genauso gibt es:
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    So, nachdem du dir das alles mal angesehen hast, wertfrei, ohne Vorurteile, ja ich weiß, ist teilweise lang.
    Wie geht es Dir da?
    Schwirrt dir der Kopf?
    Weißt Du nicht mehr, was du glauben sollst?

    Siehst Du, so geht mir das genauso.
    Es gibt, auf beiden Seiten dieser Diskussion, glaubhafte Wissenschaftler, die jeweils für ihre Sache argumentieren.

    Nur eine einzige Sache lässt mich stutzen.
    Die Seite, die den Klimawandel sieht, die wollen tatsächlich Forschungsgelder haben.

    Für mich sieht es empirisch so aus:
    Letztes Jahr hier in Portugal heiß und trocken. Waldbrände.
    Dieses Jahr sehr feucht und gemässigte Temperaturen.

    Was schliessen wir daraus?
    Eben, nix. Klima und Wetter sind veränderlich.
    Und vor allem, nicht vorhersehbar.
    Da stimmen ja nicht mal die Vorhersagen für die nächsten drei Tage.
    Aber das passt nicht zum moderenen Menschen, der alles ganz genau wissen will und berechnen will.

    Noch ein kleines Beispiel zum Schluss.
    Was gab es alles für Modellrechnungen zur WM. Welches Team, welche Mannschaft wird Sieger usw.
    NIEMAND hatte das absolut schlechte Abschneiden der deutschen Mannschaft auf dem Schirm.
    Auch deswegen empören sich viele Menschen.
    War doch so nicht vorgesehen...ist aber eben passiert.

    Ich denke schon, das der Mensch eine Einfluss auf das Klima hat. Aber welchen und wie hoch, das weiß keiner.
    Jeden Tag erkennt die Wissenschaft ein kleines Detail mehr im Puzzel.
    Aber es ist eben nicht so, wie im SciFi Film immer gerne dargestellt, ein Scan und wir wissen alles bis aufs Atomgewicht.
     
  3. capitano

    capitano Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ein Blick auf die Erdgeschichte (Palänthologie) hilft auch. Es gab schon immer Warm- und Eiszeiten, der Wandel war stets da. Es gab mal im Spiegel vor Jahren eine tolle Info darüber. Vielleicht mag der Mensch auch Einfluß nehmen, verhindern kann er den Wandel aber letztlich nicht und stoppen schon gar. Der Klimawandel ist ein natürliches Phänomen seit Beginn der Entstehung der Erde vor ca. 4,5 Milliarden Jahren.

    @Ozzy: danke, die Ausführung ist gelungen und gibt gute Impulse. Wir amüsieren uns auch immer darüber, daß keiner weiß wie das Wetter in 3-4 Tagen wird, aber 2050 ist alles vollkommen klar :).

    LG
    capitano, Dr. rer. nat. Dipl.Geol./Palänthologe
     
  4. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Die Paläontologie sieht das etwas differenzierter und spricht durchaus vom Klimawandel und spricht davon, dass der "Mensch den Klimawandel signifikant verstärkt".:

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    Zuletzt bearbeitet: 27 Juli 2018
  5. capitano

    capitano Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Klima wandelt sich, das wird doch ebenfalls bestätigt in dem angegebenen Link. Inwieweit der Mensch hier Einfluß nimmt ist eben nicht konkret nachweisbar. Prof. Limbach hat das sehr schön ausgeführt (s.Link von Ozzy). Ein wenig Denkanstoß bekommt man auch im Buch von Michael Crichton "Welt in Angst".

    LG
    capitano
     
  6. sibylle 49

    sibylle 49 Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ich habe keine Angst, finde es aber besser, davon auszugehen, dass der Mensch durch sein Verhalten in das Klima eingreift (sollte es auch eine Hypothese sein) und demzufolge auch durch sein Verhalten etwas (ver-)ändern kann. Sollten sich irgendwann alle Wissenschaftler einig sein, könnte es auch zu spät sein. Ich werde dies sicher nicht mehr erleben, aber so ein bisschen an die Zukunft zu denken schadet nicht, zumal die Wissenschaftler in ihren Analysen und Schlussfolgerungen durchaus recht widersprüchlich sind. Ich persönlich finde es übrigens problematisch, im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Arbeiten von "dem Beweis", "der Wahrheit" oder "der Lüge" zu sprechen. Das sind keine wissenschaftlichen Begriffe.
     
  7. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Richtig, was ist signifikant verstärkt?

    Fakt ist, das Meeresströmungn, Wolkenbildung, Windströmungen, Luftverschmutzung etc. alles noch nicht ausreichend erforscht ist, um sagen zu können, genau daran liegt es.
    Wenn wir da drehen, regnet es in Köln, wenn wir das ändern in München.

    Welchen Einfluss Meeresströmungen haben, kommt nur langsam ans Licht. Luftverschmutzung kann zb. auch einen großen, man staune, positiven Effekt haben.
    Erforscht man gerade in Mexiko-Stadt.

    Aber das weiß man im Grunde schon lange. Vulkanausbruch, Aschewolke, es wird kälter.
    Das dies auch auf Mikropartikel zutrifft, erkennt man erst gerade.

    Ich seh das immer so, wie beim Wassergebrauch.
    Die Diskussion hatten wir auch schon mal hier.
    In Deutschland wird Wasser "verbraucht". Dabei lernen wir alle den Wasserkreislauf in der Schule.
    Es ist nicht weg, nur wenn Karlchen Müller das Wasser durchs Klo spült.
    Es wurde gebraucht, muss womöglich wieder aufgearbeitet werden, damit es wieder sinnvoll nutzbar ist.
    Aber es ist nicht weg wie zB. meine Tankfüllung, wenn ich zum einkaufen fahre.
    Die regionale Verbreitung von Wasser ist das Problem. Da nimmt auch der Mensch ordentlich Einfluss darauf.
    Mal positiv, aber eben meist negativ.

    In Deutschland wird aber nur der Verbrauch thematisiert. Das damit einhergehende Problem der Einschränkung des Wasserkonsums wird nicht thematisiert.
    Und die sind massiv.
    Wasserpreise steigen, Abwasser wird immer agressiver, frisst Rohre und Metall weg. Kosten, die dann wieder jeder mitnoch mehr steigenden Preisen zahlt.
    Wieso? Wer verdient denn daran und hat daran Interesse.
    Immer diese Frage stellen.

    Sibylle, Du hast völlig recht.
    Es schadet nicht, in diese Richtung zu forschen und sich zurück zu nehmen und nicht leben, als gäbe es eine Erde in Reserve.
    Aber, das ist meine Meinung, wird es teilweise massiv übertrieben.
    Da wird dafür gesorgt, das jedes Partikelchen aus den Auspuff des PKW behandelt wird und neutralisiert wird.
    Aber riesige Verursacher wie Schiffahrt ignoriert man.
    Es geht immer nur ums Geld. PKW muss der Endkunde zahlen, da können Kreise was verdienen. Schiffahrt ist wichtig für den Handel, das meiste wird aus China hergeschippert. Auch da verdienen Kreise etwas.

    Mich regt seit Jahren aus, das der größte Müll übers Meer geschippert wird und hier dann im Müll landet.
    Ich hab immer das Beispiel, was mich so aufregte, meinem Sohn ein Kreisel gekauft, waren mal ganz in, die man gegeneinander kämpfen lässt.
    EINMAL genutzt, zerbrochen. Weg, Müll.
    Herstellung, Lieferung, Kauf. Hat alles Ressourcen verbraucht.
    Da regt sich niemand so massiv auf.
    Nur der Vater, der es bezahlt hatte und seinen Sohn weinen sah, weil der Dreck gleich kaputt ging.

    Und, weil Du es erwähntes, hab ich vorhin bei suchen der Links dieses Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. zum Thema Wissenschaft und Lüge gefunden...
    --- Folge-Nachricht angehängt, 27 Juli 2018, Datum der Originalnachricht: 27 Juli 2018 ---
    Boar, wenn ich dann solche Meldungen sehe, schwillt mir der Kamm.
    Schön immer Extreme bringen, Angst verbreiten und Panik.
    Immer schön die Klickzahlen hoch treiben und den Puls.
     
  8. bunny

    bunny Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Wir hören immer wieder aus den Nachrichten, dass der Klimawandel insbesondere den Bauern zu schaffen macht. Die Bauern haben mit Ernteausfälle zu kämpfen. Wenn es weniger Ernte gibt, werden auch die Preise in den Supermärkten steigen. Das werden wir Verbraucher deutlich zu spüren bekommen:
    Ernteausfälle: Bauern melden weniger Ernte wegen Hitze

    Ein weiteres Problem:
    Es ist einfach vielerorts in Deutschland zu trocken. Die Elbe und der Rhein haben Niedrigwasser. Überall ist das Gras verbrannt, weil es zu wenig Regen gibt. Dadurch steigt auch die Waldbrandgefahr.

    Ich habe in den letzten Jahren immer wieder beobachtet, dass es mit den Temperaturen und dem Wetter immer "extremer" wird.

    Für Schweden ist das nicht die Regel, dass dort eine extreme Hitze herrscht, schon gar nicht für ein skandinavisches Land:
    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.

    Ein weiteres Beispiel ist Japan:
    Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
     
  9. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Ja, so wird das wohl in den Medien genannt. Wenn es oft genug so genannt wird, wirds geglaubt.
    Wenn der nächste Winter dann wieder so kalt wird, ist es auch der Klimawandel, ist ja klar.
    Extremwetter. Alles nur noch Extreme.
    Wieso die Winter so kalt sind, trotz der Erderwärmung, wird uns dann auch ganz genau anhand von Wetterextremen erklärt.

    Wie ich schrieb, habe ich als Kind schon solche Sommer erlebt. Nicht jedes Jahr.
    Ich hab auch schon erlebt, wie der Main zugefroren ist. Einmal.

    Schau dir mal in Ruhe die Videos an, die ich verlinkt habe.
    Und wie unaufgeregt da mancher Wissenschaftler da das Gegenteil erklärt.
    Das zum Beispiel eine kleine Eiszeit vor ca. 150 Jahren zu Ende ging. Unwiderlegbar. Fakt.Nicht gesponnen.
    Und eben möglichweise die Erde einfach ihre Normtemperatur seit damals wieder aufholt.
    DAS ist nämlich der Hauptkritikpunkt, alle reden davon, das es seit der industriellen Revolution soundsoviel Grad wärmer wurde.
    Nur verschweigen sie, das eben genau da die kleine Eiszeit zuende ging. Davor war es auch wärmer auf der Erde.
    Es gab sogar schon Zeiten, da war es noch viel wärmer.
    Die Erde ist trotzdem noch da, der Mensch kam trotzdem. Vielleicht sind deswegen die Dinos weg.
    Also, wer weiß es.
    In 50 Jahren können wir nochmal diskutieren.

    Achja, und nochmal zum nachdenken.
    Der höchste jemals gemessene Wert...
    Seit wann wird denn gemessen und seit wann gibt es Wetter und Klima?
    Da sind ganz leichte Differenzen dazwischen.

    Nicht, das mich jemand falsch versteht und denkt, ich bin wie Trump und leugne das.
    Nein, ich bin kritisch und glaube eben nicht alles, was immer so Extrem ist.
    Und Trump macht das ja, weil es ihm ums Geld geht.
     
  10. capitano

    capitano Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Bauern ist kein Wetter Recht wegen der Subventionen :cool:. Wir kennen richtig heiße Sommer und a...kalte Winter, dazwischen alle Varianten. Ozzy ist da nicht allein mit seiner Lebenserfahrung.
    Groenland heißt so weil es eine grüne Insel war, also nicht voll Schnee und Eis.
    Das Klima verändert sich, mit oder ohne menschlicher Beteiligung. Bislang konnte es immer noch nicht wirklich bewiesen, das CO2 ursächlich ist. Natürliche Dinge wie u.a. Vulkanausbrüche tragen mehr dazu bei.
     
  11. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Man beachte, was hier der Experte zu "Großbrandlage in Niedersachsen 1975/76" sagt.
    Das war die letzte große. Passt, da war ich 7/8 Jahre alt. Das wird der Sommer sein, den ich in Erinnerung habe.

    Nun Quizfrage, war damals der Klimawandel schon auf der Agenda?
    Oder war es damals einfach nur ein "heißer und trockener Sommer"?
    Ca. 40 Jahre, ich meine mich erinnern zu können, das die eine der Längen dieser Zyklen sind.
     
  12. can

    can Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Klimawandel ist wie Waldsterben. Nur hartnäckiger.

    Würde man die Ressourcen, die für die "Verlangsamung" des Klimawandels verschwendet werden, für die Nutzung der positiven Aspekte der (ihr natürlichen) Klimaerwärmung nutzen, wäre der Gewinn vermutlich gigantisch.

    Allerdings müsste der brandenburgische Bauer dann von seinem gewohnten Roggen lassen und Wein oder Oliven anbauen, man müsste Migration zulassen, es würden Besitztümer wertlos und andere wertvoll.

    Dies zu verhindern ist Ziel der "grünen" Klimawandel-Politik. Besitzstandswahrung, Wohlstandsbewahrung für eine kleine Oberschicht. Sonst nichts. Das war im Prinzip auch im Mittelalter übrigens nicht anders. Ist also auch nichts neues.
     
  13. ALISAN

    ALISAN Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Moin
    Ein Kleingeist, wer meint ein IST-Zustand konservieren zu können, denn Leben ist dynamisch.

    Wir haben durch unser Verhalten nur Einfluss auf unser direktes Umfeld... Umwelt, Mensch, Tier und Pflanze.
    ... und nur weil wir Jahrzehnte lang unseren Müll nach Afrika und Asien exportiert haben ist es ja nicht aus der Welt...

    Wenn wir auf unnötige und vermeidbare Verschmutzung, egal welche, verzichten ist schon sehr viel erreicht, denn es geht immer auf Kosten Dritter.

    Schönes WE
     
  14. wpau

    wpau Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Erstaunt mich aber etwas, das Du plötzlich ein AFD Fan bist. ;)

    Ing. Michael Limburg (Admin: Link entfernt, ich will hier keine Links zur AfD)

    Die seriösen Klimaforscher stellen mit ihren Langfriststudien fest, das der Klimawandel durch den Menschen nur beschleunigt wird. Verhindern können wir ihn nicht, nur mit nachhaltiger Nutzung der fossilen Energien und verringertem Konsum die Beschleunigung durch menschliches Handeln mindern.

    Gut das wir hier in Deutschland mittlerweile so einen hohen Anteil alternativer Energie haben. Bedingt durch die lange Trockenheit und Hitze müssen schon viele Kraftwerke ihre Leistung reduzieren, da sie durch ihr Kühlwasser die Flüsse aufheizen und damit die Lebensbedingungen für Fische gefährden.

    Hier bei mir in der näheren Umgebung ist der Schwarzbach mittlerweile fast versiegt. Der Zufluss zum Rotbach ist ausgetrocknet. Auch der Rotbach ist nur noch ein klägliches Rinnsal und wird nicht mehr lange Wasser führen. Weiter zur Rheinmündung kann man schon durch das Bachbett laufen. Mein Hund wird bei seinen täglichen Spaziergängen immer trauriger, da es nur noch vereinzelte, tiefe Stellen gibt.

    Beides natürliche Gewässer, an denen noch Eisvögel bewundert werden können. Ob dort die Fische überleben? Der Eisvogel wird weiter ziehen und für uns verloren sein. Ein letztes Refugium mit geschützter Natur geht dann verloren.

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    Es ist nicht die erste Trockenheit mit so verheerenden Folgen. 1976 war ich bei der Bundeswehr in Geilenkirchen bei Aachen stationiert und durfte dort 14 Tage morgens um 6 Uhr in die Eifel nach Zülpich fahren, mit dem Konvoi Heu laden und dies dann bei Moers am linken Niederrhein abladen und am Abend um 21 Uhr kamen wir zurück unhd übergaben die Fahrzeuge an die Wartungseinheiten, die alle Hände voll zu tun hatten und den größten Anteil am Gelingen dieser Hilfsaktion hatten.
    Ohne Klimaanlage und bei Temperaturen um die 30 °C. Eine Strapaze für Mensch und LKW. Ich fuhr ein Link nur für registrierte Nutzer sichtbar., und musste die liegen gebliebenen LKW zu Parkplätzen schleppen, um dort das Heu umzuladen. Die Fahrzeuge wahren damals nicht besser als heute und 3 von 10 Fahrzeugen waren bei jeder Tour betroffen. Eine Knochenarbeit in der brütenden Hitze und trotzdem eine schöne Abwechslung zum eintönigem Militärdienst. Mein uralter Autokran überstand diese Strapazen als einer der wenigen ohne jegliche Probleme.

    Hitzewelle 1976

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    Heute haben wir mal eine Wolkendecke mit angenehmen 25 °C momentan über uns und Montag soll es wieder los gehen.

    Und ein Ende ist nicht abzusehen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28 Juli 2018
  15. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Nun ja, wenn man sein Profil da liest, dreht er schon ein wenig am Rad.

    Hier ein Auszug aus deinem Link zur Hitzewelle 1976:

    Mystisches scheint in der Tat im Spiel, niemand weiß so recht, warum der sonst eher feucht-milde Juni unversehens zum Hitzeschocker geriet. Auch Klimatologen, die über Jahrhunderte hinweg im Wettergeschehen nach Regelmäßigkeiten fahnden, "tappen im dichten Nebel" ("Weltwoche").
    Denn in den letzten Jahren hatten die Klimaforscher aus der Fülle von Wetterdaten gerade den entgegengesetzten Trend herausgefiltert: Nach einem Anstieg der Mitteltemperatur der nördlichen Erdhalbkugel um mehr als 0,5 Grad in der ersten Jahrhunderthälfte war es in den fünfziger und sechziger Jahren zu einem drastischen Absinken der Jahresmitteltemperatur gekommen. Auf Island beispielsweise, dem "Klimafühler" der nördlichen Hemisphäre, sank sie um mehr als einen Celsiusgrad.
    Gerade erst hatten die Klimatologen für diesen Trend zum Kühleren ihre Hypothesen entwickelt -- Verschiebung der sogenannten Strahlströme und der Monsun-Grenze in Richtung Süden (SPIEGEL 33/1974) -, und nun kippt alles schon wieder? Fest steht nur soviel: Eine Reihe von Azoren-Hochs war, in dichter Folge, überdurchschnittlich weit nach Norden vorgedrungen und hatte die sonst regenspendenden Island- und Atlantik-Tiefs mattgesetzt. Für England und Wales ergab das einen Rekord: die trockensten zwölf Monate seit 1727.
    Allerdings macht allein der schöne Juni für die Bundesrepublik noch keinen Jahrhundertsommer: Ähnliche Wetterlagen zeigen sich etwa alle 15 Jahre hierzulande.

    Es ist also so, das die Wissenschaft in den letzten 40 Jahren so viel dazu gelernt hat, das sie nun mit Bestimmtheit sage kann, das es nun so ist?
    Wie ich schrieb, halte ich ein massvolles agieren gegen die sinnlose Verschwendung angebracht.
    Fakt ist aber, das die erheblichen Bemühungen, die da unternommen werden, eben übers Ziel hinaus schiessen und zwar die richtige Zielsetzung haben, es soll nicht wärmer werden, aber wie Alisan und Can schreiben, doch eben auf Besitzstand wahren und Geldvermehrung in falschen Taschen hinausläuft.

    Meine Meinung ist und bleibt, das der Mensch immer noch viel zu wenig weiß und versteht, was in der Natur abläuft.
    Prophylaktisch etwas zu unternehmen, halte ich nicht für falsch. Nur gut überlegt und sinnvoll sollte es sein.
    Genau da liegt aber der Hase im Pfeffer.
    DIe Energiewende in Deutschland ist ein gutes Beispiel. Hat derzeit Vorteile, richtig. ABer man sollte doch davon ausgehen, wenn die Energie erneuerbar produziert wird und damit die Herstellungskosten sinken sollten, auch der Preis fällt. Tut er aber nicht, eher massiv andersrum.
    Warum, wissen wir. Aber wieso ist das Alternativlos?
    Letztlich geht es immer auf Kosten der Bürger. Und Industrie und Wirtschaft und einige Handlanger lachen sich ins Fäustchen.
     
  16. kailew

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    Hallo Ozzy,

    jaja, "wertfrei" anschauen. Wie sollte man das können, bei derlei manipulativen und unseriösen Inhalten und Autoren? Im Grunde muss man vor diesen Nebelwerfern, die vor allem Profit machen mit dieser unseligen Leugnerei, immer wieder nur warnen.

    zu Klimawandellüge:
    1. Gerne mal den Mit-Autor Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.r recherchieren. Ein dem extrem neoliberalem und vermutlich Libertärem Spektrum zuzurechnender Journalist, der den Sozialstaat für verwerflich hält und sich auch von der Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. finanzieren lässt. -> Faschistische Tendenzen allüberall
    2. Auch den Erzkonservativen Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne kann man mal recherchieren: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. . Thüne ist anscheinend schon in einem rechts-reaktionären Sumpf zu seinem Doktortitel gekommen.
    3. Zu T.A. Lackmann ist nicht viel zu finden, außer dass er im rechts-esoterischen Spektrum eifrig zitiert wird. Links, von denen es viele gibt, poste ich jetzt nicht.
    In jedem Fall ist die Klimawandellüge nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil die Autoren allesamt rechte und neoliberale Propagandisten reinsten Wassers sind.

    zu CO2 Lüge 1:
    1. Es gibt einen guten Wikipedia-Artikel über das tendenziöse Machwerk: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. Darin heißt es: "Der Film wurde vielfach wegen schwerer inhaltlicher Fehler kritisiert. Unter anderem wurden in dem Film Ergebnisse der Klimaforschung verdreht bzw. falsch dargestellt, die Kommentare von Interviewpartnern bearbeitet und Datengrafiken so manipuliert, dass der Eindruck erweckt wurde, dass der Mensch nicht verantwortlich für die globale Erwärmung sei. Channel 4 beschreibt den Film so: 'Es handelt sich im Wesentlichen um eine Polemik, und wir erwarten, dass sie Unruhe stiften wird, aber so ist die kontroverse Programmgestaltung, für die Channel 4 bekannt ist.'“
    2. Und weiter: "Regisseur Martin Durkin räumte einige Zeit später viele Probleme und Ungenauigkeiten im Film ein; zu diesem Zeitpunkt hatte der Film aber bereits stark zum öffentlichen Desinformation bezüglich der menschengemachten globalen Erwärmung beigetragen."
    3. Insgesamt haben sowohl der produzierende Sender, wie auch der Regisseur teilweise oder ganz Abstand von dem Film genommen, weil die Fakten bewiesenermaßen verzerrt dargestellt wurden, um die Debatte anzuheizen und Einschaltquoten zu erzielen.
    In jedem Fall ist die CO2-Lüge 1 nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil der Film bewiesenermaßen reinen Unfug und polemische Propaganda darstellt.

    zu CO2-Lüge 2:
    1. Der Autor Prof. Werner Kirstein ist einschlägig bekannt: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar. Zitat daraus: "
    Schwer erträglich wird es am Morgen des zweiten Konferenztages, als der emeritierte Leipziger Geographie-Professor Werner Kirstein seine Redezeit für pseudosoziologisches Geschwurbel missbraucht. Die Klimadiskussion sei ähnlich wie das Christentum von apokalyptischen Vorstellungen erfüllt.
    Mit Angstinstrumenten und Schuldgefühlen werde agiert, der CO2-Emissionshandel sei eine Art Ablasshandel, und das Gutmenschentum stilisiert der ehemalige Fernerkundungsexperte zu einer modernen "Ersatzreligion". "Vielleicht kommt es noch zur Hexenverbrennung", witzelt Kirstein. Derlei Polemik goutiert das Publikum mit zustimmendem Gemurmel." Ein rechts-esoterischer Verschwörungstheoretiker reinsten Wassers.
    2. Kirstein ist wegen seiner Methoden selbst bei Klimaskeptikern umstritten, Link poste ich nicht, kann man leicht googlen.
    3. Ebenfalls leicht per Google zu finden ist die Rezeption von Kirstein auf den entsprechenden rechts-esoterischen Verschwörungs-Theorie-Seiten.
    In jedem Fall ist die CO2-Lüge 2 nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil der Film von einem Autor stammt, der selbst in der Szene wegen des von ihm verzapften Unfugs umstritten ist.

    zu 3 Grad Erwärmung:
    1. Limburg ist in der AfD und dort für das Thema Klima mitverantwortlich: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    2. In seinem Institut EIKE, er ist Vizepräsident, wird der ganze rechts-konservative populistische und libertäre Sumpf sichtbar: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    3. Die AfD hat gut erkannt, dass Klimaskeptiker ein Wählerpotenzial darstellen: Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.
    In jedem Fall ist 3 Grad Erwärmung nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil die Thesen auch direkt aus dem Parteiprogramm der AfD stammen könnten.

    zu Wieso überhaupt 3 Grad
    Auch hier wieder verschwörungstheoretische Standardlektüre. Ist überall verlinkt, einschlägige klimaskeptische Quelle.
    In jedem Fall ist Wieso überhaupt 3 Grad nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil die Urheber anerkannte Klimaskeptiker sind.

    zu Klimawandel absurd
    wieder AfD-Limburg
    In jedem Fall ist Klimawandel absurd nichts, was man sich "wertfrei" ansehen sollte, weil die Thesen auch direkt aus dem Parteiprogramm der AfD stammen könnten.

    Ich kann aus den erwähnten Gründen keinen dieser Links ernst nehmen und werde gewiss keinen Film anschauen. Was Du da gepostet hast, ist durch die Bank krass unseriös, rechts-esoterisch, populistisch und gewiss alles andere als wertfrei. Die Autoren sind teils bekannte Aktivisten der rechten und libertären Szene und haben vor allem eins im Kopf: Ihre eigenen Profite.

    Kai
     
  17. bunny

    bunny Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Aufgrund des Klimawandels war in Bolivien ein See ganz verschwunden.

    See in Bolivien: Der Poopó ist weg - SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft

    Zitat:
    "Ursache für die Austrocknung des Sees sei auch das veränderte Klima, sagt Raúl Pérez Albrecht: Die Temperatur sei rund um den auf 3700 Meter Höhe gelegenen See im Südwesten Boliviens seit 1982 um 1,8 Grad gestiegen. Die Niederschlagsmengen hätten sich drastisch reduziert."


    Ein sehr bekanntes Beispiel ist der Aralsee, der früher mal größer war als heutzutage. Heute ist es zum Teil eine Salzwüste geworden:

    Satellitenbild der Woche: Ostbecken des Aralsees erstmals seit Mittelalter trocken - SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft
     
  18. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    Tja, genau das ist es, wie du wieder wunderbar aufzeigst, was ich meine. Wertfrei kann nicht sein, weil Du schon mit Vorurteilen daran gehst.
    Ob die Autoren so rechts und esoterisch sind, weiß ich nicht und interresiert mich auch nicht.
    Fakt ist, das dieses Thema umstritten ist. Darauf weise ich hin und forder das eigene Denken.

    Aber Fakt ist ebenso, das aus deiner Richtung alle Kritik als Rechts und Esoterisch verschmäht wird. Ja, es wird sich nicht mal mit den Argumenten der Gegenüber auseinander gesetzt weil:

    Die Klimawandelvertreter haben nicht ihre eigenen Profite im Kopf? Die sind ja so philantropisch angehauchte Menschen?
    Woher soll man wissen, das die die volle Wahrheit sagen?
    Es wird von Dir unterstellt. Weil es in dein Weltbild passt. Du kannst aber genausowenig die Fakten beurteilen, wie die der Klimawandelleugner.
    Ich kann das auch nicht. Ich habe diese Bereiche nicht studiert.

    Es ist genauso wie bei der Rassismusdebatte. Es wird geblockt und verneint, weil es unschön ist, damitauseinander zu setzen.
    Lieber wird der Gegenüber verschmäht.
    Es funktioniert immer auf die gleiche Weise. Egal bei welchem Thema.
    --- Folge-Nachricht angehängt, 28 Juli 2018, Datum der Originalnachricht: 28 Juli 2018 ---
    Boar, Bunny.

    Da ist genauso, wie das läuft.
    Diese Seen sind nicht durch den Klimawandel verschwunden. Begreif das doch.
    ES WAR DER MENSCH.
    Dort wurden unsinnige Wasserentnahmen vorgenommen, die zum Austrocknen führte. Und wenn einmal dort trocken ist, kippt logischerweise der Wasserkreislauf.

    Hier Auszüge zu deinen Links. Lesen, was man verlinkt, sollte man annehmen:

    In den Fünfziger- und Sechzigerjahren ließ die sowjetische Regierung den Amudarja erneut umleiten, und mit ihm auch den Syrdarja. Die beiden größten Flüsse der Region sollten Baumwoll- und Reisfelder bewässern. Noch 1965 erreichten den Aralsee jedes Jahr 50 Kubikkilometer Süßwasser - in den frühen Achtzigerjahren war der Zustrom völlig versiegt.

    Hauptursache scheint die Wasserentnahme aus dem Zufluss zu sein: Der Rio Desaguadero vom berühmten Titicacasee, dem größten See Südamerikas, ist die wichtigste Wasserzufuhr. Bei der Ortschaft Eucaliptus ist er noch ein gewaltiger rotfarbener Strom. Doch er wird schnell schmaler: Silber- und Erzminen entlang des Flusses zweigen viel Wasser ab.


    WAS ist da KLIMAWANDEL?
    Das ist Raubbau an der Natur.
     
  19. bunny

    bunny Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Ich spreche nicht, was den Klimawandel verursacht hat, sondern, was der Klimawandel so alles verändert hat. Ist doch ein feiner Unterschied...
     
  20. Ozzy

    Ozzy Entusiasta Teilnehmer Stammgast

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    ??

    Was hat denn der Klimawandel da verändert in deinen Beispielen?

    Beim Aralsee wurde Wasser abgezweigt, um Baumwoll und Reisfelder zu bewässern. Menschengemacht, nicht Klimawandel.
    Beim Lago Poopó zweigen Minenbesitzer illegal das Wasser ab. Menschengemacht, die Klimawandel.
    Die Veränderungen gehen in deinen Beispielen EINDEUTIG auf den Menschen zurück. Aber nicht durch CO2 Ausstoss, sondern Dummheit und Gier und Ignoranz.

    Ich gebe Dir aber recht, das diese Veränderungen den Klimawandel begünstigen und beschleunigen.
    Denn dadurch sind weite Regionen ausgetrocknet und der Wasserkreislauf dort gestört.

    Aber auch hier, die Wissenschaft weiß nicht genug, welche Auswirkungen das hat und hatte.
    Ich bin mir aber sicher, das es welche hat. Schon allein für die Menschen vor Ort.
     

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