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Darts: (PDC Autumn Series, Turniere und anderes)

Kleiner Nachtrag: Hopp und Schindler hatten vorher auch schon bei dem Format gewonnen, also haben wir jetzt quasi drei deutsche Weltmeister. ;)

Die wirklich am Thema Darts interessierten Zuschauer werden nicht die primäre Zielgruppe sein, die gute Verona soll nicht ernsthaft trainiert haben und nur ein Teil der Promis entwickelt da sportlichen Ehrgeiz. Aber Marcel Althaus "Scorpion" hat über seine Teilnahme angefangen professionell Darts zu spielen und nimmt auch morgen wieder an der Q-School teil und hat einen YouTube-Kanal mit knapp 140.000 Followern aufgebaut. Die PDC ist tatsächlich Mitveranstalter des Ganzen.
 
Die erste Phase der Q-School ist vorbei und man hat das Teilnehmerfeld von fast 500 auf 128 reduziert. Die Holländer dominieren zahlenmäßig, aber auch ca. 30 Deutsche und einige Schweizer und Österreicher haben es in die Final-Stage geschafft. Der Schweizer Stefan Bellmont ist einer der Favoriten und könnte der erste Schweizer Tourcardholder werden.
Ich werde am Samstag mal berichten wer alles neu dabei ist, nach den bisherigen Leistungen könnte es schon einige Tourcards für deutsche Teilnehmer geben. Max Hopp kam zwar erst am letzten Tag durch, spielte aber hohe Averages.
 
Mit einem dramatischen Abschlusstag und drei weiteren deutschen Tourkarten endete heute die Q-School. Neben dem bereits etablierten Lukas "LuLu" Wenig und Senkrechtstarter Paul Krohne schaffte es auch der bisher völlig unbekannte Tim Wolters eine Tourcard zu ergattern. Damit stellt Deutschland in Zukunft mit 9 Teilnehmern die drittgrößte Teilnehmerzahl. Stefan Bellmont schaffte es nicht die erste schweizer Karte zu gewinnen, der Österreicher Patrick Tringler scheiterte knapp, die portugiesischen Teilnehmer schieden chancenlos in der Vorrunde aus.
Unter den ausgeschiedenen Favoriten war auch der verletzt angetretene Max Hopp, aber die Leistungen insbesondere der jungen deutschen Spieler lässt darauf hoffen, dass die Anzahl der deutschsprachigen Profis kontinuierlich steigen wird. Vermutlich sehen wir einige der knapp Gescheiterten in Kürze auf der Development Tour, auch dort kann man sich eine Tourcard erspielen. Dominik Grüllich gehört zu dieser Gruppe, der 21-jährige Bayer ließ drei Matchdarts zur Tourcard liegen und verpasste diese um einen Siegpunkt.
 
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