Wie nicht anders zu erwarten, lassen sich die portugiesischen Politiker nicht die Gelegenheit entgehen, auf Kosten der gebeutelten Steuerzahler zur EURO 2012 in die Ukraine zu reisen. Scheinheiliges Argument aus dem Hause von U-Boot Portas: "O Governo português entende que política é política e desporto é desporto. Independentemente da existência de questões relevantes sobre direitos humanos na Ucrânia, o Governo entende que estes assuntos não se devem misturar, nem devem ser tratados no mesmo plano." Wenn dem wirklich so wäre, was wollen die Politiker dann überhaupt bei einer Sportveranstaltung? Kann mich nicht erinnern, daß Paulo Bento etwa den Verteidigungsminister für die Abwehr der Selecção nominiert hat...
Sie müssen registriert sein, um bestimmte Links zu sehen