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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Von Freitag, den 12. Mai bis Samstag, den 17. Juni 2023 wird die Installation STATIONS im Sismógrafo in Bonfim ausgestellt. An dieser Ausstellung arbeiten die in Berlin lebenden Künstler Sofia Duchovny und Michael Kleine zusammen. Die Werke der beiden Künstler beschäftigen sich mit Begriffen von Mise-en-scène, Performativität, Theatralik und untersuchen spezifische Rezeptions- und Betrachterbedingungen.
Wie können die physischen und immateriellen Aspekte eines Ortes repliziert, übersetzt oder in einen anderen Kontext übertragen werden, der seine eigenen Eigenheiten und Besonderheiten hat?
STATIONS soll sowohl die Besonderheiten als auch die Gemeinsamkeiten unserer jeweiligen Räume und Praktiken ansprechen, welche durch eng verwobene und voneinander abhängige soziale und architektonische Parameter beeinflusst werden.
Bei jedem Ort, beziehungsweise Ausstellungsort, sind seine Eigenschaften grundlegend für die Praktiken, Transaktionen, Interventionen und Objekte, die sich an oder in ihm entwickeln.
Spielerisch wird auf die individuellen und kollektiven Erzählungen, welche mit einem Ort verknüpft sind, hingewiesen. Die Ausstellung lädt den Betrachter ein, Räume gleichzeitig mental zu bewohnen und zu erforschen und ihre eigenen hinzuzufügen.
Die Installationen von Sofia Duchovny werden von Michael Kleine mit einer Inszenierung mit Theaterrequisiten und Beleuchtung begleitet.
Wie können die physischen und immateriellen Aspekte eines Ortes repliziert, übersetzt oder in einen anderen Kontext übertragen werden, der seine eigenen Eigenheiten und Besonderheiten hat?
STATIONS soll sowohl die Besonderheiten als auch die Gemeinsamkeiten unserer jeweiligen Räume und Praktiken ansprechen, welche durch eng verwobene und voneinander abhängige soziale und architektonische Parameter beeinflusst werden.
Bei jedem Ort, beziehungsweise Ausstellungsort, sind seine Eigenschaften grundlegend für die Praktiken, Transaktionen, Interventionen und Objekte, die sich an oder in ihm entwickeln.
Spielerisch wird auf die individuellen und kollektiven Erzählungen, welche mit einem Ort verknüpft sind, hingewiesen. Die Ausstellung lädt den Betrachter ein, Räume gleichzeitig mental zu bewohnen und zu erforschen und ihre eigenen hinzuzufügen.
Die Installationen von Sofia Duchovny werden von Michael Kleine mit einer Inszenierung mit Theaterrequisiten und Beleuchtung begleitet.