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Offtopic aus "Ist der Tourismusboom wirklich zu Ende?"; Mögliche Schwarzarbeit ...

Dieses Thema im Forum "Portugal Allgemein" wurde erstellt von Dom Estêvão, 14 Juli 2020.

  1. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Hmmm, wo kommt diese Info her? Aus dem Bauch? Aus meinem Bauch heraus sehe ich tatsächlich viele Brasilianer, die erst einmal irgendwelche Arbeiten annehmen. Allerdings offizielle Arbeit, da sie nur so Chancen auf ein Visum haben. In der Gastronomie sind sehr viele unterwegs. Ob und was Schwarz gearbeitet wird, bleibt vor mir verschlossen. Liegt an der Natur der Dinge.

    Was ich allerdings nicht verstehe, wie es funktioniert, sind diese Arbeiten auf den Plastikgewächshausfeldern. Dort sieht man massenhaft Arbeitende, mit vielleicht pakistanischem oder ähnlichem Background. Wie diese Arbeitsformen in der EU legalisiert werden können, ist mir ein Rätsel. Sieht aus wie unsere Saisonarbeiter, jedoch kommen die eindeutig aus Nicht-EU und Nicht-Ex-PT-Kolonien. Und Schwarzarbeit in einem so großen Stil kann ja auch kaum sein.
     
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  3. Sivi

    Sivi Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Nein, zu oft gesehen, als Putzfrau, in der Gastronomie, in Hotels als Zimmermädchen etc.
    Das können dann auch mal "moderne Sklaven" sein.

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    Kannst ja mal unter "brasileiros clandestinos em portugal" suchen, oder "escravos modernos portugal", falls du es selbst noch nie gesehen hast.
     
  4. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ich habe hier neulich sogar Inder beim ernten gesehen, wenn ich mich nicht täusche.
     
  5. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ja @ossi, die meine ich. Sind aber eher Pakistani, so rein äußerlich, oder eben Inder. Sorry, dass ich hier so unqualifiziert über das Erscheinungsbild von ganz normalen Menschen schreiben muss, aber hatte eben nie Kontakt zu den Leuten. Mir sind die zu aller erst bei meinem Besuch in Odeceixe aufgefallen. Fällt halt einfach auf. Ich dachte, wo kommen die denn her? Später, auf einer kleinen Rundfahrt Richtung Azenha, bin ich zufällig an diesen Plastikfarmen vorbei gekommen. Überall liefen dort die "Pakistani/Inder" herum. Hunderte. Ist mir zum ersten Mal aufgefallen in Portugal. Ein Bekannter hat mir dann erzählt, dass es im Tejo-Tal auf den Tomatenfarmen genau gleich aussieht. Mich stört das nicht. Ich finde es nur seltsam, bei diesen rigorosen Einreise- und Arbeitsvisa-Geschichten für nicht-EU-Mitglieder.

    @Sivi: Wie hast du denn erkannt, dass es sich nicht um normal angemeldete Arbeiterinnen und Arbeiter handelte? Haben die ein Schild um, auf dem steht: "Ich arbeite schwarz"? Ich frage mich einfach, wo diese Information herkommt? Soweit ich weiß, wird auch in Portugal Gastronomie und Hotellerie ab und zu mal kontrolliert. Das Gleiche gilt übrigens für das Bauwesen, eine weitere typische Schwarzarbeiterbranche.
     
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  6. Jinn

    Jinn Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Ist ja eigentlich OT, oder?
    Habe mir auf der Rückreise nach D. nach vielen, vielen Jahren mal wieder in Spanien die Region Alimeria "gegönnt.
    Furchtbar!!
    Da dachte ich so für mich: Und in Deutschland macht man einen Aufstand wegen Tönnies, tut so, als wäre man die wahren Menschenfreunde, wenn man die boatpeople im Mittelmeer rettet, und lässt sie sich dann in diesen furchtbaren Tomaten und Gemüseplastikhütten zu Tode schwitzen und schuften.

    Hatte mich dann verfahren, und war tief ein "Ghetto" reingefahren. Die Armut, die ich dort sah ...
    Europa lässt grüßen ... :eek:
     
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  7. Ozzy

    Ozzy Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Den Punkt, wie das rechtlich geht, sehe ich auch nicht.
    Kommen die mit Touristenvisum und bleiben einfach?
    Wieso passiert dann da nix?
    DIe Bigotterie, die Jinn anspricht, ignoriert man doch gerne in Deutschland, weil, da leben die besseren Menschen, die, die alles viel besser haben und können...
    Bis man mal den Deckmantel wegnimmt, dann schreien alle auf und passieren tut...nix.
     
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  8. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    In der Umgebung von Olhao anno 2002 im Juni, hab ich drei Wochen verbracht und bin sehr oft hier essen gewesen Link nur für registrierte Nutzer sichtbar..

    Damals noch zu einem Fixpreis von 7,00 €.

    Jeden Abend zwischen 18 und 19 Uhr kam ein mit Planen verkleideter Pritschen-LKW an, auf dem es zuerst sehr ruhig war. Nachdem ein paar Leute aus dem Restaurant und mir nicht näher bekannte Personen das Umfeld gecheckt hatte, gab es einen Pfiff, die Spriegel wurde hochgeschlagen und die Klappe runter gelassen.

    Es sprangen jedesmal blitzschnell etwa 25 bis 30 durchschwitzte Personen (alles Männer) runter, die aus aller Herren Länder kamen. Die meisten waren Schwarze. Keine Ahnung wo die alle herkamen. Sie verschwanden in den hinten gelegenen Festsaal. Die große Eingangstür zu dem Saal war abends immer mit einem Vorhang blickdicht gemacht.

    Eines Abends hab ich "aus Versehen" die Toilette nicht gefunden und bin da rein.

    An langen Tischen saßen die definitiv schwarzarbeitenden Menschen und wurden - ich sag mal so - "abgefüttert". Und das gar nicht mal so schlecht. Also viel und gut! Dazu tranken sie literweise Rotwein/Fanta-Schorle. Außerdem waren die sehr müde und freundlich.

    Der LKW wurde während der "Fütterung" auf einer Zufahrt zu den Salinen geparkt und kam später nach einer kurzen Lagebeurteilung des Umfeldes zurück, um die Menschen zu irgendwelchen Schlafplätzen zu bringen, die ich nicht raus gefunden hab.

    Jeden Abend der selbe interessante Spuk ...

    Zu mir haben die "Verantwortlichen" ob meiner Neugier nichts gesagt, weil die wußten, daß ich nur gucke aber nichts sage. Außerdem habe ich in dem Lokal anlässlich meines 50-igsten ein Festessen ausrichten lassen für 18 Personen. Im blitzschnell blitze-blanke geputzten Festsaal ...
    Ich glaub, wir sind mächtig OT ... :- )))
     
  9. Sivi

    Sivi Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Ich kenne ausreichend persönlich.
    Schild um den Hals, ja klar...
     
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  10. Iris_K

    Iris_K Super-Moderator Mitarbeiter

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    Wenn es illegal ist, würde man die Arbeiter mit Namen auf seiner Website vorstellen? Das hat mich schon länger gewundert. Diese Damen und Herren sind aus Thailand:

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  11. Reisender

    Reisender Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Das ist ja ein Bio-Betrieb. Die sind ja bestimmt nett und verantwortungsvoll. Sehen auch so aus. Dass die was zu verbergen haben ist wohl eher unwahrscheinlich. (Hoffe ich jedenfalls)
    Der klassische, gemeine und fiese Ausbeuterbetreib scheut das Licht und würde so eine Darstellung natürlich nicht veröffentlichen.
     
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  12. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    Okay, also keine nachprüfbaren Informationen/Quellenangaben, sondern Hörensagen bzw. Einzelfälle. Nur das wollte ich wissen. Alles gut.
     
  13. Maximus

    Maximus Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Die Asiaten im südlichen Alentejo (São Teotonio, Odemira, Rogil,Odeceice) und immer mehr auch an der Algarve, kommen fast alle aus Nepal und Burma.
    Sie werden in ihren Heimatländern angeworben und kommen ganz legal mit einem zeitlich begrenztem Arbeitsvisum nach Portugal.
    In São Teotonio sind sie schon fast in in der Überzahl, was den Ort bislang vor dem Aussterben gerettet hat.
    Wohnmobile werden immer immer mehr werden. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen jetzt langsam ins Rentenalter und alle wollen ein WoMo und damit nach Portugal.
    Sobald Corona vorbei ist, wird Portugal von der mittlerweile 7. Welle der weißen Pest überrollt werden und diesmal vermutlich dran ersticken:(

    LG
    M
     
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  14. Sivi

    Sivi Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Wer hat da was von hörensagen geschrieben?
    Irgendwo in diesem Forum ist noch ein thread von mir, extra erstellt, weil ich viel zu viele Betroffene kannte, in dem erklärt wird, wie man solche Arbeitgeber anonym anzeigen kann, mach mir aber jetzt nicht die Mühe, ihn für dich zu suchen.
    Scheinst mich provozieren zu wollen, gehe aber nicht darauf ein.
    Nur eines noch:
    wenn ich schreibe, dass ich ausreichend persönlich kenne, dann meine ich das auch so, ein paar Einzelfälle sind dann damit nicht gemeint, sonst hätte ich "ein paar" oder "einige" geschrieben... ;)
     
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  15. Dom Estêvão

    Dom Estêvão Admirador Teilnehmer Stammgast

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    EDIT: Ähm, der war nun seit gestern Abend offen. Vergessen abzuschicken. HAbe ich gradegesehen, gemacht und nun ist er in der falschen Unterhaltung gelandet. Ihr mit Eurem ständigen Verschieben ;). Gugg doch mal die Überschrift an. Ist doch ein typisches Laber-Thema, also fast egal, was man hier schreibt (finde ich jedenfalls).

    @Sivi, provozieren? Vielleicht ein bisschen. Es interessiert(e) mich wirklich. Die vielen (provokanten) Nachfragen kamen nur, weil man Dir ja alles aus der Nase ziehen muss. Wer A sagt, muss auch B sagen. Schwarzarbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse gibt es überall auf der Welt, mal mehr mal weniger. Mich hat tatsächlich interessiert, worauf Deine Aussagen über die vielen Schwarzarbeitenden und Ausgebeuteten in PT basieren, da ich es aus den von Dir genannten Gruppen anders kenne. Auch das Thema mit den Nepalesen, zu dem Ossi beigetragen hat, fällt unter dieses Interesse. Falls Du Deinen Beitrag zufällig findest, kannst Du ihn ja nachreichen.

    edit Paule: Nachdem der Beitrag ja nach eigener Erkenntnis des Erstellers im falschen Thema gelandet ist, habe ich ihn dahin umgezogen, wo er hingehört. ;)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16 Juli 2020
  16. Sivi

    Sivi Lusitano Teilnehmer Stammgast

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    Hab ich mir schon gedacht ;)
    Was erwartest du, dass ich die Namen veröffentliche?
    Den werde ich sicher nicht mehr zufällig finden, ist schon eine ganze Weile her, aber es ging darum:

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    Hier etwas leichter erklärt, wie man solche Firmen anonym melden kann.

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    Mir war nämlich irgendwann der Kragen geplatzt und ich hatte Leute damit aufgehetzt, dagegen anzugehen, war selbst bei einem Gericht vor Ort, weil manche Firmen mit schon krimineller Energie ihre hart arbeitenden Leute an der Nase rumführten.
    Wehren konnten sie sich offiziell ja nicht.
    Meinte der Arbeitgeber, Kontrollen seien absehbar, wurden alle an eine andere Stelle versetzt, so konnte man behaupten, es seien gerade eingestellte gewesen.
    Mit mir hatten das einige unterschiedliche Firmen auch versucht, als es mir mal aus irgendwelchen Gründen arbeitstechnisch plötzlich nicht mehr so gut ging und ich nehmen musste, was ich kriegen konnte.
    Die dachten wohl, ich Ausländerin wehre mich auch nicht.
    Das denken sie heute nicht mehr, ob die es nochmal mit einer Deutschen versuchen, glaube ich nicht ;)

    Hauptsächlich während dieser Zeit habe ich sehr viele Menschen kennen gelernt, die deshalb echt in der Scheisse sassen.
    Das waren dann auch nicht nur 3 oder 4 Kollegen, und nicht auch nur eine Firma.
    Von jedem einzelnen war auch meist gleich das ganze Umfeld betroffen, ganze Familien z.B., von denen alle keine legale Arbeit hatten.
    Weil man sie ihnen nicht gab, nicht, weil sie nicht wollten.
    Dass dir das keiner auf die Nase bindet, ist klar.
    Sitzt man mit ihnen in einem Boot, sieht das schon anders aus ;)

    Mehr möchte ich dazu gar nicht mehr sagen.

    Wer solche Menschen kennt, hat ja nun die links, es muss nicht der Betroffene selbst sein, der Anzeige erstattet.
    Ich wünschte, ich könnte solche Firmen ausmerzen...
     
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  17. Rolf Brügge

    Rolf Brügge Admirador Teilnehmer Stammgast

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    War falsch -:)
    Schöne Grüße

    Rolf Brügge
     
    Zuletzt bearbeitet: 19 Juli 2020
  18. Ricarda Verreet

    Ricarda Verreet Apaixonado Teilnehmer Stammgast

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    Hier wird ein wenig Licht ins Dunkele gebracht, wie es in Spanien zugeht. Dürfte analog dazu in Portugal nicht anders sein.

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    "Die Europäische Kommission hat am 16. Juli Leitlinien vorgelegt, um den Schutz von Saisonarbeitskräften in der EU vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie zu gewährleisten. ... Die Leitlinien decken eine Reihe von Aspekten ab, darunter: das Recht von Saisonarbeitskräften, in einem EU-Mitgliedstaat zu arbeiten, unabhängig davon, ob sie EU-Bürger sind oder aus Ländern außerhalb der EU kommen, angemessene Lebens- und Arbeitsbedingungen, einschließlich physischer Distanzierung und angemessener Hygienemaßnahmen, klare Unterrichtung der Arbeitskräfte über ihre Rechte, Schwarzarbeit sowie Aspekte der Sozialversicherung."

    So, so ..!



    Kaufen wir Erdbeeren aus Spanien, machen wir uns schuldig! Kaufen wir keine? Sind wir auch schuldig ...

    Ich kaufe nie welche aus Spanien oder Marokko und kann zumindest unseren heimischen Erdbeerbauern in Heinsberg (NRW) oder Beelitz (Brandenburg) oder denen in Belgien in die Augen schauen!
     

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