Ein Gespenst geht um in Portugal. Oder genauer: 755.800 Gespenster. Auf diese Zahl belaufen sich nach Berechnungen von Luís Teixeira und José Bourdain, zwei Lissaboner Politologen, die Phantome, die bei der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag in Portugal theoretisch mitwählen dürfen - und das Ergebnis der Neuwahl, die wegen der Schuldenkrise des Landes nötig wurde, auf bizarre Art verzerren könnten. Bei den meisten Phantomen handelt es sich um Tote, die noch in den Wahlregistern stehen.
hi
ja, das durchaus kuriose karteileichen problem- das land hat etwas mehr als 10mio einwohner und ... knapp 9.8mio wahlberechtigte; da wiegt es ganz besonders wenn die enthaltungsquote bei >40% liegt
d.h. ein verlierer steht bei diesen wahlen m.e. jetzt schon fest:
die (portugiesische)demokratie
yep, in einer dreiviertelstunde haben wir sogar schon eine hochgradige gewissheit
greezzzz
henry
Ein Gespenst geht um in Portugal. Oder genauer: 755.800 Gespenster.
hi
ja, das durchaus kuriose karteileichen problem- das land hat etwas mehr als 10mio einwohner und ... knapp 9.8mio wahlberechtigte; da wiegt es ganz besonders wenn die enthaltungsquote bei >40% liegt
d.h. ein verlierer steht bei diesen wahlen m.e. jetzt schon fest:
die (portugiesische)demokratie
Heute Abend sind wir schlauer ...
yep, in einer dreiviertelstunde haben wir sogar schon eine hochgradige gewissheit
greezzzz
henry